Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  2. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  3. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. „Wir werden erwartet“
  11. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  12. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  13. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich

Hilfswerk der US-Bischöfe unterstützt radikale Gruppen

18. Juni 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Organisationen, die Ausschreitungen und Plünderungen gutheißen und unterstützen, erhalten finanzielle Mittel der ‚Catholic Campaign for Human Development’.


Partlow (kath.net/lifesitenews/jg)

Das Lepanto Institute hat festgestellt, dass die katholischen Bischöfe der USA über ein Hilfswerk Organisationen finanziell unterstützen, welche Ausschreitungen und Plünderungen gutheißen und der Polizei die Finanzierung entziehen wollen.

 

Die „Catholic Campaign for Human Development“ (CCHD) ist eine Hilfsorganisation der US-Bischofskonferenz, die sich der Bekämpfung der Armut in den USA widmet. Michael Hichborn, der Präsident des Lepanto Institute, hat vier dieser Organisationen genannt, die von der CCHD Spendengeld erhalten.

 

Das „New Orleans Workers’ Center for Racial Justice“ hat in den letzten drei Jahren insgesamt 150.000 US-Dollar von der CCHD erhalten. Am 30. Mai hat die Organisation auf Twitter ein Video einer Demonstration veröffentlicht, an der sie teilgenommen hat. Auf dem Video sind Demonstranten zu sehen, die „Death to the racist pigs“ (dt. „Tod den rassistischen Schweinen“) rufen. Damit sind nach den Recherchen des Lepanto Institute Polizisten gemeint.


 

Das „Workers’ Center of Central New York“ erhielt in den letzten Jahren 200.000 US-Dollar aus den Mitteln des CCHD. Am 29. Mai veröffentlichte die Organisation eine Stellungnahme auf Facebook, in welcher sie die Ausschreitungen und Plünderungen als „notwendige Instrumente“ bezeichnete, mit deren Hilfe sich „die Massen der arbeitenden schwarzen und braunen Gemeinschaften“ das holen würden, was ihnen zustehe. Auch sie verlangt, der Polizei die Finanzierung zu streichen.

 

Beide Organisationen haben die geballte Faust im Logo. Das Lepanto Institute weist darauf hin, dass es sich dabei um ein Symbol der marxistischen Revolution handle.

 

Die dritte Gruppe, die das Lepanto Institute als Empfängerin von Spenden aus den Mitteln der CCHD anführt, ist das in Chicago ansässige „People’s Lobby Education Institute“. Es hat in den vergangenen drei Jahren insgesamt 165.000 US-Dollar aus kirchlicher Quelle erhalten. Die Organisation hat über soziale Medien wiederholt zur Streichung der Finanzmittel für die Polizei und für die Gefängnisse aufgerufen.

 

Das „Worker’s Defence Project“ hat von der CCHD in etwa die gleiche Summe wie das zuletzt genannte „People’s Lobby Education Institute“ erhalten. In einer Twitternachricht hat es der Polizei von Houston (US-Bundesstaat Texas) vorgeworfen, ungestraft Farbige zu ermorden und ebenfalls gefordert, der Polizei die Finanzierung zu streichen.

 

Die Recherchen des Lepanto Institute haben ergeben, dass weitere von der CCHD unterstützte Gruppen einen Solidaritätsbrief des „Immigrant Justice Movement“ unterschrieben haben, der dazu aufruft, „den Polizeistaat aufzulösen, indem ihm die finanziellen Mittel gestrichen und Budgets für die Polizei verringert werden“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  2. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  5. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  6. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  7. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  8. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  3. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  4. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  5. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  6. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  7. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  8. Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
  9. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  10. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  11. Neue Vatikan-Kommunikationschefin Montserrat Alvarado gibt Einblick in ihre Ideen
  12. „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
  13. Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
  14. Äthiopien: Mehr als 60 Tote bei Angriffen auf Christen
  15. »Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt!« (Joh 16,33)

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz