Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  15. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah

Donald Trump möchte Pro-Life-Höchstrichter ernennen

13. Mai 2016 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Republikanischer Präsidentschaftskandidat möchte Richter für den Obersten Gerichtshof ernennen, die Pro-Life sind. Außerdem möchte Trump der Organisation „Planned Parenthood“ die Gelder entziehen, sollte er US-Präsident werden.


USA (kath.net)
Der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump würde Richter für den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten nominieren, die für den Lebensschutz eintreten. Der Schutz des menschlichen Lebens beginne bei ihm mit dem Höchstgericht. Dies teilte Trump diese Woche gegenüber US-Medien mit. „Ich werde das Leben schützen, und der stärkste Weg, das zu tun, ist über den Obersten Gerichtshof, und indem man Leute dorthin bringt.“ Trump versprach unter anderem, der Organisation „Planned Parenthood“ die Gelder zu entziehen, sollte er US-Präsident werden. „So lange sie in Abtreibungen involviert sind, bin ich dafür, ihnen die Gelder zu entziehen.“


Auch Paul Ryan, der Sprecher des Repräsentantenhauses und derzeit wichtigster Politiker der Republikaner, hat diese Woche nach einem Treffen mit Trump sich erfreut über die Pro-Life-Einstellung von Trump gezeigt. Im Falle einer Wahl zum US-Präsidenten hat hier Trump ein Vorschlagsrecht bei der Ernennung von US-Höchstrichtern. Derzeit ist dort eine Stelle vakant. „Wir sprachen über die anstehende Entscheidung beim US-Höchstgericht. Ich bin sehr ermutigt von dem, was ich von Donald Trump heute gehört habe“, teilte Ryan mit.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 landpfarrer 13. Mai 2016 
 

Es ging mir nur darum, allgemein auf die Schwierigkeit aufmerksam zu machen, -und dies gilt eben nur in den USA- einen Kandidaten bzw. eine Partei zu finden, die christliche Anliegen in der Breite der Themen vertritt


1
 
 landpfarrer 13. Mai 2016 
 

@Gandalf

Nun, wir beide müssen ja in dieser konkreten Wahl nicht entscheiden.
Es ging mir nur darum, allgemein auf die Schwierigkeit aufmerksam zu machen, -und dies gilt eben nur in den USA- einen Kandidaten bzw. eine Partei zu finden, die christliche Anliegen in der Breite der Themen vertritt. Nicht nur bei Trump ist es so, dass hier jemand scheinbar -ob Taktik oder Überzeugung muss wohl offenbleiben- Pro-Life-Anliegen vertritt, in anderen Bereichen sich jedoch mehr einem Neoliberalismus bzw. ungezügelten Kapitalismus verpflichtet fühlt und eben nicht einer Gesellschaft nach den Masstäben der Katholischenb Soziallehre ( ein solcher ungezügelter Kapitalismus wird in den USA z.B. teilweise ungenierter vertreten als bei uns in Westeuropa wo man sich eher dem Modell der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet fühlt, die einem "Dritten Weg" zwischen Kapitalismus und Sozialismus nahekommt)


1
 
 Gandalf 13. Mai 2016 

@landpfarrer

Aha, und unter Bill /Hillary Clinton wurde nicht gefoltert? Bin kein Trump-Fan, ein Rubio wäre mir lieber, nur wenn ich die Wahl zwischen Clinton und Trump habe, nehme ich doch noch eher Trump, weil er nicht so ideologisch ist.


5
 
 landpfarrer 13. Mai 2016 
 

Uwe Lay

@Die "Preisfrage" ist doch eher wo wir einen Kandidaten treffen, der wirklich katholische bzw. christliche Positionen in der Breite vertritt. Die Crux ist es doch, dass jene Kandidaten, die sich Pro Life aussprechen -hoffen wir, dass es bei Trump mehr als ein Lippenbekenntnis ist, falls er Präsident würde- diese aber in anderen Bereichen (Wirtschaft, Familien, Umgang mit der Schöpfung ) eine Politik betreiben, in der Schwache unter die Räder kommen, Werte der Christlichen Soziallehre (auch in ihrer neusten Verkündigung durch z.B. Enzyklka "Laudato Si" von Papst Franziskus) aber kaum handlungsleitend sind. Bedenklich ist auch Trumps Haltung zu den Menschenrechten, wenn er zynische Anmerkungen macht, nach denen er scheinbar Folter für gerechtfertigt hält und zumindest hier mit den -allesamt nominell christlichen Republikaner-Präsidenten Kontinuität aufweist. Ein scheinbar namhafter Vertreter der Evangelikalen hat erst letzte Tage zu Wahlenthaltung bei Präsidentenwahl aufgefordert.


0
 
 Uwe Lay 13. Mai 2016 
 

Die Preisfrage des Tages

Wie viele linksliberale Katholiken werden weiterhin gegen den Kandidaten Donald Trump polemisieren, weil er dem Staat das Recht zubilligt, illegale Einwandrung zu unterbinden, und uns Hillary Clinton somit empfehlen, obwohl diese Frau in allem antikatholische Positonen bezieht, aber hundertprozentig politisch korrekt ist?
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspott


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  4. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  5. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  6. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  7. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  8. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  9. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  10. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz