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Papst räumt Fehler gegenüber Missbrauchsopfern ein

22. Jänner 2018 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
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Bedauern von "unglücklicher Wortwahl", doch weiter Rückhalt für in Kritik geratenen Bischof Barros bei fliegender Pressekonferenz im Rückflug von Peru nach Rom


Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat Fehler im Umgang mit chilenischen Missbrauchsopfern eingeräumt und sie um Entschuldigung gebeten. Hintergrund ist seine Bemerkung am Rande eines Besuchs in Iquique, für Vertuschungsvorwürfe gegen den chilenischen Bischof Juan Barros lägen keine Beweise vor. Franziskus sprach dabei von "Verleumdung". Auf dem Rückflug von seiner Lateinamerikareise sagte er vor Journalisten am Sonntag, seine Wortwahl sei unglücklich gewesen. Barros bleibe jedoch im Amt, weil ein schuldhaftes Verhalten nicht erwiesen sei.

Der Papst sagte, viele Missbrauchsopfer könnten keine Beweise für das Erlittene beibringen oder schämten sich, diese offenzulegen. Statt von "Beweisen" müsse man richtiger von sicheren Indizien sprechen. Das Wort "Beweis" habe die Opfer verletzt. Deshalb bitte er um Entschuldigung. "Den Papst sagen zu hören: 'Bringt mir einen Brief mit dem Beweis', ist eine Ohrfeige", so Franziskus.

Barros stammt aus einem geistlichen Schülerkreis des heute 87-jährigen Priesters Fernando Karadima, der 2011 wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden war. Barros selbst, Bischof von Osorno in Südchile, wird beschuldigt, von den Vergehen Karadimas gewusst zu haben. Im Fall Barros, der wiederholt untersucht worden sei, gebe es keine Anhaltspunkte, die eine Verurteilung rechtfertigten, so der Papst.


Weiter sagte der Papst, aus der Chilenischen Bischofskonferenz sei der Vorschlag gekommen, alle vier Bischöfe, die aus dem Kreis Karadimas stammten, zurücktreten zu lassen oder ihnen eine Auszeit zu gewähren. Damit sollten Anschuldigungen vermieden werden. Einen zwei Mal von Barros angebotenen Amtsverzicht habe er abgelehnt, weil dies einem Schuldeingeständnis gleichgekommen wäre und trotz Nachforschungen nichts Belastendes gegen ihn vorliege. "Ich bin überzeugt, dass er unschuldig ist", so der Papst.

"Wenn man hartnäckig Anschuldigungen erhebt, ohne Nachweise zu haben, ist das Verleumdung", betonte Franziskus. Wenn jemand Indizien beibringen könne, sei er "der erste, der ihn anhört".

Der Papst hieß auch eine Intervention von Kardinal Sean O'Malley gut, der nach der umstrittenen Äußerung des Papstes Verständnis für die Empörung der Opfer geäußert hatte. Die Erklärung O'Malleys sei "sehr gerecht" gewesen; "ich habe ihm dafür gedankt". Der Kardinal, der Leiter der Päpstlichen Kinderschutz-Kommission ist, habe vom "Schmerz der Opfer im Allgemeinen" gesprochen.

Bei der Verfolgung von Missbrauchsfällen setze er die "Null Toleranz"-Linie seines Vorgängers Benedikt XVI. fort, betonte Franziskus. In seinen bisher fünf Amtsjahren habe er keinen einzigen Gnadenappell eines wegen Missbrauchs laisierten Klerikers unterzeichnet, obwohl etwa zwei Dutzend solcher Anträge eingegangen seien.

Vor Flugzeug-Trauung "gute Befragung"

Bei der "Fliegenden Pressekonferenz" begründete der Papst auch seine Entscheidung für eine Spontan-Hochzeit von zwei Flugbegleitern. "Ich kam zu dem Urteil, dass sie vorbereitet sind und beide wussten, was sie tun", sagte der Papst über seine Trauung von Paula Podest (39) und Carlos Ciuffardi (41) während eines Flugs in Chile. "Die Sakramente sind für die Menschen da, alle Bedingungen waren klar. Und warum nicht heute tun, was man heute tun kann". Einer von den mitreisenden Journalisten habe "gesagt, ich sei verrückt, das zu machen", meinte Franziskus.

Ob die beiden schon die Absicht gehabt hätten, ihn um die Eheschließung zu bitten, wisse er nicht, so Franziskus. Normalen Pfarrern wolle er sagen, dass er das Paar "gut befragt" habe. "Es war eine reguläre Situation", so der Papst. Die beiden hätten einen Ehevorbereitungskurs absolviert, nur die Trauung immer wieder aufgeschoben.

Wie Franziskus weiter erzählte, war Ciuffardi schon auf dem vorhergehenden Flug Teil der Besatzung. Dabei hätten sie auch über Familie gesprochen. "Wir hatten eine schöne Plauderei", so der Papst.

Am folgenden Tag hatten Ciuffardi und Podest gemeinsam Dienst. Als sie Erinnerungsfotos machten, hätten die beiden erzählt, dass sie nur zivilrechtlich verheiratet seien, weil ihre Hochzeitskirche bei einem Erdbeben einen Tag vor der geplanten Trauung eingestürzt sei.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 23. Jänner 2018 
 

Franziskusperlen oder Franziskuspillen?

Die Worte des Hl. Vaters muß man nicht mehr kommentieren.
Sie zu zitieren bedeutet schon zu parodieren.


2
 
 Michael F. 23. Jänner 2018 
 

Gute Worte, aber "reguläre Situation"?

Ich dachte, eine reguläre Trauung setzt auch ein Aufgebot voraus, u.a. für den (zugegebenermassen eher unwahrscheinlichen) Fall, dass jemand Gründe gegen die Eheschliessung vorbringen kann.


2
 
 Ginsterbusch 22. Jänner 2018 

@Imek

Sehr gut recherchiert. Und dann sagen uns alle, zwischen die beiden Päpste passt kein Blatt;-)


4
 
 phillip 22. Jänner 2018 
 

Trauung im Flugzeug: "Es war eine reguläre Situation", so der Papst.

Der Papst, der zur Trauung im Flugzeug sagt, "es war eine reguläre Situation" hat keine Ahnung, was eine reguläre Situation ist. Was sagt der KKK: Die sakramentale Trauung ist ein liturgischer Akt. Darum ist es angebracht, daß sie in der öffentlichen Liturgie der Kirche gefeiert wird.

- Die Trauung führt in einen kirchlichen Stand ein; sie schafft Rechte und Pflichten in der Kirche, zwischen den Gatten und gegenüber den Kindern.

- Weil die Ehe ein Lebensstand in der Kirche ist, muß über den Abschluß der Ehe Gewißheit bestehen - darum ist die Anwesenheit von Zeugen verpflichtend.

- Der öffentliche Charakter des Konsenses schützt das einmal gegebene Jawort und hilft, ihm treu zu bleiben.

Ein Papst, der öffentlich erklärt, gegen Abtreibung zu sein und gleichzeitig einer militanten Abtreibungsbefürworterin den Gregoriusorden für besondere Verdienste um die Katholische Kirche verleiht, hat schon aus diesem Grund allein seine Glaubwürdigkeit und Autorität als Hirte abgelegt.


5
 
 Stefan Fleischer 22. Jänner 2018 

Heute wird sehr viel nach Gerechtigkeit geschrien.

Dabei meint man aber meist nur "MEIN Recht!“ Wahre Gerechtigkeit aber wird immer ALLEN gerecht. Dazu aber ist der Mensch kaum bis gar nicht fähig. Das kann allein der allwissende und allmächtige Gott. Deshalb sollten wir uns immer wieder überlegen, ob es nicht Gott wohlgefälliger und für die Gemeinschaft nützlicher wäre, wenn ich im konkreten Fall auf mein Recht verzichten würde, damit andere nicht, oder zumindest weniger leiden. Die beiden heute so sehr vernachlässigten Tugenden, Ergebung in Gottes Willen und Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit, könnten dabei sehr helfen. Ich glaube, wir sollten auch diese beiden wieder unmissverständlich verkünden. Dadurch könnten wir weit mehr Frieden schaffen, als durch noch so viele Forderungen.


6
 
 Stefan Fleischer 22. Jänner 2018 

Heute wird sehr viel nach Gerechtigkeit geschrieen.


1
 
  22. Jänner 2018 
 

keinen einzigen Gnadenappell eines wegen Missbrauchs laisierten Klerikers unterzeichnet???

Dutzende von Gnadenappellen und keinen einzigen in fünf Jahren gewährt. Vielleicht leidet beim vielen Reden die Erinnerung doch etwas.

Oder kommt es darauf an ob jemand jemanden kennt, der ein Wort beim amtierenden Papst einlegt...

Mauro Inzoli, bekannt als Don Mercedes wurde 2012 von P. Benedikt laisiert, nachdem die Glaubenskongregation ihn des sexuellen Mißbrauchs für schuldig erklärt hatte.
Seine Freunde Kardinal Coccopalmerio und Monsignor Pio Vito Pinto setzten sich beim neuen Papst für ihn ein und dieser versetzte ihn 2014 zurück in den Priesterstand. Inzoli wurde angehalten ein Leben in Demut und Gebet zu führen, was bekanntlich mißlang.

Darüber haben sogar die MM berichtet.


14
 
 lesa 22. Jänner 2018 

Grauzone beim Namen genannt

"Wenn man hartnäckig Anschuldigungen erhebt, ohne Nachweise zu haben, ist das Verleumdung", betonte Franziskus. Wenn jemand Indizien beibringen könne, sei er "der erste, der ihn anhört". Dieser Sager des Papstes scheint hochaktuell! Es ist verständlich, dass wirkliche Opfer, von denen es sicher allzu viele gibt, verletzt reagieren. Es gibt aber in diesen nebligen Zeiten eine riesige Grauzone, wo reales Vergehen und Verleumdung nicht klar differenziert und festgestellt wird. Ich denke da auch an die zig Anklagen, die im weltlichen Bereich in den letzten Monaten über die Bühne gingen. Die Auslegungsbandbreite ist schier unendlich. Nur etwas können wir sicher sein: Einmal werden alle vor Gott stehen mit dem Sachverhalt, wie er war - auch die Verleumder werden von Gottes Gericht Rechenschaft ablegen müssen, ebenso wie die tatsächlichen Missbrauchstäter.
Was die Wortwahl betrifft, ist ein Papst gewiss auch "von der Gegenseite" sehr angefochten. Gerade bei Reisen: Gebet für ihn!


4
 
 elmar69 22. Jänner 2018 
 

Beweise?

Dass die Opfer oft keine Beweise vorlegen können, ist die eine Sache.

Der Vorwurf der Vertuschung sollte sich aber dennoch beweisen lassen, wenn es sich nicht lediglich darum handelt, dass der unter 4 Augen geäußerten Klage des Opfers nicht geglaubt wurde.


5
 
 Rozario 22. Jänner 2018 
 

@Sebi

Ein Papst der mal ein paar Worte zu viel sagt und sich danach entschuldigt ist für viele sicher im Alltag ein besseres Vorbild als einer, der vor lauter Angst, als "Unfehlbarer" etwas Falsches zu sagen, nur noch Worthülsen von sich gibt. Das kennt man ja von vielen Politikern, denen ja auch nichts verziehen wird. Wie wohltuend dagegen mal jemand, der sich öffentlich entschuldigt. Das wird uns Katholiken ja sogar immer wieder als Schwäche vorgeworfen: "Ihr könnt ja sündigen wie ihr wollt. Gebeichtet ist schnell!" - Als ob es nicht bei jedem Mal vorkommt, dass er danebentritt. Aber dann muss man sich eben entschuldigen - und die anderen die Entschuldigung annehmen. Wie herzlos ist eine Gesellschaft ohne Vergebung und damit eine Gesellschaft, in der man nicht mehr um Verzeihung bittet!


10
 
 trueman 22. Jänner 2018 

Sind Papstworte nicht schon etwas

inflationär geworden und besteht nicht die Gefahr, dass durch diese Plaudereien das Amt an sich Schaden erleidet? Ist es nötig, dass man in diesem Amt öffentlich "plaudert"? Kennt er die Schrift nicht genug? Ist nicht jedes unnütze Wort (noch dazu, wenn man es später öffentlich revidieren muss) überflüssig? Würde er sich bei anderen Bischöfen auch so ins Zeug legen? Ich denke da nur an Kardinal Groer, der Missbrauchsvorwürfe stets bestritten hat und von allen im Stich gelassen wurde? Ich zweifle etwas. Es wäre gut, wenn Papst Franziskus weniger Reden und vor allem mit jenen Mitbrüdern reden würde, die ihn bisher vergeblich um ein Gespräch bitten (ich denke, er weiß, wer gemeint ist).


14
 
 Sebi1983 22. Jänner 2018 
 

Vorher überlegen - dann reden und handeln

Wäre es nicht besser, erst einmal nachzudenken, bevor man etwas sagt oder tut?

Es ist immer peinlich, wenn man im Nachhinein sich erklären, sich entschuldigen, sich rechtfertigen muss.


13
 

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