Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  2. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  3. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  4. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  5. Berlin: „Antisemitismus-Beauftragter“ will Pacelli-Allee umbenennen
  6. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  7. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  8. Berliner Christenverfolgung
  9. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  10. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  11. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  12. Schönstatt-Gründer Pater Kentenich ein Missbrauchstäter?
  13. Kardinal Woelki warnt vor Entstehung einer deutschen Nationalkirche
  14. Ignoriert Kardinal Hollerich die Lehre der Kirche?
  15. Vatikan will Abkommen mit China "ad experimentum" verlängern

China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft

28. Juni 2020 in Chronik, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Guo Wengui, ein bekannter China-Dissident, hat diese Woche brisante Behauptungen veröffentlicht: China soll das angebliche Schweigen des Vatikans zur Verfolgung von Christen in China erkauft haben.


China (kath.net)

Guo Wengui, ein bekannter China-Dissident, hat vergangene Woche behauptet, dass die kommunistische Partei Chinas (CCP) bis zu 2 Milliarden im Jahr bereitstellt, um das angebliche Schweigen des Vatikans zur Verfolgung der Katholiken in China zu erkaufen. Diese brisante Behauptung machte Wengui allerdings ohne Beweise in einem Interview mit Steva Bannon's "The War Room". Bereits seit längerem gibt es Vermutungen, dass China weltweit Medien aber auch Politiker in verschiendenen Ländern kauft. Diese Ausgaben sollen ein Teil der chinesischen Strategie sein, um sich weltweit immer mehr Einfluss zu sichern. Dabei soll es eine sogenannte "BGY"-Strategie geben. B (Blue) steht für die Kontrolle über das Internet, G (Gold) steht für den Kauf von Einfluss durch Geld und Y (Yellow) soll dafür stehen, dass Menschen mit Sex verführt werden. Laut dem Dissidenten soll China seit 2014 einen fixen Beitrag des Handelsumsatzes mit den verschiedenen Ländern dafür investieren.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 JBE 29. Juni 2020 
 

Warum.?

Warum wohl hat sich Benedikt XVI geweigert ein Abkommen zu den verlangten Bedingungen mit China zu schliessen?
Dann kommt eine so integre und glaubwürdige Person wie McCarrick und plötzlich gelingt es?


7

0
 
 Marianus 28. Juni 2020 

Liebe exnonne,

nun habe ich zu danken für Ihre Antwort auf meine Frage!
Die Kirchenfunktionäre, die Sie ansprechen, gehören zu den willigen Werkzeuge, die Satan unter uns Christen findet, um sein Zerstörungswerk zu betreiben.
In der Sache sind wir uns offenbar völlig einig.
Gottes Segen Ihnen und allen, die sich hier geäußert haben!


6

0
 
 exnonne 28. Juni 2020 
 

@Marianus: Danke für die Erklärung!

Ja, die Technik, auch mir hat sie einen Streich gespielt: Meine Antwort von heute Nachmittag scheint nämlich nicht angekommen zu sein. Also auf ein Neues!
Was Ihren Post betrifft: Ich denke auch, man sollte solche unklaren Behauptungen lieber nicht veröffentlichen. Denn selbst wenn sie sich als falsch herausstellen, bleibt meistens etwas hängen.
Und was den Teufel betrifft: Um die Kirche zu zerstören, brauchen wir den wohl nicht; das kriegen unsere Kirchenfunktionäre auch ohne ihn hin, fürchte ich.
Also wie Sie sagen: Bitten wir den Heiligen Geist um Erleuchtung und Führung!


4

0
 
 agora 28. Juni 2020 
 

@Marianus

Ich halte es schon für richtig, daß kath.net diese Meldung bringt. Es gibt ja allerlei Ungereimtheiten in bezug auf das Chinaabkommen: das Ausschalten von Kardinal Zen, die Geheimhaltung des Textes bis heute, die nach wie vor massiven Schikanen des chinesischen Regimes gegen die Katholiken usw. Man hofft, daß diese Meldung nicht stimmt. Sollte sie stimmen, wäre das ein riesiger Judaslohn für den Vatikan und ein Supergau für die Kirche. Was auch immer herauskommt, die Wahrheit brauchen wir nicht zu fürchten.


10

2
 
 Marianus 28. Juni 2020 

Lieber SCHLEGL!

Was spricht denn Ihrer Meinung nach dafür, in diese Gerüchteküche einzusteigen?
So ein Artikel, wie dieser hier, fördert nur Stimmungen, leistet aber keinen Beitrag zur Information.
Ich denke, kathnet sollte auf solche Artikel verzichten. Dies auch für die Zukunft.


9

10
 
 Diadochus 28. Juni 2020 
 

@Marianus

Solange sich der Vatikan weigert, die Hintergründe des China-Abkommens zu veröffentlichen, darf spekuliert werden. Wenn der Vatikan wollte, könnte er die Spekulationen schnell beenden, aber er will nicht. Das Pontifikat zerstört sich selbst. kath.net lässt immerhin einen China-Dissidenten zu Wort kommen, also einen Insider, wenn man so möchte. Die von ihm angeführte sogenannte "BGY"-Strategie ist nicht neu. So arbeiten Geheimdienste. Noch nie einen James Bond Film gesehen? Auch für billigen Homo-Sex war Theodore McCarrick zu haben. Wie man sehen kann, arbeiteten die Chinesen in diesem Fall sehr erfolgreich. Da würde ich auch lieber schweigen.


6

3
 
 SCHLEGL 28. Juni 2020 
 

Gerüchteküche

Man kann alles behaupten, der Gerüchteküche sind keine Grenzen gesetzt. Da gibt es eine Gruppierung,die allen ernstes behauptet hat,Papst Paul VI sei ermordet und durch einen Doppelgänger ersetzt worden!
Dann wurde behauptet Papst Johannes Paul I sei vergiftet worden, ein verrückter Autor hat mit einem Fantasiebuch darüber gute Geschäfte gemacht. Das Papier, die Elektronik, ist geduldig, da können alle möglichen Leute alles mögliche schreiben.


6

8
 
 Marianus 28. Juni 2020 

liebe "exnonne", ich verstehe Ihr Genervtsein! Ja, warum die Wiederholung?

Bei meinem 1. Versuch hat die Maske für "Ihre Meinung" nicht mitgespielt und die Hälfte fehlte anschließend - sinnentstellend. Darum alles "noch einmal". Leider.
Mich würde nun interessieren, wie Ihre inhaltliche Meinung zu meinem Post aussieht.


6

0
 
 Herbstlicht 28. Juni 2020 
 

Wie es auch immer sein mag, eine Frage bleibt: Warum wurde das Abkommen bisher nicht vollumfänglich veröffentlicht?

Gibt es Dinge, die man lieber im Verborgenen belassen möchte und falls ja, warum?


9

0
 
 girsberg74 28. Juni 2020 
 

@Marianus „Ich hätte diesen "Bericht" nicht veröffentlicht! “

Wenn ich mindestens eine der beiden Seiten für voll vertrauenswürdig hielte, stimmte ich dem zu.

So aber sage ich „Ja“, dass kath.net diesen Bericht veröffentlicht, den Beweisvorbehalt hat kath.net ja gemacht.

Das eigentlich Schlimme ist das sichtbar Hervorgetretene, nämlich dass man dem Vatikan aufgrund anderer bekannt gewordener Aktivitäten nicht voll vertraut.


13

0
 
 exnonne 28. Juni 2020 
 

@Marianus

Warum müssen Sie eigentlich alles mehrfach sagen? Das nervt total!


7

0
 
 Marianus 28. Juni 2020 

Selbst bei begründet kritischer bis distanzierter Haltung

gegenüber dem gegenwärtigen Pontifikat: Es geht letztlich um die Kirche Christi, die der Teufel zu zerstören sucht, mit allen Mitteln! Da bedient er sich der Mächtigen der Welt und gelegentlich auch deren Gegner in unseren Reihen, die er in seiner unübertrefflichen Gerissenheit in Fallen lockt.
Ich sage darum: Vorsicht! Vertrauen wir auf den Heiligen Geist und bitten IHN um Erleuchtung, Führung und Aufklärung dieser schwerwiegenden Anschuldigungen!.


2

3
 
 Marianus 28. Juni 2020 

noch einmal: 1. Den kommunistischen Machthabern Chinas ist alles zuzutrauen!

2. Es gibt keine Beweise für diese brisanten Behauptungen.
3. So ist dieser Artikel ausschließlich als Enladung zu Spekulationen zu sehen. Leider!
4. Ich beteilige mich grundsätzlich nicht an Spekulationen.
5. Bei aller Wertschätzung für die unverzichtbare & wertvolle Arbeit von kat.net. Und obwohl ich die Politik des Vatikans gegenüber China, die ich in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt habe, aus Überzeugung ablehne. Denn sie ist nach meiner Überzeugung im Kern ein Verrat an den romtreuen Christen der Untergrundkirche in China:
Ich hätte diesen "Bericht" nicht veröffentlicht!


3

4
 
 Marianus 28. Juni 2020 

Ich sage darum: Vorsicht! Vertrauen wir auf den Heiligen Geist und bitten IHN um Erleuchtung, Führun


2

2
 
 Marianus 28. Juni 2020 

1. Den kommunistischen Machthabern Chinas ist alles zuzutrauen! 2. Es gibt offenbar keine Beweise fü

3. So ist dieser Artikel ausschließlich als Einladung zu Spekulationen zu sehen. Leider!
4. Ich beteilige mich grundsätzlich nicht an Spekulationen.
5. Bei aller Wertschätzung für die unverzichtbare & wertvolle Arbeit von kat.net. Und obwohl ich die Politik des Vatikans gegenüber China, die ich in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt habe, aus Überzeugung ablehne. Denn sie ist nach meiner Überzeugung im Kern ein Verrat an den romtreuen Christen der Untergrundkirche in China:
Ich hätte diesen "Bericht" nicht veröffentlicht!
Selbst bei begründet kritischer bis distanzierter Haltung gegenüber dem gegenwärtigen Pontifikat: Es geht letztlich um die Kirche Christi, die der Teufel zu zerstören sucht, mit allen Mitteln! Da bedient er sich der Mächtigen der Welt und gelegentlich auch deren Gegner in unseren Reihen, die er in seiner unübertrefflichen Gerissenheit in Fallen lockt.


5

3
 
 Diadochus 28. Juni 2020 
 

Hintergrund

Ist die brisante Behauptung des China-Dissidenten Guo Wengui völlig aus der Luft gegriffen? Es könnte ein Hintergrund für das Zustandekommen des China-Abkommens sein, dessen Hintergründe nach wie vor unklar sind. Dem zwielichtigen damaligen Verhandlungspartner des Vatikan, Theodore McCarrick (Uncle Ted), ist das zuzutrauen. Geld hat noch immer vieles möglich gemacht. Das ist nur eine Frage des Preises. Geld hat China genug. Der Vatikan ist klamm. Immobilienspekulationen kosten viel Geld.


17

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Berliner Christenverfolgung
  2. Schönstatt-Gründer Pater Kentenich ein Missbrauchstäter?
  3. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  4. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  5. Priester in Italien auf offener Straße erstochen
  6. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  7. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  8. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  9. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  10. Berlin: „Antisemitismus-Beauftragter“ will Pacelli-Allee umbenennen
  11. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  12. Die Helden von Berlin - Trotz Corona mehr als 3000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben
  13. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  14. Erzbischof Gänswein aus Krankenhaus in Rom entlassen
  15. US-Bischof Seitz entsetzt über Vandalismus in Kathedrale: Wichtige Herz-Jesu-Statue zerschmettert

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz