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Rom: Abtei Santa Croce in Gerusalemme wird vom Vatikan aufgelöst

24. Mai 2011 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Kongregation für die Ordensleute erlässt nach apostolischer Visitation das Dekret zur Auflösung der traditionsreichen Zisterzienserabtei


Rom (kath.net/CC) Die römische Zisterzienserabtei Santa Croce in Gerusalemme wird vom Vatikan aufgehoben. Ein entsprechendes Dekret wurde von der Kongregation für die Ordensleute schon im März 2011 erlassen, wie erst jetzt bekannt wurde. Es ist unterzeichnet vom Präfekten der Kongregation, Erzbischof Joao Braz de Aziz. Die Mönche wurden angewiesen, sich innerhalb von zwei Monaten auf andere Ordensniederlassungen zu verteilen.


Der Vatikan hat zu diesem ungewöhnlichen Schritt noch nicht öffentlich Stellung genommen. Bekannt ist bisher nur, dass zuvor eine apostolische Visitation erfolgt war. Es gab anscheinend Berichte über Schwierigkeiten im Bereich der Liturgie und der Lehre.

Die traditionsreiche Abtei Santa Croce in Gerusalemme war 1661 in Rom errichtet worden. Sie betreute die gleichnamige Basilika mit Kreuzreliquien.


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Lesermeinungen

 kathi 26. Mai 2011 
 

@M.Schn-Fl

Könnte eine Möglichkeit sein. Aber nicht mit den \"alten\" Ordensmitgliedern. Das würde nur Unruhe geben.


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 Katholik 25. Mai 2011 

Seelsorge geregelt

Die seelsorglichen Aufgaben wurden schon vor etwa zwei Jahren der Diözese Rom übertragen. Diese Frage ist also bereits gelöst.


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 Riccardo 24. Mai 2011 
 

Nichts genaues weiß man nicht

Es soll Veruntreuung in großem Ausmaß - sechs- oder siebenstellig?- gegeben haben und homosexuelle Seilschaften und \"Beziehungen\", die wohl offenkundig waren, damit verbunden wohl auch gravierende liturgische Mißbräuche. Ich denke, es wird bald eine Erklärung des Vatikan erfolgen.


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 Winfried K 24. Mai 2011 

Ich habe da in den letzten Jahren nie einen Zisterzienser gesehen, aber eine sehr \"fremde\" Art von Verwaltung... keinen Ansprechpartner, in dieser wunderschönen Pilgerkirche... Oft durften die Pilger nicht einmal bis zu den Reliquien.. da war dann eine Bank oder ähnliches vor geschoben, nachdem die Kapelle umgebaut wurde und die Reliquien nach hinten weg vom Zimborium aufgestellt wurden...ab und zu unerreichbar, offensichtlich je nach Laune des Personals und keiner brachte wild und laut gewordene Touristen zum Schweigen. Ich hoffe daß es neue starke Impulse gibt und ich mich nicht wieder so verloren fühlen muß wie am Ostermontag mitten im Regen nach der Messe in S. Croce.....!


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 M.Schn-Fl 24. Mai 2011 
 

Hier ein Vorschlag!

Wie wäre es, um die Kontinuität zu wahren, wenn ein Gruppe von Heiligenkreuz und der Hochschule Benedikt XVI. bei Wien dieses Zisterzienserkloster übernehmen würde und dort den Geist dieser Hochschule und dieser Abtei hintragen würde. Personell müssten die dazu in der Lage sein und der heilige Bernhard würde sich freuen und tatkräftig Hilfe von oben leisten.
Heiligenkreuz bei Wein nach Santa Croce in Gerusalemme in Rom. Wäre doch wunderbar und passend. Oder?


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 Nummer 10 24. Mai 2011 

Ich vertraue auf den Papst

Das wird dann wohl schwerwiegende Gründe haben. Hut ab vor diesem mutigen und konsequent die Lehre schützenden Papst. Das war sicher ein schwerer Schritt!


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 confrater-stefan 24. Mai 2011 
 

:(

So leid es mir für die Zisterzienser tut, denen ich mich sehr verbunden fühle, aber hoffentlich findet sich bald ein Nachfolgeorden, bei der letzten Vakanz musste sehr lange gewartet werden (vom Auszug der Karthäuser 1561 bis zum Einzug der Zisterzienser 1910). Zu spekulieren, was geschehen ist, bringt und jetzt nicht weiter, lasst uns lieber für den Orden, die betroffenen Brüder, die Pilger und vor allem für die Gläubigen der Pfarrei Santa Croce in Gerusalemme beten.


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 Hingerl 24. Mai 2011 

Das ist ja schrecklich!

Was mag da wohl passiert sein? Bei jedem Rom-Aufenthalt habe ich dort die unvergleichlichen Reliquien besucht. Ich bete für einen guten Ausgang.


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 FranciscoL 24. Mai 2011 

Ich glaube

mich zu erinnern,dass der Abt und einige Mönche schon vor ein oder zwei Jahren durch die Kongregation für die Ordensleute gezwungen wurden,die Abtei zu verlassen.


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