Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'

Meisner: C-Politiker müssen auch privat Flagge zeigen

20. Oktober 2010 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Islamdebatte, das ‚C’ in der Politik, Kruzifixurteil, Stephen Hawking, Papstbesuch in England… - der Kölner Erzbischof Joachim Meisner im PNP-Interview.


Köln (kath.net) Der deutsche Bundespräsident habe mit der Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, „schlicht eine gesellschaftliche Tatsache benannt“. „Das bedeutet dann auch, dass wir eine offene und freimütige Debatte darüber führen dürfen und müssen, welche Elemente fremder Kulturen nicht mit unserer Kultur vereinbar sind.“ Das sagte der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner in einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse“.


Politiker, die sich zum „C“ bekennen, müssten auch privat Flagge zeigen, ohne „faule Kompromisse zu schließen“. Das „christliche Menschenbild“ der C-Parteien erschiene ihm manchmal wie „eine undefinierte Leerstelle, die kaum die Menschen beeindruckt. Das christliche Menschenbild ist aber der Reflex, das Echo auf das christliche Gottesbild. Das muss in den Mittelpunkt einer „C“-Partei gerückt werden. Dann gewinnt auch das christliche Menschenbild Profil.“

Über das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, dass der Glaube „vernünftig ist und sich weder vor der Realität noch vor der Wissenschaft zu fürchten braucht“, über den Papstbesuch in England, wie die Kirche das Internet nutzen kann sowie über die Missbrauchsfälle sprach der Kardinal in dem ausführlichen Interview.

Zum vollständigen Interview


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischof Meisner

  1. Ruheständler Kardinal Meisner: Mir geht's gut
  2. Gott ist kein Junggeselle, er ist wie eine Familie
  3. Meisner zu 'pro multis': Wir Deutsche sollten nun nachziehen...
  4. Das Herz des Menschen ist wie der Klöppel der Glocke
  5. Darum treten wir für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ein
  6. Meisner: Ehe repräsentiert unaufkündbare Hingabe Christi an die Kirche
  7. Kardinal Meisner distanziert sich von rechtsradikaler Homepage
  8. Auch Herodes hat damals eine Selektion vorgenommen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  4. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  5. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  6. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  7. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  8. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  11. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  12. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  13. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  14. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  15. EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz