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„Marsch für das Leben“: Auf nach Berlin!

31. August 2016 in Familie, 5 Lesermeinungen
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„Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ will dagegen protestieren


Berlin (kath.net/idea) Zur Teilnahme am „Marsch für das Leben“ am 17. September in Berlin hat der Bundesverband Lebensrecht eingeladen. Wie dessen Geschäftsstelle in Berlin dazu mitteilte, will der Marsch darauf aufmerksam machen, dass auch im vergangenen Jahr wieder rund 100.000 ungeborene Kinder in Deutschland abgetrieben wurden und darunter unzählige Mütter und Väter jahrelang litten. Leider würden die Befürworter einer völligen Freigabe der Abtreibung immer offensiver: „Die Tötung eines Kindes hat mit Familienplanung und sexueller Selbstbestimmung nichts zu tun und in einem humanen Rechtsstaat weiterhin nichts zu suchen“, hieß es. So habe sich gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ gewandt. Es lädt zur Gegendemonstration ein. Unterstützer sind Bündnis 90/Die Grünen, die Partei „Die Linke”, einige Abgeordnete von SPD und Piraten sowie der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD). Wie es auf der Internetseite des Bündnisses heißt, verträten die Teilnehmer des Marsches „ein rückständiges Weltbild“.


Start um 13 Uhr vor dem Reichstag

Der „Marsch für das Leben“ beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Reichstag, die vom Vorsitzenden des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann (Bonn), moderiert wird. Der Schweigemarsch durch Berlin-Mitte endet mit einem Ökumenischen Gottesdienst. 2015 beteiligten sich rund 7.000 Christen. In diesem Jahr hofft man auf noch mehr Teilnehmer. Aus 36 Städten in ganz Deutschland gibt es von Teilnehmern organisierte Busreisen. „Lassen Sie uns auf dem Weg zu einem Europa ohne Abtreibung und Euthanasie gemeinsam deutliche Schritte voran kommen!“, heißt es im Internet.

Weiterführende Links:
'Marsch für das Leben'/Berlin 2015: Mehr als 7.000 Teilnehmer, 4 Bischöfe!

Predigt von Weihbischof Thomas Maria Renz/Marsch für das Leben 2015: 'Aktiver Lebensschutz gehört klar zum Profil der Christen!'

Berlin: Marsch für das Leben 2015 - Aufzeichnung der Kundgebung in voller Länge! (u.a. Statement Weihbischof Heinrich/Berlin)


Darum unterstützt KIRCHE IN NOT den Marsch für das Leben 2015


Foto oben Foto (c) CDL/Andreas Kobs


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Lesermeinungen

 Chris2 31. August 2016 
 

"1933-1945"

@Guenter Foit: Das ist ja das (scheinbar) Absurde: Gerade die, die immer die Nazi-Keule schwingen, sind meistens gleichzeitig für ein 'Recht' auf Tötung bzw. Ermordung der eigenen Kinder. Aber vielleicht offenbart sich in dieser (Gretchen-) Frage eben ganz besonders, wes Geistes Kind sie sind. Deshalb: Auf nach Berlin, solange man das noch darf!


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 Guenter Foit 31. August 2016 
 

(2)

Unerträglich ist auch der Gedanke an einer industriellen Verwertung von Föten zur Gewinnung von Arzneimitteln aus den bereits in 2007 entwickelten Zelllinien: WI-38, MRC-5, IMR-90, PER.C6, wie damals schon 'Ärzte ohne Grenzen' aufdeckten.
Lenken die Ideologen in TV-Sendungen ab mit dem Verweis auf 1933-1945, was sich zutreffend niemals wiederholen darf ? Wohin torkeln wir ?


7

0
 
 Guenter Foit 31. August 2016 
 

Die sog. Frankf Schule und (1)

deren 68iger Zöglinge forderte u.a. die Auflösung der Familie, die Freigabe der Pornographie und die Sexualisierung aller Lebensbereiche.
In diesem Zuge werden bereits Schulkinder einer Sexual-
pädagogik der Vielfalt ausgesetzt, und Frauen müssten einen EINFACHEN Zugang zur Abtreibung haben (EU-Entschließg A8-0015/2015) im Sinne eines Menschenrechts.

Möge die christliche Demo von Jahr zu Jahr ansteigen, 10000 - 50.000 - 100000 und mehr, um aufrechten Politikern den Rücken zu stärken vor offensichtlich gegen den Heiligen Geist agierenden Ideologen, die eine verantwortungslose Triebausle-
bung propagieren mit einfachem Zugang zu Abtreibungen.


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 gebekrev 31. August 2016 
 

Wo sind sie?

Wo sind sie, unsere deutschen Bischöfe? Ist Ihr Purpur nur Attrappe? Sind sie zu feige? Oder passen Sie sich dem Zeitgeist an und haben nur das im Sinn was die Menschen wollen und nicht das was Gott will.


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 tuennes 31. August 2016 
 

„ein rückständiges Weltbild“

Na, dass ist ein schönes Totschlagargument.
Wer sich für die ungeborenen Kinder einsetzt, der ist doch von Vorgestern. Gestern nannte man das "Tötung", heute nennt man das "Selbstbestimmung", "reproduktive Gesundheit", "Humanität"...


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