Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  4. Ein Signal des Himmels?
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  9. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  12. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  13. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  14. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  15. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression

Meisner: C-Politiker müssen auch privat Flagge zeigen

20. Oktober 2010 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Islamdebatte, das ‚C’ in der Politik, Kruzifixurteil, Stephen Hawking, Papstbesuch in England… - der Kölner Erzbischof Joachim Meisner im PNP-Interview.


Köln (kath.net) Der deutsche Bundespräsident habe mit der Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, „schlicht eine gesellschaftliche Tatsache benannt“. „Das bedeutet dann auch, dass wir eine offene und freimütige Debatte darüber führen dürfen und müssen, welche Elemente fremder Kulturen nicht mit unserer Kultur vereinbar sind.“ Das sagte der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner in einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse“.


Politiker, die sich zum „C“ bekennen, müssten auch privat Flagge zeigen, ohne „faule Kompromisse zu schließen“. Das „christliche Menschenbild“ der C-Parteien erschiene ihm manchmal wie „eine undefinierte Leerstelle, die kaum die Menschen beeindruckt. Das christliche Menschenbild ist aber der Reflex, das Echo auf das christliche Gottesbild. Das muss in den Mittelpunkt einer „C“-Partei gerückt werden. Dann gewinnt auch das christliche Menschenbild Profil.“

Über das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, dass der Glaube „vernünftig ist und sich weder vor der Realität noch vor der Wissenschaft zu fürchten braucht“, über den Papstbesuch in England, wie die Kirche das Internet nutzen kann sowie über die Missbrauchsfälle sprach der Kardinal in dem ausführlichen Interview.

Zum vollständigen Interview


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischof Meisner

  1. Ruheständler Kardinal Meisner: Mir geht's gut
  2. Gott ist kein Junggeselle, er ist wie eine Familie
  3. Meisner zu 'pro multis': Wir Deutsche sollten nun nachziehen...
  4. Das Herz des Menschen ist wie der Klöppel der Glocke
  5. Darum treten wir für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ein
  6. Meisner: Ehe repräsentiert unaufkündbare Hingabe Christi an die Kirche
  7. Kardinal Meisner distanziert sich von rechtsradikaler Homepage
  8. Auch Herodes hat damals eine Selektion vorgenommen






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  6. Ein Signal des Himmels?
  7. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  8. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  9. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  10. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  11. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  12. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  13. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  14. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  15. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz