Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. „3G am Arbeitsplatz“ - wo bleibt der Aufschrei?
  2. Kasper: Katholische Kirche in Deutschland könnte wie in den Niederlanden enden
  3. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  4. Bistum Limburg dokumentiert in Presseaussendung stolz: Tätowieraktion IN einer Kirche!
  5. Österreichs Bischöfe tragen „3G am Arbeitsplatz“ mit
  6. US-Erzbistum Santa Fe erklärt: die versuchte „Weihe“ einer Frau zum Priestertum ist ungültig!
  7. 'Lieber rot als tot!'
  8. Papst Franziskus: ‚Black Lives Matter’-Demonstranten wie kollektive Samariter
  9. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  10. Aufbau einer gerechteren Welt ist nicht Politik, sondern Substanz des Glaubens
  11. „Beichtgeheimnis ist Bestandteil des Grundgesetzes“
  12. Kardinal Müller: Priester sind die letzte Berufsgruppe wo man Kollektivurteile fällt
  13. Streiflichter und Eindrücke von der Synodenversammlung
  14. Uniforme Medien und Werteverlust im Westen
  15. Innsbrucker Bischof solidarisch mit 'Fridays for Future', die gegen Israel hetzten

Weihbischof: 'Gender-Theorie ist wissenschaftlich höchst umstrittenen'

22. Juni 2015 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Rottenburger Weihbischof Thomas Maria Renz schrieb Grußwort für die „Demo für alle“ – „Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst.“ (Benedikt XVI.) – Das Grußwort in voller Länge


Stuttgart (kath.net/pl) Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der „Demo für alle“!

Sie wenden sich heute in aller Öffentlichkeit zum wiederholten Mal dagegen, "unsere Kinder und die Gesellschaft in Baden-Württemberg im Sinne des Gender-Mainstreaming zu indoktrinieren", wie Sie selbst es nennen.

In der Tat geht es bei der wissenschaftlich höchst umstrittenen Gender-Theorie um viel mehr als nur um die volle Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Frauen und Männer in unserer Gesellschaft, die ja völlig unstrittig ist.

Erst kürzlich hat der Professor für Didaktik der Biowissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, Hans Peter Klein, in einem bemerkenswerten Artikel in der F.A.Z. darauf hingewiesen, dass "die Annahmen der feministisch geprägten Gender Studies, nach denen die Geschlechterverhältnisse weder naturgegeben noch unveränderlich, sondern sozial und kulturell geprägt seien", wissenschaftlich alles andere als bewiesen sind.

Professor Klein kommt zu dem Schluss: "Es ist erstaunlich, wie Minoritäten, offenbar mit politischer Unterstützung, der Mehrheit ihre Vorstellungen mit fast religiösem Eifer diktieren können. Um ihre Überzeugungen durchsetzen zu können, schaffen sie ein Klima, in dem nicht mehr der Diskurs gedeiht, sondern Andersdenkende durch Verdächtigungen und Anschuldigungen eingeschüchtert und verängstigt werden. Wer dagegen aufbegehrt, muss mit der Diffamierung und Diskreditierung der eigenen Person oder der Zensur kritischer Beiträge rechnen."

Professor Klein mahnt einen breiten, ergebnisoffenen und kritischen Diskurs über die Gender-Theorie an und rät vor allem die Eltern zu erhöhter Wachsamkeit im Hinblick auf die Erziehung ihrer Kinder: "Die verbindliche Integration dieser mehr als fragwürdigen und teilweise absurden Vorstellungen in Unterrichts- und Ausbildungskonzepte nicht nur des Faches Biologie gleicht einem ideologischen Durchgriff in die Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung der Fächer und stellt damit einen völlig inakzeptablen Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre dar. Was dort propagiert wird, ist das Gegenteil eines diversitätssensiblen Umgangs mit Geschlecht, Kultur und Religion in einer zunehmend heterogenen Gesellschaft. Es leistet der Akzeptanz der sexuellen Vielfalt einen Bärendienst. Eltern, Lehrer und Hochschullehrer und auch die Religionsgemeinschaften tragen eine hohe Verantwortung für die in ihrer Obhut befindlichen Kinder und Jugendlichen und sollten genau darauf achten, dass diese in derart konzipierten Unterrichtsveranstaltungen keinen Schaden nehmen“ (Hans Peter Klein in: FAZ vom 21.5.2015).

Schon im Jahr 2012 hat Papst Benedikt XVI. auf den irrigen Grundansatz der Gender-Theorie aufmerksam gemacht, indem er sagte: "Das Geschlecht ist nach dieser Philosophie nicht mehr eine Vorgabe der Natur, die der Mensch annehmen und persönlich mit Sinn erfüllen muss, sondern es ist eine soziale Rolle, über die man selbst entscheidet, während bisher die Gesellschaft darüber entschieden habe. Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, dass er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die für das Wesen Mensch kennzeichnend ist. Er leugnet seine Natur und entscheidet, dass sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern dass er selber sie macht. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, dass er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat. Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1, 27). Nein, nun gilt, nicht Gott schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan, und nun entscheiden wir selbst darüber. Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr. Der Mensch bestreitet seine Natur. Er ist nur noch Geist und Wille."

Für den Papst geht es also bei den von der Gender-Theorie aufgeworfenen grundsätzlichen Fragen über das Menschsein und der mit dogmatischem Impetus vorgetragenen Behauptung, nichts sei vorgegeben, sondern alles vom Menschen selbst bestimmbar, um nichts weniger als um eine "anthropologische Revolution". Wenn dem in der Tat so ist, dann stehen wir in unserer Gesellschaft nicht am Ende, sondern erst am Anfang eines langen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurses über die Grundlagen des Menschseins, wie sie die Gender-Theorie behauptet. Deshalb wünsche ich mir, dass die "Demo für alle" einen entscheidenden Anstoß geben kann für diesen dringend erforderlichen fairen, offenen, wissenschaftlichen, unvoreingenommenen und respektvollen Diskurs über das Wesen des Menschen selbst, der für die überwältigende Mehrheit unserer Gesellschaft, die gottesgläubig ist, im Letzten und Tiefsten immer ein Geschenk Gottes und damit unverfügbar und unmanipulierbar ist.

Auch wenn das öffentliche Eintreten für den Glauben an einen Schöpfergott und die von ihm geoffenbarte Wahrheit über den Menschen heute viel Zivilcourage, Mut und Demut erfordert, scheint es dringender denn je zu sein. Denn "wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen“ (Papst Benedikt XVI. am 21.12.2012).


kath.net dankt Weihbischof Renz für die freundliche Erlaubnis zum Abdruck des Grußwortes für die „Demo für alle“ am 21.6.2015 in Stuttgart.

Archivfoto: Weihbischof Renz bei Papst Franziskus


Archivfoto (c) CTV/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ehrmann 24. Juni 2015 

@Wiederkunft:Das Gute in Österreich:die Möglichkeit des Hausunterrichtes

Bei diesen Anweisungen der Schulbehörde kann man den Eltern nur raten: meldet eure Kinder von der Schule ab, tut euch zusammen und unterrichtet zuhause - die Kinder müssen dann nur eine jährliche Prüfung über das erworbene Wissen bestehen.


1

0
 
 Christa.marga 23. Juni 2015 
 

Ich kann mich PBaldauf nur anschließen,

schon Papst Benedikt XVI. hat darauf aufmerksam gemacht, aber von ihm wollte das niemand hören. Hoffentlich wachen die anderen Bischöfe in Deutschland endlich auf und kümmern sich um den Erhalt der Familie (Vater, Mutter, Kinder) und nicht um die am lautesten fordernden Randgruppen, die übrigens nicht diskriminiert werden.
Familie ist etwas besonderes, deshalb können ihr andere Lebensgemeinschaften nicht gleichgestellt werden.
Die Würde des Menschen muß verteidigt werden gegen die Gender-Theorie, das müsste jedem Gläubigen Menschen eigentlich klar sein.


2

0
 
 Steve Acker 22. Juni 2015 
 

Das Ziel von Gender und Homolobby

ist die Zerstörung der Familie.
Die Familienministerin hat schon die nächste Runde eingeläutet: Sie fordert
dass Invitrofertilisation auch für unverheiratete Paare ermöglicht werden soll. Nach dem Motto: wir wissen nicht ob wir auf Dauer zusammenbleiben wollen,
aber ein Kind muss schon her. So werden dann Kinder zur Ware .
Es ist so übel.
Und es ist auch ein Trugschluss zu meinen: Die "Ehe für alle" betrifft ja nur das Standesamt,kümmert uns als Christen nicht. Es wird nicht dabei bleiben. Die werden weiter machen, denn sie wollen die Familie als solches zerstören.


10

0
 
 Wiederkunft 22. Juni 2015 
 

Sexualerziehung II

Eltern sollen in Form von Elternabende darüber informiert werden. Lehrer, welche angehalten werden in allen Fächern die Sexualpädagogik mit einfließen zu lassen, und denen dies unangenehm ist, können sich qualifizierte Verstärkung von außen holen. Natürlich wird allen Schülern das Recht auf Verhütung, Gesundheitsversorgung zu gestanden, da sie zu einem lustvollen, selbst bestimmten Sexualleben erzogen werden sollen." Manche Sätze dieser Verordnung schmeicheln den Ohren, aber die Ideologie dahinter steckt im Detail. Hier haben wir es mit dem Wolf im Schafspelz zu tun. Die Pädagogen werden hier missbraucht um diese menschenverachtende Ideologie zu verbreiten und viele Eltern werden es nicht durch schauen. Den Religionsgemeinschaften wird es verboten werden ihre Vorstellungen von Sexualität an den Schulen zu lehren, um diesen Anschlag des Teufels, auf den Menschen nicht in die Quere zu kommen. Der ganze Text unter: Bundesministerium für Bildung, Grundsatzerlass Sexualpädagogik


5

0
 
 Wiederkunft 22. Juni 2015 
 

Sexualerziehung I

Die österreichische Bundesministerin für Bildung veröffentlichte heute einen neuen Erlass zur Sexualerziehung an österr. Schulen. Hier einige Auszüge:" Sexuelle Basiskompetenzen werden auf kognitiven, sensorischen und körperlicher Ebene entwickelt. Die Schule soll die Kinder in diesem Prozess unterstützen. Biologisches Basis Wissen ist nicht ausreichend, um den ganzheitlichen Anspruch einer umfassenden Schulpädagogik zu genügen. Mit Hilfe von Theaterpädagogik oder Gruppendynamik sollen die Kinder befähigt werden ihre eigene Wertevorstellungen zu entwickeln ohne diskriminiert zu werden. (Vielfalt der Sexualität). Die Kinder sollen eine Körperkompetenz entwickeln. Die Alltagserfahrungen der Schüler sollen Ausgangspunkt des Unterrichtsprinzips sein. Sexualpädagogik soll Fächer übergreifend, Klassen übergreifend und sogar Schul übergreifend stattfinden. Die Schule ist verantwortlich, dass es zu keiner benachteiligenden, sexistischen, homo oder transphoben Äußerungen und Handlungen kommt.


4

0
 
 Rosengarten 22. Juni 2015 
 

@Kathleser
Sie haben recht. Die Protestierenden sind bei uns nur einige wenige, gemessen an den Zahlen z.B in Polen.
Seit 2006 finden dort MÄRSCHE FÜR DAS LEBEN UND DIE FAMILIE statt. Der Protest wendet sich gegen die Einführung der Sexualerziehung in der Schule und auch gegen die Gender Ideologie. Man bezeichnet sie dort als "perverse Edukation". Man geht auf die Straßen, um alle Menschen mit dem Enthusiasmus für die Familie "anzustecken".

Am 31.05.2015 fand in 140 polnischen Städten gleichzeitig ein solcher Marsch.....


8

0
 
 Maier 22. Juni 2015 
 

Sich selbst zum Gericht?

Warum wendet keiner die Gender-Ideologie auf den Gender-Anhänger an? Wenn die sexuelle Identität schon Folge der Sozialisation sein soll, dann gilt das auch für den Gender-Anhänger. Auch die Sozialisation des Gender-Anhängers begann spätestens mit seiner Geburt. Es könnte doch sein, dass der Gender-Anhänger aufgrund seiner (familiären) Sozialisation „queerschlug“.


3

0
 
 kathleser 22. Juni 2015 
 

Widerlegt

1. Durch Jahrtausende hindurch hat sich die Gendertheorie selbst widerlegt und ad absurdum geführt. Man muss schon gelinde ausgedrückt bescheuert sein, um so einen Unfug überhaupt in Betracht zu ziehen.

2. Wenn ich lese, dass bei Protesten in Italien, allein in Rom weit über eine MILLION Menschen teilgenommen haben ( so steht es in der Presse, die "links" verortet ist), frage ich mich, sind die hierzulande Protestierenden nicht einige wenige nur ?
Der Aufschrei müsste viel gewaltiger sein.
In der Diskussion mit Freunden und Bekannten, habe ich festgestellt, dass man in Deutschland, satt und zufrieden, viel zu bequem geworden ist, um sich auch nur vielleicht unbequeme Gedanken machen zu wollen.........Nach uns die Sintflut............


16

0
 
 Suarez 22. Juni 2015 

Die "Gender-Theorie" ist pure Ideologie

Die "Gender-Theorie" ist auch aus wissenschaftlicher Sicht pure Ideologie, denn sie hat keinen nachvollziehbaren qualitativen Naturbegriff. Es gibt also in dieser "Theorie" kein Geschlecht mehr, es ist ideologisch zum Verschwinden gebracht, tatsächlich aber in der Natur weiter vorhanden. Die Gender Ideologie will Naturbedingtheit aufheben, was aber nur Schein sein kann. Diese Ideologie unterdrückt Wahrheit, sie bringt sie nicht hervor. Insofern kann die "Gender-Theorie" auch nicht wissenschaftlich genannt werden, schon weil ihr Zweck nicht die Erkenntnis natürlicher Zusammenhängte ist, sondern ihre Verschleierung. Es ist daher eine Pflicht der Eltern ihre Kinder vor dieser Ideologie zu schützen. Sittlichkeit beruht auf dem Geschlechterunterschied. Die "Gender-Theorie" vermag daher auch keine konkrete Vorstellung des Sittlichen zu vermitteln.


20

0
 
 chronotech 22. Juni 2015 

ein Wunder oder was? :)

Wenn schon die ziemlich liberalen Bischöfe so etwas behaupten, dann naht langsam das Ende der Welt!!!


1

0
 
 medpilger89 22. Juni 2015 

Danke lieber Gott

für das Gefühle, dass dort ein Hirte gesprochen hat, dem man folgen kann. Er spricht die Wahrheit aus und ich "erkenne seine Stimme". Dort hat Gott durch den Mund des Herrn WEihbischof Renz gesprochen. Die Anbeter der Diktatur der Toleranz kreuzigen immer noch unseren Herrn und Erlöser, indem sie Taqtsachen, die selbst im Naturrecht Bestand haben, ignorieren. "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten"


17

0
 
 Monalisa77 22. Juni 2015 
 

Danke Bischof Renz !!

Ich war gestern selbst auf der Demo in Stuttgart. Und wie der Veranstalter mitgeteilt hat, waren Sie auf 2 Firmungen (was natürlich vorgeht), sonst wären Sie selbst gekommen. Ich kann Ihnen versichern es gab sehr viel Zustimmung und Beifall für ihre Worte. Wir brauchen Hirten wie Sie, damit der grün-rote Bildungsplan in Ba-Wü noch verhindert werden kannn. Auch evangelische Christen waren sehr froh, dass sich ein katholischer Bischof zu Wort gemeldet hat. Denn die Bewegung und Demo für Alle wird immer wieder durch die Medien versucht in die rechte "Ecke" zu stellen. Wenn Sie jetzt von Seiten der katholischen Bischöfe und Teilen der CDU/CSU mitunterstützt wird, dann kommt der Demo ein ganz anders Gewicht zu. Denn mit der katholischen Kirche und auch der CDU wird die Mitte der Gesellschaft abgebildet und die Medien tun sich schwerer, die Demo weiter als Sammlung von Rechten abzutun. Ihre Worte finden bestimmt sehr viel Beachtung und Gehör. Daher vielen Dank Herr Bischof Renz!!


28

0
 
 PBaldauf 22. Juni 2015 
 

Ein Lichtblick

Weihbischof Thomas Maria Renz ist mir vor einiger Zeit schon einmal durch eine hervorragende Predigt aufgefallen und wie wahr und klar sind die Äußerungen von Benedikt XVI.!

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


26

0
 
 SpatzInDerHand 22. Juni 2015 

Ein Bischof spricht Klartext! WOW!!!

Danke, Herr Bischof Renz! Sie können kaum ahnen, wie ermutigend das auf mich wirkt!!!


24

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum bringt ‚Jesus als queere Person’ auf die Bühne
  2. US-Bischof veröffentlicht Katechese gegen Gender-Ideologie
  3. Vom ‚Fels in der Brandung’ zum ‚würdelosen Anbiedern an den schwankenden Zeitgeist’
  4. Spanische Linksregierung legt radikales Transgender-Gesetz vor
  5. "Welches Geschlecht darf’s bitte sein?"
  6. Kamala Harris erste US-Vizepräsidentin bei einer LGBT-Parade
  7. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  8. Erzbischof Chaput: Transgenderismus ist ‚letzte Rebellion gegen Gott’
  9. Kellogg’s bringt Frühstückflocken in Regenbogenfarben zum ‚LGBT-Pride’-Monat Juni
  10. Vilnius: Zehntausend Litauer demonstrieren gegen Homo-Partnerschaften und Gender-Ideologie







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihbischof Schneider: Alte Messe ist ‚stärker’ als Papst Franziskus
  2. Kasper: Katholische Kirche in Deutschland könnte wie in den Niederlanden enden
  3. „3G am Arbeitsplatz“ - wo bleibt der Aufschrei?
  4. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  5. Weihesimulationen sind nicht auszuschließen
  6. Paderborner Erzbischof Becker löste die Priestergemeinschaft der Integrierten Gemeinde auf
  7. Uniforme Medien und Werteverlust im Westen
  8. 'Lieber rot als tot!'
  9. Heimerl: „Das Reform-Manifest verstehe ich als eine Gegenbewegung zum sog. 'Synodalen Weg'“
  10. Bistum Limburg dokumentiert in Presseaussendung stolz: Tätowieraktion IN einer Kirche!
  11. Streiflichter und Eindrücke von der Synodenversammlung
  12. US-Erzbistum Santa Fe erklärt: die versuchte „Weihe“ einer Frau zum Priestertum ist ungültig!
  13. Vatikan regelt Übersetzungen liturgischer Texte noch genauer
  14. Kardinal Müller: Priester sind die letzte Berufsgruppe wo man Kollektivurteile fällt
  15. „Am 31. Oktober gehen wir als Heilige verkleidet von Haus zu Haus“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz