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Schwere Wasserschäden am Pestkreuz bei Papstsegen 'Urbi et orbi'

30. März 2020 in Aktuelles, 52 Lesermeinungen
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Das historische Kreuz war fast zwei Stunden ungeschützt dem Regen ausgesetzt gewesen - Restauratoren versuchen, das Kreuz zu retten


Vatikan (kath.net/pl) Das Pestkreuz gilt als wundertätiges Kreuz und wird vom römischen Volk und darüber hinaus seit Jahrhunderten hochverehrt. Jetzt war es beim historischen „Urbi et orbi“-Segen angesichts der Corona-Krise auf den Petersplatz geholt worden. Während des eindrücklichen Papstgebetes war das Kreuz auf dem Petersplatz völlig ungeschützt dem Regen ausgesetzt gewesen.

Das Holz des jahrhundertealten Kreuz ist nach zwei Stunden Wasseraufnahme inzwischen aufgequollen. An einigen Stellen des Firnisses haben sich Blasen gebildet, die Temperafarbe hat sich an mehreren Stellen gelöst. Die Restauratoren versuchen derzeit, das Kreuz zu retten. Darüber berichten italienische Medien.

Das historische Pestkreuz war während der Papstliturgie Urbi et orbi dem Regen ungeschützt ausgesetzt gewesen - Es hat schweren Schaden genommen - Man sieht auf diesem Foto Wassertropfen am Kreuz




URBI et ORBI -28. März 2020 - Gebet mit Papst Franziskus - In voller Länge






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