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Papst-Schreiben an deutsche Katholiken

26. Juni 2019 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
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Papst richtet sich in Schreiben an deutsche Katholiken - Thema laut Medienbericht offenbar der umstrittene synodale Weg - Papst soll in dem 30-Seiten-Schreiben enge Grenzen gezogen haben


Köln (kath.net)
Papst Franziskus soll sich in einem Schreiben an die deutschen Katholiken gewendet haben. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" wurde das Schreiben an das "Volk Gottes in Deutschland" der Bischofskonferenz über den päpstlichen Nuntius übermittelt. Es soll angeblich am Samstag veröffentlicht werden. Zum Inhalt wollte sich der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, auf Anfrage nicht äußern.


Dem Vernehmen nach geht der Papst auf den ab September geplanten und umstrittenen "Synodalen Weg" ein, auf dem die Bischöfe gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche ziehen wollen. Ein eigens darauf gerichtetes Schreiben spricht für die Bedeutung, die der Papst dem Vorgang beimisst.

Laut noch nicht bestätigten Medienberichten soll der Papst sich zwar nicht gänzlich ablehnend zum Synodalen Weg geäußert haben, allerdings anscheinend in dem 30-Seiten-Brief deutliche Grenzen gezogen haben.


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Lesermeinungen

 lesa 28. Juni 2019 

Bitte Nägel mit Köpfen mit klaren Anweisungen

@Stefan [email protected] u.a.:
Volle Zustimmung. Wir dürfen mit dem Wirken des Hl. Geistes unter allen Umständen rechnen, sofern wir fleißig darum beten. Das Schreiben des Heiligen Vaters kann sehr gut ausfallen. Wir wurden schon öfters von ihm in dieser Weise überrascht. Was wir aber allerdringendst brauchen: "Nägel mit Köpfen", klare Anweisungen und dass die Nebelproduzenten (gewisse Moraltheologen und lockere Hirten nicht länger den Weinberg verwüsten dürfen.) Die Hirten und alle brauchen diesen Halt, sonst sind wir weg. Es ist die blanke Illusion, wenn man erwartet, dass diverse verantwortlich gehandhabte "pastorale Beurteilungen" nicht schamlos ausgenutzt werden für die längst anvisierte liberale Agenda allzuvieler verbildeter Leute. Darum verstehe ich @benedetto und andere, die aus berechtigter Sorge eher nur noch schwarz sehen. Man kann den Leib Christi überstrapazieren. "Ohne Führung kommt ein Volk zu Fall" und "ohne prophetische Offenbarung" verwildert das Volk (Bibel)


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 benedetto05 28. Juni 2019 
 

Zeit für Widerstand (Teil 2)

...des abwartenden Hoffens ("es wird schon nicht so schlimm wer-
den etc"), sondern es muss natürlich für die Kirche unablässig
gebetet werden, aber es ist auch höchste Zeit Widerstand zu leisten und in diesem Sinn kann ich nur alle kath.net-User aufrufen am besten sofort die Aufrufe unter den treads "Ernst der Lage bedrückt uns und viele Gläubige" = Berliner Ermutigung und "Eine Kritik des'Instrumentum laboris' für die Amazonassynode" = Text von Kardinal Brandmüller mit entsprechender Petition zu unterschreiben. Das ist das mindeste, was man tun MUSS!

Wer das nicht erkennt, der hat entweder die letzten 6 Jahre voll-
kommen verschlafen oder er ist hoffnungslos naiv oder er ist
Anhänger der neuen Modernisten oder er ist alles zusammen.


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 benedetto05 28. Juni 2019 
 

Zeit für Widerstand (Teil 1)

@oelberg, @chriseeb74
Also zum einen: das christliche Abendland ist als CHRISTLICHES
Abendland schon so gut wie untergegangen. Dieses Abendland ist
bei positiver Betrachtung vielleicht pluralistisch, bei negativer
Betrachtung eine Mischung aus atheitisch, agnostizistisch und immer mehr muslimisch bis islamistisch. In diesem tread geht's aber nicht primär um's Abendland, sondern um die Kirche Christi und ihre oberste Leitung.

Und da haben ich und andere mal Fakten aus der Vergangenheit der
letzten 6 Jahre benannt, wie die oberste Leitung im Zusammenspiel
mit genehmen Bischöfen Kirche und Glauben rampuniert. Stichwort:
vor ca. 1 Jahr die Farce zum Durchwinken der Kommunion für evangelische Ehepartner - s. die Kommentare von @schlicht, @Kostadinov und von meiner Wenigkeit. Auch da gab es Briefe, wo
"Fakten" drinstanden. Aber es genügte ein "F." unter eine Proto-
kollnotiz und die sogenannten "Fakten" waren plötzlich andere.

Lange Rede, kurzer Sinn: es ist nicht mehr die Zeit...


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 chriseeb74 27. Juni 2019 
 

@alle

Vertraut auf den Hl. Geist, er kann die Herzen der Menschen (und auch der Bischöfe, Kardinäle und Päpste) bewegen.
Auch ein Saulus oder Augustinus haben sich bekehren lassen...ich erinnere mich, dass in diesem Forum jahrelang gegen Kardinal Woelki "geprügelt" wurde, und jetzt?
Vielleicht gibt es auch bei Kardinal Kasper gewisse "Veränderungen", mal schauen...
Vielleicht auch bei weiteren hochrangigen Würdenträgern, die sich bis jetzt nicht deutlich geäußert haben...
Also abwarten und Tee trinken...


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 chriseeb74 27. Juni 2019 
 

@oelberg

Vollkommen richtig!
Auch so entstehen fake news, wenn sie auch nicht unbedingt böse gemeint sein müssen...also bitte weniger spekulieren (wenn man diesbezüglich in die Vergangenheit diverser Diskussionen hier schaut wäre das christliche Abendland bereits vor einigen Jahren schon untergegangen), sondern mehr diskutieren; dazu müssen allerdings die Fakten auf den Tisch.


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 hape 27. Juni 2019 

@benedetto05

Der Gott der Hoffnung aber erfülle Sie mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit Sie reich werden an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes (vgl. Röm 15,13).

Lieber @benedetto05, Glaube, Hoffnung und Liebe sind sowohl Willensakte als auch Gottesgaben. Für den Willensakt sind sie selbst zuständig. Die Gnade tut Gott dann schon dazu. Glaube und Hoffnung sind auf die Liebe hingeordnet. Die Liebe aber hofft jederzeit auf das Gute. D.h., dass die Liebe auch dann auf das Gute hofft, auch wenn es gerade so aussieht, als sei das Gute eine Illusion.

Bleiben Sie fest im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, damit Sie später einmal reinen Gewissens sagen können: Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf den Fels, machte fest meine Schritte. Er legte mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott. Viele werden es sehen, sich in Ehrfurcht neigen und auf den Herrn vertrauen. (Ps 40, 3-4)


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 Oelberg 27. Juni 2019 
 

Mir ist nicht ganz klar,

worüber hier z.Zt. eigentlich diskutiert wird.
Fakt ist: Es gibt einen Brief von PF an die deutschen Bischöfe. Was darin steht weiß außer den Empfängern bisher niemand.

Aber es werden Spekulationen darüber in die Welt gesetzt und darüber diskutiert als wären sie Fakt, bis hin zu Vermutungen darüber, dass es einen Gostwriter gibt.
Ich möchte doch vorschlagen, ganz in Ruhe abzuwarten, bis man genaues weiß. Am Ende kommt vielleicht doch noch eine große Ernüchterung. Für wen auch immer.


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 schlicht 27. Juni 2019 
 

@[email protected]

genauso wie bei der Interkommunionsfrage wird uns ein Theater aufgeführt! Ich kann nicht begreifen, wie man bei den bisherigen Kardinalsernennungen, dem Umgang mit Kardinal Müller und EB Vigano, der Protegierung von McCarrick bis zum Äußersten, AL, Amazonas-Synode Arbeitspapier und Teilnehmern des Vorbereitungstreffens noch annehmen kann, dass Bergoglio der Kirche wahrhaft dient.


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 Kostadinov 27. Juni 2019 

hatten wir das nicht erst?

Bei der Richtlinie zur sog. Interkommunion kam ja auch ein klares Nein aus Rom, das hier im Forum gefeiert wurde, und dann hat der Papst in einem persönlichen Gespräch Kardinal Marx dazu ermutigt, es trotzdem zu machen. Oder bring ich da was durcheinander?


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 Veritatis Splendor 27. Juni 2019 

Nicht (ver-)zweifeln, lb. @benedetto05

Es gibt ja auch noch den Himmel und v.a. die Gottesmutter, welche in Marienfried - für unsere Zeit - vor über 70 Jahren bereits erklärte:

"der Teufel weiß die Menschen zu blenden, dass sich sogar die BESTEN täuschen lassen. Aber du sollst alles auf das Vertrauen gründen!

Überall, wo die Menschen nicht AUF MEIN UNBEFLECKTES HERZ vertrauen, hat der Teufel Macht. Wo aber die Menschen an die Stelle ihrer sündigen Herzen mein unbeflecktes Herz setzen, hat er keine Macht." (25.04.46) u.v.m.

Feiern wir doch mit großem Vertrauen die beiden heiligsten "Herzens-Feste", morgen & übermorgen :-)


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 MSM 27. Juni 2019 
 

@Stephanius

Und die Erde ist einen Scheibe...

Tut mir leid, aber das, was Sie schreiben, ist mehr als naiv.
Sehen Sie denn immer noch nicht, dass Bergoglio der Kopf des Chaos ist?


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 JohannBaptist 27. Juni 2019 
 

@Federico

Der Name Marks (sic) steht doch eher für Murks. Als Münchner sehe ich es so.


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 Stephaninus 27. Juni 2019 
 

@Stefan Fleischer @alle

Als jemand, der zuweilen auch nicht glücklich über Päpstliches ist, stimme ich Stefan Fleischer vollkommen und von Herzen zu. Seien wir doch nicht so negativ. Wenn die unbestätigten Medienmeldungen stimmen, dann geht's gewiss in die richtige Richtung. Der Papst mag manchmal chaotisch und sprunghaft sein, sich missverständlich ausdrücken und hat dadurch auch schon Schaden angerichtet - zugegeben. ABER: Der Papst ist ganz sicher ein frommer Mensch und hat eine marianische Gesinnung. Deshalb wird auch auf krummen Zeilen gerade geschrieben werden. Und noch eins - sehr weltlich gesprochen - der Papst ist ziemlich autoritär ;-). Er wird sich von Bischöfen aus der Provinz - auch wenn manche Deutschen meinen, sie seien Nabel der Welt - sich niemals das Heft aus der Hand nehmen lassen. Drängeleien von aussen mag dieser Papst ganz und gar nicht.....


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 Rolando 27. Juni 2019 
 

Beten wir,

bitte an den Kommentaren von @silas und @Stefan Fleischer orientieren, beten wir. Bitte Apostelgeschichte 9 beachten, stellen wir uns anstatt Paulus mal Deutschland vor. Deutschland hat der Kirche Christi enorm viel Schaden zugefügt, er kann es wie Paulus wandeln, damit es wiedergutmacht.


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 Federico R. 27. Juni 2019 
 

Sorry ...

Sorry. Reinhard Marx könnte der von mir vermutete Ghostwriter heißen.


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 benedetto05 27. Juni 2019 
 

Weshalb ich keine Hoffnung habe (Teil 2)

...bzgl. der Zulassung der WvG zu den Sakramenten gesagt hat:"Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino (einen Wirbel) machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“

EB Forte ergänzte von sich aus dazu:"Das sei typisch für einen Jesuiten." Und er lobte die Aussage des Papstes als Weisheit, die es erlaubt habe zu Amoris laetitia zu gelangen.

Ich erzähle das deshalb so ausführlich, damit Sie verstehen, wes-
halb ich bzgl. des angekündigten Papstschreibens keinerlei Hoff-
nung habe.

Und ich muss Ihnen leider auch gestehen, dass ich Momente habe,
wo ich an unserem katholischem Glauben zu zweifeln beginne, ein-
fach aufgrund der Frage: Kann ein Glaube wahr sein, dessen ober-
ster Vertreter auf Erden wesentliche Kategorien desselben innerhalb kürzester Zeit und mit extrem unredlichen Methoden
über den Haufen wirft?


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 benedetto05 27. Juni 2019 
 

Weshalb ich keine Hoffnung habe (Teil 1)

@Stefan Fleischer, @Katholik
Ich bewundere Ihre Hoffnung auf eine Wandlung der Papstes vom Saulus zum Paulus. Mir ist diese in den letzten gut 6 Jahren gründlich verloren ge-
gangen (Stichworte: Amoris laetitia und seine Fußnotentheologie, dann die
Nichtreaktion auf die Dubia, vor 1 Jahr das Übergehen seiner eigenen Glau-
benskongregation mittels einer mit "F." unterschriebenen Protokollnotiz
vom Kreuzableger-Marx, um den Kommunionempfang für evangelische Ehepartner
durchzuwinken, ein absolut nicht überzeugendes Handeln nach den schweren
Vorwürfen von EB Vigano gegen ihn (Missbrauchfall McCarrick),zuletzt ein katastrophales Arbeitspapier für die Amazonassynode und einige Un-
redlichkeiten mehr).

Und selbst, wenn er den deutschen Katholiken auf ihrem geplanten synodalem
Weg jetzt Einhalt gebieten sollte, glauben Sie mir: das ist nur Show, nach
dem Motto wie 2015 gegen Ende der 2. Fam.synode, wo er zu einem hohen Synodenmacker (Synoden-Sondersekretär EB Bruno Forte)...


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 Federico R. 27. Juni 2019 
 

@Eisenherz – Ein prima Einfall: dem Kind, falls keine Totgeburt, endlich einen Namen geben und den sog. synodalen Weg künftighin „Rhein Main Donau Synode“ nennen. Da kommt die Analogie zur „Amazonassynode“ so richtig raus. Ein herrlicher Kommentar, musste herzlich lachen. Danke.

Was das fürs Wochenende zu erwartende päpstliche Schreiben zum deutschen synodalen Weg betrifft, bin ich doch sehr skeptisch. Ich gehe eher davon aus, dass der an die deutschen Katholiken adressierte Brief von einem deutschen Ghostwriter mit Namen R. Marks stammen dürfte. Doch lassen wir uns überraschen. Man darf echt gespannt sein.


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 Eisenherz 26. Juni 2019 
 

Heiliger Vater, auch die indigenen Stämme Deutschlands entlang der großen Stöme benötigen wieder

ebenfalls wieder viele Seelsorger, die diejenigen, die nur ein oder zweimal im Jähr eine Messe mitfeiern können (weil sie ja nur zu Ostern und Weihnachten die Kirche von innen sehen) betreuen! Dazu ist es jedenfalls nötig, viele indigenen verheiratete Männer zu finden, denn die ausländischen Priester haben Sprachschwierigkeiten und halten die Strapazen der Gemeindeintrigen nicht lange aus! Zudem sind sie nicht immun gegen materielle Infektionen und Luxusmalaria, vertrage. Die Fett und zuckerhältige Kost nicht und so weiter! Deshalb wäre die Rhein Main Donau Synode so wichtig und sollte nicht lange aufgeschoben werden!
Kard, M,


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 Selene 26. Juni 2019 
 

Vor der Amazonassynode keine deutschen Entscheidungen?

Vielleicht hat der Papst die deutschen Bischöfe gebeten, vor der Amazonassynode keine regionalen Fakten zu schaffen.

Vor dem "Missbrauchstreffen" im Februar hat er auch die US - Bischöfe ausgebremst und aufgefordert, keine eigenen Beschlüsse zu fassen.


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 Diadochus 26. Juni 2019 
 

@Stefan Fleischer

Nazareth und Rom - 2 Orte, die fraglos Gemeinsamkeiten haben. Hier die Stadt Jesu Christie, dort die Stadt Seines Stellvertreters auf Erden. Beide Städte haben einen gewissen Ruf in der öffentlichen Meinung. Ja, wer kennt die Gedanken des Papstes, seine Wege? Der Zustand der Kirche ist besorgniserregend, an dessen Zustand der Papst nicht ganz unbeteiligt ist. Dennoch, vielleicht erleben wir in dem Papst-Schreiben sogar ein unerwartetes Korrektiv des synodalen Weges, etwas Gutes aus Rom?


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 Kostadinov 26. Juni 2019 

wie sagt man in Bayern...

schaunmermal, dann sehnmers schon... über den Punkt wo ich mich über Verlautbarungen aus Rom aufrege, bin ich schon lang hinweg


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 Stefan Fleischer 26. Juni 2019 

@ Diadochus

Kam nicht unser Herr selber in den Augen der Welt aus jenem Nazareth, aus dem nichts Gutes kommen konnte?
"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege!" spricht der Herr.


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 kathleser 26. Juni 2019 
 

kathleser

In Rom ist immer von einer armen Kirche, die sich um die Armen kümmern soll, die Rede......Aber, komischerweise, bei der ganzen politischen Agenda von F. ist die DBK, die reichste und dekadenteste von allen Teilkirchen, federführend! Da stimmt doch etwas nicht, wo bleibt die Glaubwürdigkeit?


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 Katholik 26. Juni 2019 

Ggf. später aufregen

Ich werde mich ggf. später aufregen, sobald ich den Brief gelesen haben und die Reaktionen und Interpretationen dazu. Die vergangenen Tage waren schon etwas anstrengend, ständige mit neuen Dingen, über die "man" sich empören soll. Da komme ich nicht immer mit, auch wenn ich es schätze, dass andere aufpassen, selbst wenn sie manchmal unbegründet bellen. Kommt beim besten Wachhund vor.
Das Kölner Domradio (link unter weiter) hat ein paar weitere Spekulationen über den Brief.

www.domradio.de/themen/bischofskonferenz/2019-06-26/papst-ueberrascht-mit-einem-brief-die-deutschen-bischoefe-und-der-synodale-weg


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 Stefan Fleischer 26. Juni 2019 

Sind das nicht etwas voreilige Urteile?

Ich persönlich hoffe und bete, dass uns der Heilige Vater positiv überraschen wird. Die Kirchenzerstörer haben es nun schon lange genug auf die Spitze gerieben. Es könnte ja durchaus sein, dass unser Heiliger Vater erkannt hat, dass unsere Bischöfe und Theologen zu weit gehen, sodass er befürchten muss, dass zu viele Hirten und Laien auf der ganzen Welt das Spiel zu durchschauen beginnen und ihm eine Strich durch die Rechnung machen. Ich bin gespannt auf Gottes Vorsehung, welche unsere Kirche nicht untergehen lassen wird.


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 silas 26. Juni 2019 

Gespanntes Warten auf die ,Eingaben‘ des Heiligen Vaters

Keiner sollte ohne den Hl. Geist die Rechnung machen!

Papst Franziskus ist das Oberhaupt der rk Kirche - auch wenn es den Einen oder der Anderen übel werden sollte...
Liebe Grüße


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 benedetto05 26. Juni 2019 
 

Mir wird übel!

@schlicht
Auch ich befürchte Schlimmes für Glauben und Kirche
in Deutschland. Im Puncto Verschlimmbessern spielen
sich DBK und "F." gekonnt die Bälle zu, darin sind
sie perfekt. Bei Mission und Neuevangelisierung
kriegen sie nichts auf die Reihe. Mit Sicherheit werden auch die glaubensfeindlichen Mainstreammedien
das Schreiben im Sinne der Zerstörer aufgreifen. Ich sehe schon Sternberg (ZdK) und Weisner (WiSiKi) mit
bedeutungsschwerer, pseudokompetenter Miene vor
Kameras und Mikrophonen stehen und ihren Verbal-
müll über die Nation auskippen.

Verzeihung, ich muss schlussmachen. Mir wird gerade
so unheimlich übel.


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 Ginsterbusch 26. Juni 2019 

Es war doch vor wenigen Tagen erst ein Treffen mit Kardinal Marx

Was wird drin stehen?
Das wir bitte alle dankend den Worten des Kardinals folgen sollen, unser Kreuz abnehmen können, Frauenweihe dankbar anzunehmen haben, Grün wählen sollen und nicht immer so rigide an der Wahrheit festhalten.
Bei katholisch.de mögen wir bitte keine Kommentare abgeben UND, in Zukunft gibt es nur noch ökumenische „jeder darf kommen“ Feiern. Das fördert die Nächstenliebe und spart Strom!


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 schlicht 26. Juni 2019 
 

Die deutschen Bischöfe

sind leider willfährige Lakaien des Zerstörungskurses von PF. Was kann in diesem Schreiben schon (positiv) Überraschendes stehen. Hoffentlich wird mir das nicht anstelle der Predigt vorgelesen... dann muss ich scchon wieder eher aus der Messe... im Bistum Osnabrück wird das ganz sicher von "oben" befohlen!


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