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Skispringerin: "Gott ist der Regisseur in meinem Leben"

26. Jänner 2020 in Österreich, 1 Lesermeinung
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Vize-Weltmeisterin Eva Pinkelnig im "Tiroler Sonntag" über ihren Glauben


Innsbruck (kath.net/KAP) "Gott spielt in meinem Leben keine Rolle - er ist der Regisseur." - Das betont die Skisprung-Vizeweltmeisterin Eva Pinkelnig in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des "Tiroler Sonntag". Sie berichtet im Interview über ihren Glauben und wie sie es schaffte, nach einer schweren Verletzung wieder in den Spitzensport zurückzukehren und Erfolge zu erringen.


Pinkelnig: "Ich durfte schon als Kind erleben, dass Gott mich nie im Stich lässt und einen guten Plan für mein Leben hat. Auch wenn ich viele Dinge nicht verstehe, vertraue ich darauf, dass er den Überblick hat und souverän handelt. Seine Liebe trägt mich durch schwere Zeiten und lässt mich schöne Zeiten noch intensiver genießen."

In der Saison 2016/17 stürzte Pinkelnig zweimal schwer. "Von Trainern und Experten wurde ich abgeschrieben, hörte hunderte Male, dass ich endlich aufgeben soll, da es menschlich nicht mehr möglich sei, dass ich wieder gut springe", so die Sportlerin: "Doch für Gott gibt es keine Grenzen. Er sprengt unseren Horizont, wenn wir ihm vertrauen und einfach einen Schritt vor den anderen setzen. Ich gab alles Menschenmögliche und das 'Unmögliche' erledigte Gott. So sprang ich im Weltcup wieder aufs Podest und wurde bei der Heim-WM in Seefeld 2019 zwei mal Vize-Weltmeisterin."

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Symbolbild


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