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522 spanische Märtyrer werden seliggesprochen

12. Oktober 2013 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Die vorwiegend sehr jungen Märtyrer starben, „weil sie zu ihrem Glauben gestanden waren“ und weil sie „ihre Liebe zu Jesus“ nicht widerrufen wollten, erläuterte der Vorsitzende der spanischen Bischofskonferenz.


Tarragona (kath.net) 522 vorwiegend sehr junge Märtyrer werden am morgigien Sonntag im spanischen Tarragona seliggesprochen, darunter ein Bischof. Sie verloren ihr Leben in einer brutalen Christenverfolgung während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939. Darüber berichtete „Rome Reports“. Statt ihrem Schicksal auszuweichen, hatten sie sich geweigert, ihren Glauben zu verlassen. Als Märtyrer vergaben sie sogar ihren Mördern und hegten keine Rachegedanken. Bischof Juan Antonio Martínez Camino, der Vorsitzende der spanischen Bischofskonferenz, wies darauf hin, dass sie weder aus politischen Gründen gestorben waren noch weil sie in einem Krieg gekämpft hätten, sondern „weil sie zu ihrem Glauben gestanden waren“, weil sie „ihre Liebe zu Jesus“ nicht widerrufen wollten.


Der jüngste unter den Märtyrern wurde nur 18 Jahre alt: Der junge Karmelit Ángel Sánchez Rodríguez (Foto) wurde gemeinsam mit seinem Mitbrüdern erschossen.

522 spanische Märtyrer werden seliggesprochen(Rome Reports)



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Lesermeinungen

 Triceratops 13. Oktober 2013 
 

Was ich vergessen habe, dazuzuschreiben:

Das Posting über "Wem die Stunde schlägt" war als Ergänzung zu dem Beitrag von @goegy gedacht.


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 Triceratops 13. Oktober 2013 
 

"Quellen"

Ich denke, dass hier gar nicht so unbedingt ausschließlich die "Medien" verantwortlich sind (schon auch, aber nicht nur). Wir haben es hier mit dem Phänomen zu tun, dass die Leute Theaterstücke, Romane oder Filme für historische Dokumentationen halten (wir kennen das von "Da Vinci Code" und "Der Stellvertreter"). In diesem Fall hat meiner Meinung nach Hemingways "Wem die Stunde schlägt" und der danach gedrehte Film mit Gary Cooper und Ingrid Bergmann einen viel größeren Einfluss auf die Wahrnehmung der Republikaner als edle Kämpfer für die Demokratie als die Medien.


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 goegy 12. Oktober 2013 
 

Bürgerkriege sind immer grausam. Dies war so im revolutionären Russland und so ist es heute in Syrien.
Im Falle des spanischen Bürgerkriegs versuchen hiesige indoktrinierte Medien das Zerrbild einer edlen Gesinnung auf republikanischer Seite zu zementieren und der falangistischen , resp. francistischen, Seite einseitig die Schuld für die Grausamkeiten zuzuschieben.

Dem war nicht so. Von beiden Kontrahenten wurden Gräueltaten begangen; bei genauerem Hinsehen aber wesentlich mehr auf Seiten der internationalen Brigaden, der Anarchisten und Republikaner.

Neuerdings versuchte die sozialistische Zapatero Regierung ihre linke unausgewogene, Geschichtsinterpretation durchzusetzen.

Opfer auf antifaschistischer Seite wurden, sicher rechtens, geehrt.
Für Tausende ermordeter Priester, Nonnen und gewöhnlicher Kirchgänger wurden keine Tränen vergossen, gab es keine Ehrung. Gut, dass die Kirche an die Märtyrer denkt. Dabei sollte sie die
Opfer auf der andern Seite aber nicht vergessen.


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 quovadis 12. Oktober 2013 
 

Ihr seligen Märtyrer,

betet bitte für uns, dass auch wir das relativ Wenige, das wir erleiden müssen, verzeihen. dass auch wir das Paradox "Märtyrer - selig" verstehen lernen und nachahmen.


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