Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  3. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  4. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  5. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  6. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  7. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  8. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  9. 'Gott steht auf unserer Seite! Man könne nicht Dauer gegen das Volk regieren!'
  10. Papst als „Häretiker“ beschimpft – Der Vorfall von Athen als ökumenisches Lehrstück?
  11. Bei Flüchtlingen auf Lesbos
  12. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  13. Symbolbild löst Fragezeichen aus: Evangelische Gemeinde Bad Gandersheim sucht Pfarrer*in
  14. Angriff auf das Kreuz! - Schwerer Vandalismus in der Regensburger Pfarrkirche Heiliger Geist
  15. Umstrittene Impfpropaganda am höchsten Marienfeiertag in der Erzdiözese Salzburg

England: Pakistani missbrauchen Mädchen 'am Fließband'

6. März 2015 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Oft kamen die Täter ungestraft davon, denn manche Behörden wollten sich nicht dem Verdacht der Fremden- und Islamfeindlichkeit auszusetzen - Britischer Premier Cameron warnt vor „nationaler Bedrohung“


London (kath.net/idea) In England haben Banden muslimischer Männer meist pakistanischer Abstammung seit den neunziger Jahren Tausende Mädchen zu Sexsklavinnen gemacht. Jetzt ist eine Kontroverse über die Frage entbrannt, welche Rolle die muslimische Kultur und Religion sowie die frauenverachtende Einstellung vieler Männer bei den Verbrechen spielt. Oft kamen die Täter ungestraft davon, denn manche Behörden drückten beide Augen zu, um sich nicht dem Verdacht der Fremden- und Islamfeindlichkeit auszusetzen.

Allein in der nordenglischen Kleinstadt Rotherham (Grafschaft Süd Yorkshire) wurden zwischen 1997 und 2014 mehr als 1.400 Kinder zu Opfern sexueller Gewalt. Zum Teil wurden elfjährige Mädchen zunächst mit Alkohol und Geschenken gefügig gemacht und dann von mehreren Männern entführt, geschlagen, eingeschüchtert und vergewaltigt.


In der mittelenglischen Grafschaft Oxfordshire wurden mehr als 370 Mädchen „am Fließband“ missbraucht, wie es die Londoner Zeitung „The Times“ darstellt. Jugendämter, die sich der Opfer annahmen, sprechen von einem „unbestreitbaren“ Zusammenhang mit Männern pakistanischer Herkunft. Ein Bericht macht die „muslimische Kultur“ für die Missstände verantwortlich.

Premierminister David Cameron beklagte, dass viele Organisationen und Bürger einfach weggeschaut hätten. Nach einem Gespräch mit Opfern versprach er durchgreifende Maßnahmen. die Schändungen an Kindern hätten inzwischen regelrecht industrielle Dimensionen angenommen, sagte der Premier, er bezeichnete dies sogar als eine „nationale Bedrohung“.

In Oxford waren 2013 sieben Männer – fünf Pakistanis und zwei Afrikaner – wegen 59 Sexualverbrechen verurteilt worden – zum ersten Mal auch zu einer lebenslänglichen Haftstrafe.

Nicht-muslimische Mädchen sind „billige Spielzeuge“

In einem Leserbrief an die Times weisen Repräsentanten von Hindus und Sikhs darauf hin, dass nicht nur „weiße“ Mädchen zu Opfern wurden, sondern auch Minderjährige ihrer Religionsgemeinschaften. Sie appellieren an den konservativen Premierminister, zu klären, „warum so viele junge Muslime in Großbritannien eine solch verächtliche Einstellung zu Frauen anderer Gemeinschaften an den Tag legen“. Sie sähen nicht-muslimische Mädchen als „billige Spielzeuge“ an.

„Sehr laxe Einstellung zu Sex von Minderjährigen“

Repräsentanten der Muslime weisen einen Zusammenhang zwischen Sexualverbrechen und ihrer Religion zurück. Der Islamgelehrte Alyas Karmani, Stadtrat im nordenglischen Bradford, sagte, solche Behauptungen untergrüben die Bemühungen, sexuellen Missbrauch allgemein zu ächten. Frauenfeindlichkeit, Macho-Gehabe und Kriminalität seien nicht auf eine Religion beschränkt. Vielmehr sei sexuelle Gewalt ein weltweites Problem.

Die jungen muslimischen Täter hätten es auf wehrlose Mädchen abgesehen; deren Religion sei nicht ausschlaggebend. Akbar Khan, Vorsitzender des Integrationsprojekts „Brückenbauen“ in Luton bei London, forderte, dass die britische Gesellschaft ihre „liberalen Werte“ und „sehr laxe Einstellung zu Sex von Minderjährigen“ auf den Prüfstand stelle.

Vgl. dazu auch: Sibylle Berg: „Warum waren keine Reporterrudel in Rotherham?“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Karl der K?fer 12. März 2015 
 

Seltsam seltsam

Wenn die Polizei nichts dagegen unternommen hat, dann wird sie wohl ihre Finger anders mit im Spiel gehabt heben. Die Täter werden nur dann von der Polizei gedeckt, wenn Polizisten selber irgendwie daran beteiligt....

Die Aussagen der Täter klingen teuflisch...


1

0
 
 satcitananda 11. März 2015 
 

Muslimische Vergewaltiger

Da haben die Behörden jahrelang weggesehen, um von den Medien nicht als rassistisch an den Pranger gestellt zu werden. Daher tragen die Medien ein gerütteltes Maß an Mitschuld.
Ist schon ein Ombudsmann bestellt? Ein Entschädigungsfons eingerichtet? Sind scharenweise Opferanwälte aktiv?
Hat Amnesty International reagiert? Nein? Ach so, ich habe übersehen. Sind ja nicht Abendländer die Täter sondern Muslime.


1

0
 
 bellis 6. März 2015 

Nur im Christentum hat die Frau die gleiche Würde wie der Mann

Hegt eine Gesellschaft die Ausübung des Geschlechtstriebes ein, erfährt sie in der dritten Generation danach eine zivilisatorische Blüte. Reißt sie die Schutzzäune ein, beginnt in der ersten Generation danach ihr rasanter Niedergang - bei uns zu sehen. (aus einem Buch)

In unserer nachchristlichen Gesellschaft werden Frauen, aber auch Männer vielfach nur noch als Objekte der Triebbefriedigung benutzt - neu ist nur, dass beide in der Regel damit einverstanden sind, sich gegenseitig zu benutzen.
Wer sagt denn endlich den vielen jungen Schlampen mit ihren "halbtransparenten Strumpfhosen und nichts darüber", dass sie viel mehr Wert sind und sich nicht zu billigsten Spielobjekten der Männer machen lassen sollen, das ist nicht chic, nicht cool, das ist krankes Prekariat. Was mir öfter in den Sinn kommt: Noahs Nachkomme, der ihn im betrunkenen Zustand nicht bedeckte und nicht wegsah ist der Stammvater der Afrikaner. Nicht nur der Segen dauert über viele Jahrhunderte an.


0

0
 
 Anna Lea 6. März 2015 
 

Die Polizei hatte Angst als Rassistisch dargestellt

zu werden, als feststand, daß die Mehrheit der Täter aus Pakistan kam! Angst vor wem wohl - vor den Medien natürlich! Die Mädchen sind eher Opfer der verrückten europäischen Medien als Opfer der Polizei. Die Pegida-Berichte im Lande haben ja bewiesen, daß jeder der sich gegen unverschämten und nicht-integrierbaren Ausländer wehrt von den Medien als rassistisch und ausländerfeindlich beschimpft wird.

Indien und Pakistan waren bis 1947 ein Land. Es leben viel mehr Inder in Großbritannien als Pakistanis. Woran liegt es wohl daß fast alle diese Täter aus Pakistan kamen?

BBC soll sich mehr auf Vergewaltigungen von Minderjährigen im eigenen Land konzentrieren statt Dokumentarfilme auf Vergewaltigungen in Indien zu drehen!!!


4

0
 
 JohannBaptist 6. März 2015 
 

Alles Einzelfälle

und mit dem Islam hat dies garnichts zu tun...


6

0
 
 tünnes 6. März 2015 
 

Der Skandal ist, dass die Polizei jahrelang nicht eingeschritten ist und die Opfer und deren Familien alleine gelassen hat. Die Frage ist auch, wie hoch in der der Hierarchie was das bekannt und wurde unter der Decke gehalten. Und was waren die Gründe, dass so viele Jahre nichts unternommen wurde. David Cameron sollte weniger auf Organisationen schimpfen, sondern klären, wie es möglich war, dass trotz Kenntnis der Vorgänge nichts unternommen wurde. Das ist kein Rechtsstaat, der so was zulässt.


12

0
 
 raph 6. März 2015 
 

@gebsy

Eine Therapie ist hier kein wirklich erfolgversprechendes Mittel. Diese Männer sind auch keine Triebtäter. Hier zeigt sich ein ganz anderes Problem, nämlich dass diese Taten in bestimmten "Gruppen" nicht als Straftaten gesehen werden, sondern als vertretbar und gerechtfertigt - damit auch nicht therapiebedürftig. Wie Sie es ja auch sagen, Gebet um Bekerhung würde schon eher helfen.


6

0
 
 Ottov.Freising 6. März 2015 

Töchter der Feministinnen

Ich las vor kurzem irgendwo: "Die Töchter und Enkelinnen der Feministinnen -sofern sie welche haben - werden Kopftuch tragen." Sollte jeder mal drüber nachdenken
...


9

0
 
 Dottrina 6. März 2015 
 

Wieder mal typisch!

Da wird weggesehen, wenn hunderte von unschuldigen jungen Mädchen mißbraucht werden. Wo bleibt da der mediale Aufschrei? Als der Mißbrauchsskandal der Kirche aufkam, war monatelang in der Presse eine Hetze gegen die Kirche zugange (wobei natürlich der Mißbrauch selbstverständlich nicht tolerierbar ist und es richtig war, dagegen anzugehen! Das hat die kath. Kirche ja wirklich getan). Und jetzt: Es sind ja muslimische Pakistani. Aber das alles hat ja nichts mit dem Islam zu tun :-(


19

0
 
 Chris2 6. März 2015 
 

Kaum Notiz genommen

Diese unglaublichen Vorgänge sind kaum in unseren Medien angekommen. Wie denn auch? Wir sind ja auch ständig mit beiden Augen auf die imaginäre Bedrohung "von Rechts" geeicht, etwa durch die bösen Jungs (und Mädels) von Pegida, die regelmäßig am ersten Mai in Paris, Leipzig und Hameln Krawalle verusachen und mit ihren langen Bärten die Demokratie bedrohen. Oh, jetzt habe ich aber einiges durcheinandergebracht...


12

0
 
 chriseeb74 6. März 2015 
 

Fakt ist:

Es sind überwiegend "normale" Muslime, die dieses Frauenbild haben!
Fakt ist, dass in islamisch geprägten Ländern aufgrund des Korans Frauen nur Menschen zweiter bis dritter Klasse sind!
Jeder möge daraus seine persönlichen Rückschlüsse ziehen!


15

0
 
 gebsy 6. März 2015 

Sind solche Täter

therapierbar? Da braucht es wirklich Gottes Hilfe, um aus einem Triebtäter ein auf Gottes Liebe vertrauendes Geschöpf zu machen. Sind die Opfer genug aufgeklärt, um auf die Verlockungen richtig reagieren zu können?


2

0
 
 Gipsy 6. März 2015 

Diese Entwicklung

ist doch vorhersehbar. Es kommen hunderttausende junge ,gesunde ,sexuell orientierte Männer nach Europa. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.


13

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Missbrauch

  1. Bischof Bonnemain: ‚Aufarbeitung und Prävention sind schmerzhaft’
  2. Kirche in Polen kritisiert staatliche Missbrauchskommission
  3. Ehemaliger Bundesrichter Thomas Fischer kritisiert ‚Dämonisierung’ von Kardinal Woelki
  4. Je mehr man die Sünde verschweigt
  5. Viganò: "Für den McCarrick-Report hat mich der Vatikan nicht als Zeugen geladen"
  6. Drei Päpste und ein korrupter Kardinal
  7. „Standpunkt der US-Bischöfe zur Kommunion/Pro-Abtreibungs-Politiker kam von Ex-Kardinal McCarrick“
  8. "Was soll ein ‚gesunder Generalverdacht gegen Priester‘?"
  9. BDKJ richtet Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ein
  10. USA: Gegen Ex-Kardinal McCarrick werden neue ungeheuerliche Vorwürfe erhoben








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  4. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  5. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  6. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  7. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  8. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  9. Papst: Rücktritt von Erzbischof Aupetit war Ungerechtigkeit
  10. Vorfall in Athen: Orthodoxer Priester beschimpft Papst als "Häretiker"
  11. Ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie wäre: Aufrufe zur Umkehr, Gebet und Buße!
  12. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  13. Kardinal Müller: Bischöfe und Priester dürfen keine Höflinge der Herrschenden sein
  14. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  15. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz