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Trump: Gebet ist ‚das Mächtigste das es gibt’

7. Mai 2019 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Anlässlich des nationalen Gebetstages begrüßte der US-Präsident ungefähr 100 Vertreter von Glaubensgemeinschaften im Weißen Haus. Er bekannte sich erneut zum Schutz der Religionsfreiheit.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
„Amerika glaubt an die Kraft des Gebetes“, sagte US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung am Vorabend des Nationalen Gebetstages. „Es ist das Mächtigste das es gibt.“

Trump sprach am Abend des 1. Mai vor etwa 100 Vertretern von Glaubensgemeinschaften und Mitgliedern seiner Regierung im Bankettsaal des Weißen Hauses. Unter den Gästen waren Christen, Moslems, Juden, Sikhs und Hindus.


In seiner Ansprache bekannte sich der US-Präsident erneut zum Schutz der Religionsfreiheit. „Heute brechen wir gemeinsam das Brot, vereint in der Liebe zu Gott, und wir erneuern unsere Entschlossenheit, die Religionsfreiheit du schützen“, sagte er wörtlich.

Er erinnerte an Angriffe auf religiöse Einrichtungen in den letzten Monaten, von denen Angehörige verschiedener Glaubensrichtungen zu Opfer fielen: den Angriff auf die Synagoge Chabad of Poway in San Diego, die zu Ostern in Sri Lanka ermordeten Christen und die bei einem Anschlag in Christchurch (Neuseeland) getöteten Moslems.

Die USA begehen den nationalen Gebetstag jedes Jahr am ersten Donnerstag im Mai.



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