Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Trump bei UN: Täglich werden elf Christen wegen ihres Glaubens getötet

24. September 2019 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Präsident forderte alle Regierungen der Welt dazu auf, gemeinsam gegen Diskriminierung von Gläubigen einzustehen.


New York (kath.net/pl) Bei seiner Rede im UN-Hauptquartier in New York sprach der US-Präsident Donald Trump über Religionsfreiheit. Etwa 80 Prozent der Menschheit würde in Ländern leben, wo die freie Religionsausübung gefährdet oder sogar verboten sei. Er forderte alle Regierungen der Welt dazu auf, gemeinsam gegen Diskriminierung von Gläubigen einzustehen. Für ihn persönlich sei der Schutz der Religionsfreiheit eines der wichtigsten Anliegen überhaupt. Der US-Präsident kündigte eine Koalition von US-Unternehmen zum Schutz der Religionsfreiheit an. Außerdem wies er eigens darauf hin, dass täglich durchschnittlich elf Christen wegen ihres Glaubens getötet werden. Wörtlich sagte er dazu weiter: „Überlegen Sie einfach mal: Elf Christen pro Tag, nur weil sie den Lehren Christi folgen. Hätten Sie gedacht, dass das heutzutage möglich ist?“


Trump sprach bei einer Veranstaltung zum Schutz von Religionsfreiheit im UN-Hauptquartier. Zuvor hatte er eine kurze Begegnung mit Klimaaktivistin Greta Thunberg.

Auch UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerte sich für die Religionsfreiheit. Es breche ihm das Herz, dass immer mehr Menschen öffentlich gedemütigt, belästigt und attackiert werden, nur weil sie eine bestimmte Religion oder Glauben haben.“ Man müsse alles Machbare unternehmen, um eine „religiöse Säuberung“ in den Gesellschaften zu vermeiden. Völlig unerträglich sei die Verfolgung religiöser Minderheiten, dazu verwieß er expliziet auf die Christen und Jesiden im Irak. Er könne nicht akzeptieren, dass Gemeinschaften, die dort seit Jahrtausenden gelebt haben, nun aus der Region völlig verschwinden sollen.

In einem Kommentar in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ordnete Andreas Ross die Rede Trumps folgendermaßen ein: Zwar gebe es tatsächlich „unzählige Anlässe, Alarm zu schlagen: Religiöse Minderheiten werden verfolgt, Gotteshäuser zerstört, Gläubige bedroht“. Aber hier sei „der Anlass, der Trump bewog, in New York einen Gipfel zur Religionsfreiheit auszurichten“, „schal“ gewesen. „Der amerikanische Präsident wollte vom gleichzeitigen Klimagipfel am gleichen Ort ablenken.“

US-Präsident Trump hält bei der UN eine Rede über Religionsfreiheit - Täglich werden 11 Christen wegen ihres Glaubens getötet


Foto: Archivbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Selene 24. September 2019 
 

Das nenne ich mal ein Wort

daran können sich sämtliche beim Klimagipfel vertretenen Regierungschefs eine dicke Scheibe abschneiden.


8
 
 Soundy 24. September 2019 
 

@Dottrina

Ich kann Ihrem Beitrag zu 100% zustimmen!


7
 
 Dottrina 24. September 2019 
 

Dieser Klima-Schwachsinn

ödet nur noch an! Das Klima kann man nicht machen; man kann nur die Umwelt schützen (das sollte eigentlich selbstverständlich sein). Die total instrumentalisierte Greta kriegt ein Publikum, aber das wesentlich Wichtigere wurde von Präsident Trump angeregt. Er hat die richtigen Maßstäbe gesetzt. Man kann über diesen Mann denken, was man will, aber er hat für den Lebensschutz viel mehr getan als alle anderen US-Präsidenten vor ihm (Millionenbeträge für die Abtreibungsindustrie um Planned Parenthood streichen etc.). Aber wen interessiert das von den Klima-Hype-"Besoffenen"?


14
 
 Rolando 24. September 2019 
 

Gipsy

Ja, dem Präsidenten wird vorgeworfen vom Klima abzulenken, während doch die Nichtigkeit des Klimas von der Christenverfolgung ablenkt.


21
 
 Winrod 24. September 2019 
 

Warum sagen es die anderen nicht?

Es ist traurig, dass ein Politiker sagen muss, was zum Beispiel die christlichen Kirchenführer sagen müssten.


19
 
 Diadochus 24. September 2019 
 

Prioritäten

US-Präsident Trump setzt die richtigen Prioritäten. Ein Klima, in dem der Glaube frei gelebt werden kann, ist wichtiger.


15
 
 Gipsy 24. September 2019 

Der amerikanische Präsident

lässt sich doch nicht von einem ferhgesteuerten Kind vorführen.

- „Der amerikanische Präsident wollte vom gleichzeitigen Klimagipfel am gleichen Ort ablenken.“-

Er hatte andere Pläne. Die Europäer haben es sich bei ihm wohl verscherzt, so wie sie ihn bisher immer lächerlich machten oder ihn attakierten.

Europa verliert immer mehr an Einfluss und Akzeptanz in der Welt.

Seine Rede im UN-Hauptquartier in New York, rettet nicht das Klima, aber vielleicht viele Menschenleben, die aus religiösen Motiven heraus getötet werden.
Er hat alle Länder angssprochen.
Wer hat dies von den Klimaschützern je einmal getan.
Außerdem hat er sich ja noch kurz sehen lassen.


18
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Religionsfreiheit

  1. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  2. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  3. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  4. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  5. Nicaraguas Regierung verbietet Kreuzweg-Prozessionen
  6. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  7. Religionsfreiheit in den USA: Florida schneidet am besten ab
  8. Warnung vor Einschränkung der Religionsfreiheit in den USA
  9. Nicaragua: Ortegas Regime schließt Radio Maria
  10. Keine Torte für Feier einer ‚Geschlechtsumwandlung’ – christlicher Bäcker erneut vor Gericht







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz