Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Meisner: C-Politiker müssen auch privat Flagge zeigen

20. Oktober 2010 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Islamdebatte, das ‚C’ in der Politik, Kruzifixurteil, Stephen Hawking, Papstbesuch in England… - der Kölner Erzbischof Joachim Meisner im PNP-Interview.


Köln (kath.net) Der deutsche Bundespräsident habe mit der Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, „schlicht eine gesellschaftliche Tatsache benannt“. „Das bedeutet dann auch, dass wir eine offene und freimütige Debatte darüber führen dürfen und müssen, welche Elemente fremder Kulturen nicht mit unserer Kultur vereinbar sind.“ Das sagte der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner in einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse“.


Politiker, die sich zum „C“ bekennen, müssten auch privat Flagge zeigen, ohne „faule Kompromisse zu schließen“. Das „christliche Menschenbild“ der C-Parteien erschiene ihm manchmal wie „eine undefinierte Leerstelle, die kaum die Menschen beeindruckt. Das christliche Menschenbild ist aber der Reflex, das Echo auf das christliche Gottesbild. Das muss in den Mittelpunkt einer „C“-Partei gerückt werden. Dann gewinnt auch das christliche Menschenbild Profil.“

Über das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, dass der Glaube „vernünftig ist und sich weder vor der Realität noch vor der Wissenschaft zu fürchten braucht“, über den Papstbesuch in England, wie die Kirche das Internet nutzen kann sowie über die Missbrauchsfälle sprach der Kardinal in dem ausführlichen Interview.

Zum vollständigen Interview


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischof Meisner

  1. Ruheständler Kardinal Meisner: Mir geht's gut
  2. Gott ist kein Junggeselle, er ist wie eine Familie
  3. Meisner zu 'pro multis': Wir Deutsche sollten nun nachziehen...
  4. Das Herz des Menschen ist wie der Klöppel der Glocke
  5. Darum treten wir für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ein
  6. Meisner: Ehe repräsentiert unaufkündbare Hingabe Christi an die Kirche
  7. Kardinal Meisner distanziert sich von rechtsradikaler Homepage
  8. Auch Herodes hat damals eine Selektion vorgenommen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. „Wenn Gott uns erschaffen hat, so bedeutet dies, dass Er einen Plan für unser Leben hat“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz