Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  9. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

COL1972 - US-Frauen starten mit Pro-Life-Label die Modewelt-Revolution

17. Jänner 2019 in Jugend, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Mode-Label wurde von einer Mutter und ihren drei Töchtern gegründet und erinnert an das Jahr in den USA, in denen Abtreibung noch verboten war. In den USA sollen Millionen Teenies damit angesprochen werden


Washington D.C. (kath.net)
"COL 1972" (Culture of Life 1972). So nennt sich ein neues Pro-Life-Modelabel, welches anlässlich des jährlichen Pro-Life-Marsches medial vorgestellt wurde und am 1. Jänner 2019 gegründet wurde. Das Mode-Label wurde von einer Mutter und ihren drei Töchtern gegründet und erinnert an das letzte Jahr in den USA, in denen Abtreibung noch verboten war. Erst im Jahr 1973 wurde die Abtreibung durch eine umstritten Höchstrichterentscheidung legalisiert. Carla D’Addesi, die Mitgründerin des Labels erklärte gegenüber der Zeitung "The Christian Post" die Philosophie dahinter: "Es gibt einen Modekrieg. Familien wie die meine, die konservativ fühlen, werden an den Rand gedrängt und es gibt keinen Platz für uns in der Modewelt, weil wir mit unserer Kaufkraft nicht bereit sind, Modemarken zu unterstützen, die anti-amerikanisch agieren." D’Addesi, die in den USA auch als Kolumnistin, Buchautorin und Radiomoderatorin bekannt ist, und ihre drei Töchter hatten daraufhin die Idee, das Label "COL 1972" zu gründen. Das Label soll eine Alternative zu Modefirmen werden, die ihre Gewinne dazu verwenden, um Abtreibung und Gay-Propaganda zu unterstützen. In den USA sollen Millionen Teenager, die das Pro-Life-Anliegen unterstützen, damit angesprochen werden. Geplant sind Kleider für Frauen, Männer, Kinder, Babys und sogar Haustiere. 10 Prozent der Gewinne sollen an Organisatoren gespendet werden, die eine "Kultur des Lebens" unterstützen. "Es gibt eine Lücke in der Modewelt für konservative Frauen und die wollen wir füllen." COL 1972 ist 2019 bereits einer der Sponsoren des Pro-Life-Marsches in den USA und auch der großen Studentenkonferenz im Rahmen des Marsches am Samstag.


Alle Infos zum Label:
https://col1972.com/pages/about-
col1972t

COL1972 auf Instagram















Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kultur

  1. Norwegischer Bischof Varden: „Gekommen um zu erfüllen“
  2. Eine erschütternde Oper nach einer Erzählung von Gertrude von Le Fort
  3. Chef der Vatikan-Bibliothek: Papst Leo ist ein Mann der Kultur
  4. Beethoven war "religiös mit fast missionarischem Anliegen"
  5. Oh Dio – Gott in der Oper
  6. ‘Stille Nacht’-Jubiläum mit Landesausstellung an neun Orten
  7. Wien: Bühnenpremiere von ‘Der Engel mit der Posaune’
  8. 'Ich glaube, dass niemand ohne Glauben leben kann'
  9. Päpstlicher Kulturminister verabschiedet Leonard Cohen auf Twitter
  10. Estnisches Nationalmuseum: Keine Tritte mehr für Marienbild






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  6. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  7. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  10. Der Bischof und der Denunziant
  11. "Für kein Geld der Welt"
  12. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  15. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz