Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  2. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  8. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

In zynischer Weise perfektioniert

29. März 2008 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutscher Hospiz- und Palliativverband übt schwere Kritik an der vom Hamburger Senator Roger Kusch vorgestellten Selbsttötungsmaschine.


München (www.kath.net)
"Die vom früheren Hamburger Senator Roger Kusch vorgestellte Selbsttötungsmaschine, mit der die Selbsttötung Schwerstkranker in geradezu zynischer Weise offensichtlich perfektioniert werden soll, ist entschieden abzulehnen." Das sagte Birgit Weihrauch, Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands am Freitag in einer Aussendung.

Benötigt würden nicht immer wieder neue Ideen zur Realisierung einer aktiven Sterbehilfe oder einer besseren Organisation der Selbsttötung. Notwendig sei stattdessen der weitere Auf- und Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, um den Schwerstkranken und Sterbenden ihre Schmerzen und Ängste zu nehmen und ein Sterben in Würde zu ermöglichen.

Die Strukturen der Hospiz- und Palliativversorgung reichten derzeit noch nicht aus, um allen Schwerstkranken und Sterbenden und ihren Familien die Begleitung und Unterstützung zu gewähren, die sie benötigen, betonte der Verband. Es komme daher darauf an, die Rahmenbedingungen der Hospizbewegung und Palliativversorgung zügig weiter zu verbessern und die neuen gesetzlichen Regelungen im Sozialgesetzbuch V umfassend umzusetzen. Auf deren Grundlage solle die ambulante Palliativversorgung flächendeckend ausgebaut werden.

Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband ist der Dachverband von nahezu 1000 Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Deutschland und vertritt deren Interessen und die Belange der Schwerstkranken und Sterbenden gegenüber Politik und Gesundheitswesen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Palliativmedizin

  1. Deutsche Studie: Nur vier Prozent der Sterbenden palliativ betreut






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  4. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  5. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  6. … und das Leben der kommenden Welt
  7. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  10. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  11. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  12. Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
  13. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  14. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  15. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz