Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  14. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  15. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'

Hilfswerk der US-Bischöfe unterstützt radikale Gruppen

18. Juni 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Organisationen, die Ausschreitungen und Plünderungen gutheißen und unterstützen, erhalten finanzielle Mittel der ‚Catholic Campaign for Human Development’.


Partlow (kath.net/lifesitenews/jg)

Das Lepanto Institute hat festgestellt, dass die katholischen Bischöfe der USA über ein Hilfswerk Organisationen finanziell unterstützen, welche Ausschreitungen und Plünderungen gutheißen und der Polizei die Finanzierung entziehen wollen.

 

Die „Catholic Campaign for Human Development“ (CCHD) ist eine Hilfsorganisation der US-Bischofskonferenz, die sich der Bekämpfung der Armut in den USA widmet. Michael Hichborn, der Präsident des Lepanto Institute, hat vier dieser Organisationen genannt, die von der CCHD Spendengeld erhalten.

 

Das „New Orleans Workers’ Center for Racial Justice“ hat in den letzten drei Jahren insgesamt 150.000 US-Dollar von der CCHD erhalten. Am 30. Mai hat die Organisation auf Twitter ein Video einer Demonstration veröffentlicht, an der sie teilgenommen hat. Auf dem Video sind Demonstranten zu sehen, die „Death to the racist pigs“ (dt. „Tod den rassistischen Schweinen“) rufen. Damit sind nach den Recherchen des Lepanto Institute Polizisten gemeint.


 

Das „Workers’ Center of Central New York“ erhielt in den letzten Jahren 200.000 US-Dollar aus den Mitteln des CCHD. Am 29. Mai veröffentlichte die Organisation eine Stellungnahme auf Facebook, in welcher sie die Ausschreitungen und Plünderungen als „notwendige Instrumente“ bezeichnete, mit deren Hilfe sich „die Massen der arbeitenden schwarzen und braunen Gemeinschaften“ das holen würden, was ihnen zustehe. Auch sie verlangt, der Polizei die Finanzierung zu streichen.

 

Beide Organisationen haben die geballte Faust im Logo. Das Lepanto Institute weist darauf hin, dass es sich dabei um ein Symbol der marxistischen Revolution handle.

 

Die dritte Gruppe, die das Lepanto Institute als Empfängerin von Spenden aus den Mitteln der CCHD anführt, ist das in Chicago ansässige „People’s Lobby Education Institute“. Es hat in den vergangenen drei Jahren insgesamt 165.000 US-Dollar aus kirchlicher Quelle erhalten. Die Organisation hat über soziale Medien wiederholt zur Streichung der Finanzmittel für die Polizei und für die Gefängnisse aufgerufen.

 

Das „Worker’s Defence Project“ hat von der CCHD in etwa die gleiche Summe wie das zuletzt genannte „People’s Lobby Education Institute“ erhalten. In einer Twitternachricht hat es der Polizei von Houston (US-Bundesstaat Texas) vorgeworfen, ungestraft Farbige zu ermorden und ebenfalls gefordert, der Polizei die Finanzierung zu streichen.

 

Die Recherchen des Lepanto Institute haben ergeben, dass weitere von der CCHD unterstützte Gruppen einen Solidaritätsbrief des „Immigrant Justice Movement“ unterschrieben haben, der dazu aufruft, „den Polizeistaat aufzulösen, indem ihm die finanziellen Mittel gestrichen und Budgets für die Polizei verringert werden“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 martin fohl 18. Juni 2020 
 

Wer einer kommunistischen Organisation angehört

ist automatisch exkommuniziert!
Auch die Unterstützung solcher Gruppen haben logischerweise eine automatische Exkommunikation zur Folge!
Diese päpstlichen Verlautbarung (Pius XII) haben nach wie vor Gültigkeit!


2
 
 wedlerg 18. Juni 2020 
 

Homolobby und Marxisten

bilden in der US-Kirche eine Minderheit, aber eine die duch PF Aufwind erhält.

IN D darf man die Frage stellen, ob es außer Homonetzwerkern, Marxisten und Modernisten noch überhaupt andere Kräfte in Führungsfunktionen gibt.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  3. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  6. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  7. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  8. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  9. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  10. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz