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Hilfswerk der US-Bischöfe unterstützt radikale Gruppen

18. Juni 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Organisationen, die Ausschreitungen und Plünderungen gutheißen und unterstützen, erhalten finanzielle Mittel der ‚Catholic Campaign for Human Development’.


Partlow (kath.net/lifesitenews/jg)

Das Lepanto Institute hat festgestellt, dass die katholischen Bischöfe der USA über ein Hilfswerk Organisationen finanziell unterstützen, welche Ausschreitungen und Plünderungen gutheißen und der Polizei die Finanzierung entziehen wollen.

 

Die „Catholic Campaign for Human Development“ (CCHD) ist eine Hilfsorganisation der US-Bischofskonferenz, die sich der Bekämpfung der Armut in den USA widmet. Michael Hichborn, der Präsident des Lepanto Institute, hat vier dieser Organisationen genannt, die von der CCHD Spendengeld erhalten.

 

Das „New Orleans Workers’ Center for Racial Justice“ hat in den letzten drei Jahren insgesamt 150.000 US-Dollar von der CCHD erhalten. Am 30. Mai hat die Organisation auf Twitter ein Video einer Demonstration veröffentlicht, an der sie teilgenommen hat. Auf dem Video sind Demonstranten zu sehen, die „Death to the racist pigs“ (dt. „Tod den rassistischen Schweinen“) rufen. Damit sind nach den Recherchen des Lepanto Institute Polizisten gemeint.


 

Das „Workers’ Center of Central New York“ erhielt in den letzten Jahren 200.000 US-Dollar aus den Mitteln des CCHD. Am 29. Mai veröffentlichte die Organisation eine Stellungnahme auf Facebook, in welcher sie die Ausschreitungen und Plünderungen als „notwendige Instrumente“ bezeichnete, mit deren Hilfe sich „die Massen der arbeitenden schwarzen und braunen Gemeinschaften“ das holen würden, was ihnen zustehe. Auch sie verlangt, der Polizei die Finanzierung zu streichen.

 

Beide Organisationen haben die geballte Faust im Logo. Das Lepanto Institute weist darauf hin, dass es sich dabei um ein Symbol der marxistischen Revolution handle.

 

Die dritte Gruppe, die das Lepanto Institute als Empfängerin von Spenden aus den Mitteln der CCHD anführt, ist das in Chicago ansässige „People’s Lobby Education Institute“. Es hat in den vergangenen drei Jahren insgesamt 165.000 US-Dollar aus kirchlicher Quelle erhalten. Die Organisation hat über soziale Medien wiederholt zur Streichung der Finanzmittel für die Polizei und für die Gefängnisse aufgerufen.

 

Das „Worker’s Defence Project“ hat von der CCHD in etwa die gleiche Summe wie das zuletzt genannte „People’s Lobby Education Institute“ erhalten. In einer Twitternachricht hat es der Polizei von Houston (US-Bundesstaat Texas) vorgeworfen, ungestraft Farbige zu ermorden und ebenfalls gefordert, der Polizei die Finanzierung zu streichen.

 

Die Recherchen des Lepanto Institute haben ergeben, dass weitere von der CCHD unterstützte Gruppen einen Solidaritätsbrief des „Immigrant Justice Movement“ unterschrieben haben, der dazu aufruft, „den Polizeistaat aufzulösen, indem ihm die finanziellen Mittel gestrichen und Budgets für die Polizei verringert werden“.

 


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Lesermeinungen

 martin fohl 18. Juni 2020 
 

Wer einer kommunistischen Organisation angehört

ist automatisch exkommuniziert!
Auch die Unterstützung solcher Gruppen haben logischerweise eine automatische Exkommunikation zur Folge!
Diese päpstlichen Verlautbarung (Pius XII) haben nach wie vor Gültigkeit!


2
 
 wedlerg 18. Juni 2020 
 

Homolobby und Marxisten

bilden in der US-Kirche eine Minderheit, aber eine die duch PF Aufwind erhält.

IN D darf man die Frage stellen, ob es außer Homonetzwerkern, Marxisten und Modernisten noch überhaupt andere Kräfte in Führungsfunktionen gibt.


5
 

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