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US-Bischof: Papst betroffen über Reaktionen auf neues Schreiben

15. Februar 2020 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
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US-Bischof berichtet: Als der Papst "sagte, dass es manchen Leuten nur um den Zölibat und nicht um Amazonien" gegangen sei, habe man Franziskus seine Betroffenheit angesehen".


Rom-Washington (kath.net/KAP) Der Papst ist laut einem US-Bischof wegen der Reaktionen auf sein neues Schreiben "Querida Amazonia" konsterniert. "Als er sagte, dass es manchen Leuten nur um den Zölibat und nicht um Amazonien" gegangen sei, habe man Franziskus seine Betroffenheit angesehen, berichtete Bischof William Wack aus der Diözese Pensacola-Tallahassee dem US-amerikanischen "Catholic News Service" (CNS). Zuvor war Wack am Donnerstag Mitglied einer weiteren Gruppe US-amerikanischer Bischöfe gewesen, die der Papst in diesen Wochen zu ihrem sogenanntem Ad-limina-Besuch im Vatikan empfängt.

Während des Treffens bat demnach einer den 15 Bischöfe den Papst um drei oder vier ihm besonders wichtige Punkte aus dem tags zuvor veröffentlichten Dokument "Querida Amazonia" (Geliebtes Amazonien). Weihbischof Joel Konzen aus Atlanta sagte CNS, dass Franziskus als wichtigste Botschaft des Dokuments für die US-Katholiken die Sorge um den Planeten nannte, dies sei "eine ernste Angelegenheit".


Dann wies Franziskus laut Konzen kritisch darauf hin, dass monate- oder sogar jahrelang an der Erstellung derartiger Dokumente gearbeitet werde und Medien dann daraus nur "eine Zeile" machten oder bloß berichteten, dass "der Papst nicht den Mut hatte, die Regeln der Kirche zu ändern".

"Zölibat war nicht das Thema"

Tallahassees Bischof Wack schilderte, der Papst habe den Bischöfen gesagt, die Synode sei zusammengekommen, um über die Fragen der Kirche im Amazonasgebiet zu sprechen. Andere Leute hätten gewollt, dass er über den Zölibat spreche und das zum Thema gemacht. "Aber das war nicht das Thema dieser Synode", zitierte Wack Franziskus.

Der Papst habe die US-Bischöfe schließlich dazu aufgerufen, über die Sorge um die Umwelt zu lehren und zu predigen. "Er sagte, auch wenn die Menschen es nicht hören wollen. Wie können wir leugnen, dass sich die Dinge ändern? Wie können wir leugnen, dass wir unserer Zukunft schaden?", berichtete Bischof Wack. Die Bischöfe müssten das das Evangelium verkünden, und diese Themen seien Teil des Evangeliums.

Franziskus hatte am Mittwoch seine Schlussfolgerungen zur Amazonas-Synode vorgelegt. Bei dem Bischofstreffen vom 6. bis zum 27. Oktober im Vatikan ging es unter anderem um ökologische und soziale Folgen des Raubbaus in der ressourcenreichen Region, die Stärkung der indigenen Bevölkerung und um neue Wege in der Seelsorge.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Winrod 17. Februar 2020 
 

@Stefan Fleischer

der einseitige Beraterstab, den Sie andeuten, scheint mir auch auf unsere Bischöfe einzuwirken. Sie bilden einen Ring, der nur noch das "kirchenpolitisch Korrekte" durchlässt und so ein einseitiges Bild über den Zustand der Kirche vermittelt.


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 elisabetta 16. Februar 2020 
 

Amazonia Querida

Die überraschende Kehrtwende sehe ich als Frucht vieler Gebete und einer Lenkung von oben. Falls Papst Franziskus tatsächlich vom Saulus zum Paulus geworden ist, kann man dem Himmel nur danken. Warten wir´s ab. Dass seine wichtigste Sorge aber unser Planet ist und nicht das ewige Seelenheil der Menschen, das macht mich allerdings unsicher.


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 lesa 16. Februar 2020 

Zeit der Unterscheidung der Geister

[email protected]: Ein Tagesgebet: "Gewähre auf die Fürsprache d. Hl. Märtyrers Justin, dass wir, nachdem die Umgarnung der Irrtümer vertrieben ist, die Festigkeit des Glaubens erlangen."
Gestern die Lesung Gen 3 (Vertreibung Adams vom Ackerboden (Jahr I). im Jahr II Jerobeam, dessen Haus in eine unheilvolle Lage geraten war. Warum? Um mit heiler Haut davon zu kommen und zur vermuteten "Rettung des Hauses David" hatte er Goldene Kälber aufstellen und anbeten lassen. "Er kehrte von seinen bösen Wegen nicht um … das Haus Jerobeam wurde vernichtet." (vgl 1 Kön 12, 2-32 !3, 33-34)Das Evangelium dann spricht von der Brotvermehrung, die ja auf die Eucharistie hinweist. Der Herr "rettet nicht seine Haut" bzw. emlpfiehlt er nicht, durch Diplomatie die Kirche zu erhalten. Hingabe und Treue rettet, ja ER IST dieser Weg: Er gibt sich hin bis zum Ende der Zeiten.
Die Umkehr bleibt der Kirche nicht erspart: Aus einer dicken Schicht umgarnender Ideologien u. Verweltlichung. Gott gibt die Kraft!


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 Federico R. 15. Februar 2020 
 

(2)

Kann aber auch gut sein, dass es in Bälde zu aufsehenerregenden Entwicklungen rund um die beiden derzeitigen Päpste in Rom kommen wird. (Dazu gibt es einen beachtlichen Beitrag von Giuseppe Nardi bei „katholisches.info“ – soeben gelesen, aber nicht kommentiert.)
Sicher ist: Ohne die eindringliche Wortmeldung von Robert Kardinal Sarah + Papst em. Benedikt XVI. hätte es das nachsynodale Schreiben in dieser Form nicht gegeben. Die Enttäuschung bei Hummes, Kräutler & Co. muss wohl immens sein. Wird Bergoglio seine brasilianischen Freunde dauerhaft im Stich lassen? Das ist kaum anzunehmen.


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 Federico R. 15. Februar 2020 
 

Wenn man dem Papst Betroffenheit, ...

... wahrscheinlich sogar echte, angesehen haben will, so muss man sich doch zumindest zwei Dinge fragen.
Erstens: Hat Jorge M. Bergoglio von der jahrelangen Amazonas-Vorbereitung tatsächlich nichts mitbekommen. Schwer zu glauben. Dann wäre er ja ein ganz harmloser, völlig unwissender bedauernswerter Tropf.
Zweitens: Oder überlegt sich der Papst bereits - mit unübersehbaren Sorgenfalten im Gesicht -, wie er den Betroffenheitskreisen sowohl im tropischen Urwald als auch im klimagewandelten heißen Deutschland (+ Österreich + Schweiz) wieder entgegenkommen könnte? Vielleicht mit ein paar nachgeschobenen Fußnoten? (Obwohl das Fußnotenpulver eigentlich schon verschossen ist.)
Egal ob so oder so: das total überflüssige Geschwätz wird auch künftig nicht ganz verstummen werden, nur etwas gedämpfter wird's weitergehen. Aber sicher ist: die Zeit der Unterscheidung der Geister ist jetzt da.


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 lesa 15. Februar 2020 

Ausreichend beten ist alles

[email protected]: Danke für Ihr Posting. Es wurde auch noch nie so viel für den Papst gebetet. Daran hängt alles. Denn es ist viel mehr ein geistiger Kampf, als uns bewusst ist. Es heißt so intensiv weiterbeten, damit der Heilige Vater und die Hirten standhalten können. Am guten Willen fehlt es ganz gewiss nicht ...


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 siebenschlaefer 15. Februar 2020 
 

@Chris2

Sorry, aber ist es nicht der Papst höchstpersönlich gewesen, der das letzte Wort über die Aufstellung und Einsetzung der Synodenmitglieder hatte und so den Spin vorgegeben hat?

Und war es etwa nicht der Papst höchstpersönlich, der einen Bischof Kräutler beauftragte, das instrumentum laboris zu erstellen?

Bitte jetzt nicht aus dem Motiv der Erleichterung, dass es nicht so schlimm ausgegangen ist wie zu befürchten war, alles auf den Kopf stellen.

Ich bin nach wie vor überzeugt, dass nach dem Synodenabschlussdokument eine Ruptur stattgefunden hat und das nun vorgelegte päpstliche Schreiben nicht die erste Version ist. Ob sich hochrangige amerikanische Kardinäle oder afrikanische Bischöfe eingeschaltet haben, ob das Buch von Kardinal Sarah und Papst Benedikt eine rote Linie gezogen hat oder sonst eine Intervention der Sache einen anderen Lauf gegeben hat, vom Eingreifen unseres Herrn Jesus Christus in Bezug auf die Unversehrtheit des Priestertums bin ich überzeugt.


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 Mr. Incredible 15. Februar 2020 
 

Kardinal Marx ist Karl. Döpfner 2.0

Wieder mal aus München. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
Döpfner und die unselige Königstein Erklärung zur Humane Vitae, die letztlich alles aufgeweicht und den Menschen verraten hat.
Zuvor zu weit aus dem Fenster gelehnt und dann aus Schiss vor den Medien eingeknickt.
Ich bin einmal gespannt, welche "Königsteiner Erklärung 2.0" jetzt aus dem Ärmel gezaubert wird.
Wie ungehorsame, unverständige Kinder.
Allerdings muss man auch sagen: Wehe euch!
Steinberg und der häretische ZdK-Verein sind untragbar. Sie werden für Marx et al (andere Bischöfe) zum Mühlstein, wenn sie nicht aufpassen. Die Krise ist für diese Personen noch nicht vorbei. Sie können noch umkehren. JETZT, in der kurzen Zeit nach Amazonia Querida ist der kritische Moment für diese Personen. Ich hoffe, jemand ruft sie zur Umkehr, es geht für diese armen Personen möglicherweise um alles, um ihre Zukunft. Licht oder Abgrund.


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 Selene 15. Februar 2020 
 

Falsche Einschätzung

dann hat der Papst die Absicht der Meisten hinter der Amazonassynode leider total falsch eingeschätzt oder er ist bewusst getäuscht worden.


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 Diadochus 15. Februar 2020 
 

Zur Lage der Kirche

"Ich danke Gott alle Tage, dass er mich in den augenblicklichen Umständen leben lässt. Diese so tiefe und allgemeine Krise ist einzig in der Geschichte der Welt. Man muss stolz sein, in diesem grandiosen Drama Zeuge und in gewisser Hinsicht Mitspieler sein zu können. Gute und Böse ringen in gigantischem Zweikampf miteinander. Niemand hat das Recht, in solch ernster Stunde mittelmäßig zu sein. Sicher aber bin ich, dass aus diesem furchtbaren Brodeln die Kirche noch schöner und den Zeitverhältnissen noch mehr angepasst hervorgehen wird." (Pius XI., 1937)

Für eine Christen muss es immer um Jesus Christus und Sein Evangelium gehen. "Schon so lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus?" (Joh. 14, 9) Haben wir Jesus Christus wirklich erkannt? Verkündet die katholische Kirche noch Jesus Christus?


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 Hadrianus Antonius 15. Februar 2020 
 

Sprachverhunzung

1. @Chris2 (gilt auch für @HildegardW betr. "Querida Amazonia" vor 2 Tagen):
Es ist sprachlich und inhaltlich Unsinn, "sich selbst zu entschuldigen":
Die Schuld, die Sünde kann nur das Opfer, der Verletzte, und fundamental nur Gott vergeben.
Sich selbst die Schuld wegnehmen, geht nicht- wird von Politikern und scheinheiligen Gutmenshen gerne angestrebt, ist jedoch Unsinn.
Der Sünder kann um freibleibende Verzeihung bitten- das ist jedoch eine offene Geschichte: gratis, umsonst, ein unverdientes Geschenk.
2. PFranziskus hat diese Synode seit Langem anvisiert, gesteuert, genehme Kandidaten eingesetzt und dann das ganzen Pachamamagelumpe wohlwollend installiert; und die Stäbe hat er autoritär auf Kurs gebracht.
PF ist für diese schlechte "Kommunikation" (sic EB Gänswein ;-) ) und für den Schlamassel verantwortlich.
Da steht mehr denn je das "non compos mentis" im Vordergrund (1974-1985)


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 Chris2 15. Februar 2020 
 

Ich muss mich entschuldigen.

Ich hatte in den letzten Monaten den Eindruck gewonnen, dass Papst Franziskus zu den treibenden Kräften gehört, die eine "andere Kirche", eine x-hundertfachte protestantische Gruppierung, aus ihr machen wollen. Offenbar ist dem nicht so, auch, wenn ich manche Positionen des Papstes immer noch nicht verstehe. Insbesondere seine Abneigung gegenüber dem außerordentlichen Ritus und seine Position zum "Pachamama"-Kult. Schon ein Blick in Wikipedia lehrt, dass die Figur nicht nur ein harmloses Symbol für die geplagte Erde ist - und das in jeder Sprache schon in der ersten Zeile. Mögen alle Christen guten Willens gemeinsam daran arbeiten, heute die Frohbotschaft Christi so zu verkünden, dass sie die Menschen sowohl in unserer dekadenten Gesellschaft als auch in geschundenen Weltgegenden erreicht - ohne dabei Wasser in den Wein Christi zu schütten oder gar die Krüge auszuleeren, um sie mit neomarxistischem Zeitgeist zu füllen. Und beten wir füreinander um den Heiligen Geist.


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 Stefan Fleischer 15. Februar 2020 

Was für einen Beraterstab

hat eigentlich unser Heiliger Vater, dass ihm nicht schon längt bekannt ist, um was es bei dieser Synode, aber auch bei vielen anderen Bestrebungen, in unserer Kirche in Tat und Wahrheit ging und geht? Der verweltlichte, machthungrige Teil unserer Kirche ist nur an all dem interessiert, was diese Verweltlichung rechtfertigen und/oder gar fördern und so ihre Macht stärken könnte. Deshalb finde ich es immer noch falsch, wenn die Kirche heute den Umweltschutz so stark in den Vordergrund stellt, und dabei die «geistige Umweltverschmutzung», die Verniedlichung bis hin zur Verherrlichung von Sünde und Schuld, sträflich vernachlässigt. Dagegen aber gibt es nur ein Mittel, nämlich dass wir mit allen Mitteln daran arbeiten, die Menschzentriertheit von heute wieder in eine Gottzentriertheit zu wandeln. Denn eine bessere Welt, das Reich Gottes schon hier und jetzt, entsteht und besteht nur dort, wo Gott herrscht, wo sein Wille geschieht.


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 Klimakos 15. Februar 2020 

Ich glaube schon dass es hauptsächlich um das Zölibat ging, zumindest für ein große Teil der Bischöfe. Wie könnte man sonst verstehen in der "letzte Sekunde" die Veröffentlichung des Buches von Kardinal Sarah und Benedikt XVI, oder so viele Kommentaren von allen Enttäuschten danach? Zum Glück ist etwas "schief gelaufen". :)


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