Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  9. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  10. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Australische Kopfwäsche für Jesuitenpater

8. Juli 2008 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal George Pell wies Aussagen eines Jesuiten zurück, dass geplante Maßnahmen der australischen Behörden gegenüber Störenfrieden während des Weltjugendtags mit der Lehre der Kirche nicht vereinbar wären


Sydney (www.kath.net)
Der australische Kardinal George Pell hat Aussagen des ebenfalls australischen Jesuitenpaters Frank Brennan zu im Notfall geplanten Maßnahmen der dortigen Behörden gegenüber möglichen Störenfrieden während des Weltjugendtags kritisiert. Die Polizei bekam vor einigen Tagen die Anweisung, bei Störaktionen im Rahmen des Papstbesuchs, die "Ärgernis verursachen", einzuschreiten und mit entsprechenden Maßnahmen wie Festnahmen und Geldstrafen gegen die Täter vorzugehen. Brennan meinte in australischen Medien, dass diese Maßnahmen nicht umsetzbar, ungerecht und mit der Lehre der katholischen Kirche nicht vereinbar seien.


Pell wies die Behauptungen des Jesuiten zurück und meinte gegenüber "Radio National Breakfast" wörtlich: "Ich bin versucht zu sagen, dass diese
Aussagen von P. Brennan eine typische nutzlose Aussage ist. Ich habe vollstes Vertrauen in die Polizei und anerkenne das Recht der Menschen zum
Protest. Wir haben um keine Extraregeln ersucht. Das Ganze ist daher ein kompletter Sturm im Wasserglas."






Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Weltjugendtag

  1. Großes Kreuz aus Grenzstacheldraht für Weltjugendtag in Seoul
  2. Papst Leo an Jugendliche: "Freunde, also Zeugen"
  3. «Das ist eine der schlimmsten Plagen, die man je gesehen hat»
  4. Nächster katholischer Weltjugendtag 2027 in Seoul
  5. Weltjugendtag in Zahlen: Eine Messe mit 10.000 Priestern
  6. Obrigado!
  7. Vigil mit den Jugendlichen zum Weltjugendtag 2023.Wie werden wir zu Wurzeln der Freude?
  8. Weltjugendtag mit über 600.000 Pilger aus 184 Ländern
  9. Weltjugendtag in Portugal steht kurz bevor
  10. Nuntius: Weltjugendtag ist Ermutigung für die Jugend und die Kirche







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  3. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  4. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  5. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  6. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  7. Warum der Todestag des Franz von Assisi nicht sein Gedenktag ist
  8. Wo der Mensch nicht berechenbar ist
  9. Wenn das Nein nicht mehr zählt
  10. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  11. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  12. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  13. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  14. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  15. Schwester Helen und angeblichen Flirt-Fantasien der Dominikaner

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz