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US-Bischöfe nehmen Kampf gegen Pornografie auf

4. November 2015 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Vollversammlung soll Dokument unter dem Titel "Schaffe in mir ein reines Herz: Eine pastorale Antwort auf die Pornografie" beschließen


Washington (kath.net/KAP) Die Bischöfe der USA wollen künftig besondere Akzente in der Seelsorge setzen, um den Gefahren der Pornografie entgegenzuwirken. Eine entsprechende Erklärung soll bei der anstehenden Herbst-Vollversammlung der Bischöfe verabschiedet werden, kündigten die Bischöfe am Samstag an. Das Dokument unter dem Titel "Schaffe in mir ein reines Herz: Eine pastorale Antwort auf die Pornografie" wurde vom für Laien, Ehe, Familie und Jugend zuständigen Komitee der Bischofskonferenz erarbeitet.


Die Kirche der USA wolle mit der anstehenden Veröffentlichung Antworten geben auf die "pastorale Krise, die durch die Erzeugung und Verwendung von Pornografie" entstanden ist, erklärte der Bischof von Buffalo, Richard Malone. Zielpublikum seien Politiker, Priester, Eltern und alle Betroffene, wozu man auch Begleitmaterial auf Englisch und Spanisch bereitstellen werde. Bereits 1998 hatten die US-Bischöfe das Thema behandelt, wobei der Fokus hier beim Problem der Ausbeutung von Frauen sowie um gewaltbeinhaltende Darstellungen gelegen war.

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Karlmaria 4. November 2015 

Die 33-tägige Andacht für die ärmste Priesterseele des Fegfeuers

Kommt im Internet. Das übertriebene Beten für die Armen Seelen hilft. Heute ist mir das durch den Kopf gegangen. Das mit dem ja nichts übertreiben. Gibt es überhaupt Leute die es übertreiben? Sind wir nicht alle viel zu lau? Und denken zuerst mal an uns selbst und den Nächsten ja den lieben wir natürlich auch. Dabei können wir gerade für die Armen Seelen kaum genug tun. Wie viele Heilige haben uns da immer wieder darauf hingewiesen. Wir sollen mehr tun. Lieben können wir auch niemals genug. Diese 33 tägige Andacht für die Ärmste Priesterseele im Fegfeuer hilft!


2
 
 Karlmaria 4. November 2015 

Da wäre auch eine gesteigerte Marienverehrung nicht schlecht

Und das übersteigerte Rosenkranzgebet. Heutzutage gibt es sogar Bischöfe deren Sorge es ist dass die Marienverehrung und das Rosenkranzgebet zu sehr übersteigert sein könnte. Und im KKK gibt es auch den KKK2352. Wenn es also eine eingefleischte Gewohnheit ist, dann ist es vielleicht nur eine kleine Sünde sagt dieser Autor des KKK. Da würde die gesteigerte Marienverehrung und das gesteigerte Rosenkranzgebet schon helfen. Wer könnte sich der Unzucht hingeben direkt unter den Augen seiner Mutter. Aber wie wir es ja jetzt bei der Bischofssynode erlebt haben sagt der eine Bischof so und der andere das Gegenteil. Da kommt es eben darauf an sich nicht das Schlechte auszuwählen sondern das Gute. Es gibt auch noch sehr viele gute Bischöfe die die übersteigerte Marienverehrung und das übersteigerte Rosenkranzbeten nicht bekämpfen!


3
 
 Micha1984 4. November 2015 

Richtig so,

dass man sich diesem Thema deutlicher zuwendet.
Pornographie ist schon lange kein Tabu mehr. Im Kreis meiner Kollegen unterhielten diese sich sogar beim Feierabend über die besten Filmchen im Netz und gingen entsprechend ins Detail.

Ich halte diese Thematik in der Pastoral im Bereich Familie, Sexualität, für besonders dringlich, da insbesondere die Jugend besonders beeinträchtigt wird, und würde mir wünschen, dass auch von Seiten der Deutschen Bischöfe in dieser Richtung Unternehmungen initialisiert werden.

Einschlägige Erfahrungen belegen, dass Pornographie ein Teufelszeug ist, von dem man ganz schwer wieder wegkommt.


4
 
 Micha1984 4. November 2015 

Richtig,


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