Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  2. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  3. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  4. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  5. Ein unterkomplexes Schreiben blamiert die Bischöfe
  6. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  7. Papst trifft Pater Andrzej Komorowski, Leiter der Petrusbruderschaft
  8. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  9. FDP-Taktiktipp für Bätzing/DBK: Mit Rom reden aber gleichzeitig Synodalen Rat weiter vorantreiben
  10. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  11. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  12. Evanglische Kirche im Rheinland schafft Sonntagsgottesdienst ab
  13. Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt
  14. Kardinal Sarah ‚sehr stolz’ auf afrikanische Bischöfe nach Ablehnung von Fiducia supplicans
  15. Wer ist (mit-)verantwortlich für die Krise der katholischen Kirche in Deutschland?

Terence Hill: „Ich bin praktizierender Katholik“

16. Oktober 2019 in Spirituelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bekannter Schauspieler: „Ich rede nicht viel darüber, weil der Glaube eine kostbare und extrem persönliche Sache ist. Ich praktiziere seit vielen Jahren die Andacht zur Göttlichen Barmherzigkeit.“


Wien (kath.net)
„Ich bin ein praktizierender Katholik. Ich rede nicht viel darüber, weil der Glaube eine kostbare und extrem persönliche Sache ist. Ich praktiziere seit vielen Jahren die Andacht zur Göttlichen Barmherzigkeit. Einmal wurde ich am Flughafen festgehalten, weil ich viele solcher Andachtsbilder in meinem Koffer hatte. Die Grenzpolizei erkannte mich und dachte, dass ich darunter eine Waffe versteckt habe." Mit klaren Worten steht Terence Hill, der bekannte italienische Schauspieler, zu seinem römisch-katholischen Glauben. Dies berichtet die jüngste Zeitung "allewelt" von Missio Österreich.


Hill ist seit seiner Kindheit gläubig, besonders der Heilige Franziskus habe ihn geprägt. Aufgrund seiner religiösen Einstellung habe er auch Rollen wie Rambo, die ihm angeboten wurden, abgelehnt. "Wie schwach sind wir doch, dass wir uns nicht mit der Wahrheit befassen wollen! Wir wollen bloß Unterhaltung, aber keine Wahrheit", erklärte Hill, der bei seinem jüngsten Film "Mein Name ist Somebody" bereits sehr deutlich Zeugnis für seine christliche Einstellung ablegte.

Trailer zum neuen Film von Terence Hill: ´Mein Name ist Somebody´


ZDF - Terence Hill bei Markus Lanz im Gespräch am 22.08.2018


Foto oben (c) Spencerhilldb - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74364965


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir 18. Oktober 2019 

vielleicht möchte kath.net mal ein Interview machen

mit Herrn Mario Girotti?

(Sprachbarrieren gäbe es da wohl nicht - er bezeichnet Deutsch als seine Muttersprache).


1
 
 JP2B16 17. Oktober 2019 
 

Un passo dal cielo

Zuletzt war er auch im BR und SWR in der Italienischen Serie "Un passo dal cielo" (Deutscher Titel: Die Bergpolizei - Ganz nah am Himmel) in der Rolle des charakterstarkern und charismatischen Forstpolizisten Pietro in der traumhaften Kulisse der Dolomiten rund um den wundeschönen Pragser Wildsee zu sehen. Als früherer Profialpinist hadert er aber in der Serie nach dem tödlichen Kletterunfall seiner Frau, für den er sich als ihr Kletterpartner mit verantwortlich fühlt, mit Gott. Unvergessen aber bleibt das unglaublich starke Bild am Ende der letzten Folge der ersten Staffel, als er nach Bitte der ihn zunächst ablehnenden Schwester seiner Frau als versöhnende Geste ein übergroßes schweres Gipfelkreuz aus Baumstamm und ausdrucksstarkem, an seinen Abenden selbstgeschnitzten Korpus fertigt, dieses schließlich auf seinen Rücken spannt und es über eine spektakuläre Kletterroute in der Unglückswand ganz nach oben trägt und dort den Herrn erhöht. Eine sehr eindrückliche und berührende Szene!


3
 
 petrafel 16. Oktober 2019 
 

Terence Hill

ist einer der ganz wenigen Prominenten, bei denen Glaubenszeugnis, Glaubensleben und Lebensführung zusammenpassen.
Ich bin ihm dafür sehr dankbar. Er ist in vielerlei Hinsicht ein großes Vorbild.


9
 
 Aegidius 16. Oktober 2019 
 

Zwei starke Fäuste für ein Halleluja, und zwei weitere im Himmel!


15
 
 CALIFAX 16. Oktober 2019 

Sehr schön!


14
 
 Stephaninus 16. Oktober 2019 
 

Solche Zeungisse

ist das, was die heutige Zeit braucht. Danke Terence Hill.


17
 
 Diadochus 16. Oktober 2019 
 

Humor

Die Filme mit Terence Hill und Bud Spencer sind auch heute noch irre lustig. Ich mag den Humor. Jetzt mag ich ihn noch mehr. Sein Zeugnis macht ihn noch sympathischer.


17
 
 lesa 16. Oktober 2019 

Richtig getippt

Die Grenzpolizei hat Waffen vermutet. Darum handelt es sich ja auch. Waffen des Erbarmens gegen Tod und Teufel.


16
 
 nicodemus 16. Oktober 2019 
 

Terence Hill

gibt Zeugnis von seinem Glauben!
Das heißt:
Er liebt Gott und die Kirche!
Prima und bravo!

"GOTT IST DIE LIEBE,
ABER DIE LIEBE WIRD NICHT GELIEBT"!

Das sagte der hl. Franziskus von Assisi,
und Terence Hill verehrt den Heiligen seit seiner Kindheit!
Seine Filme zu sehen, wird nicht langweilig!


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Prominente

  1. Nick Shakoour über ‚The Chosen’: Gott wirkt durch die Menschen
  2. Schauspieler Liam Neeson spricht Texte für den Advent
  3. Senta Berger zum ‚Gendern’: ‚Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln’
  4. Brasilianischer Fußballstar Ronaldo ließ sich mit 46 Jahren taufen
  5. Country-Music Star Granger Smith beendet Karriere um Christus zu verkünden
  6. "PRO-LIFE-QUEEN" - 7-fache Mutter gewinnt Wahl zur "Mrs. America 2023"
  7. Jim Caviezel: Intoleranz gegen Christen ist die am meisten akzeptierte Intoleranz
  8. Trotz Druck der Unterhaltungsindustrie: Salt’n’Pepa Sängerin lehnte Abtreibung ab
  9. Magazin Vogue: Serena Williams ist mit einem Baby schwanger, nicht mit einem Zellhaufen
  10. Abtreibungsbefürworterin Whoopi Goldberg gibt zu: Frauen leiden ein Leben lang unter Abtreibung






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  4. Ein unterkomplexes Schreiben blamiert die Bischöfe
  5. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  6. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  7. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  8. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  9. Die Goldsee-Siedlung am Busko See in Bosnien-Herzegowina
  10. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  11. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?
  12. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  13. Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt
  14. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  15. Elizabeth Tabish: ‚The Chosen’ hat mich verwandelt

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz