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O’Rourke: Keine Steuervorteile für Kirchen, die ‚Homo-Ehe’ ablehnen

15. Oktober 2019 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Der Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei will auch Konversionstherapien verbieten.


Los Angeles (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Robert „Beto“ O’Rourke, einer der Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, will Kirchen und religiösen Einrichtungen ihre Steuervorteile streichen, wenn sie die so genannte „Homo-Ehe“ ablehnen.

O’Rourke nahm an einer vom Nachrichtensender CNN veranstalteten Podiumsdiskussion der demokratischen Präsidentschaftskandidaten teil, die Themen der Homo-, Bi- und Transsexuellenbewegung gewidmet war.


Der Politiker sieht in der „Homo-Ehe“ ein Menschenrecht, dessen Missachtung Konsequenzen haben müsse. „Es kann keine Belohnung, keinen Vorteil, keine Steuervergünstigung für irgendjemanden geben ... der die vollen Menschenrechte und die vollen Bürgerrechte eines jeden von uns ablehnt“, sagte er wörtlich bei der Veranstaltung.

Therapeutische Angebote für Menschen, die unter ihrer gleichgeschlechtlichen Neigung leiden, sollten nach Ansicht O’Rourkes verboten werden, weil sie „gleichbedeutend mit dem Foltern“ von Kindern seien. Sollte er Präsident werden, würde er sicherstellen, dass ein Verbot der Konversionstherapien energisch durchgesetzt und Verstöße dagegen streng bestraft würden.

O’Rourke (47) war von Januar 2013 bis Januar 2019 Mitglied des US-Repräsentantenhauses. Zuvor war er lokalpolitisch in seiner Heimatstadt El Paso (Texas) tätig. Er ist römisch-katholisch getauft.


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