Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  2. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  3. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  4. Nicht mehr ernst zu nehmen
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  12. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  13. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

In zynischer Weise perfektioniert

29. März 2008 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutscher Hospiz- und Palliativverband übt schwere Kritik an der vom Hamburger Senator Roger Kusch vorgestellten Selbsttötungsmaschine.


München (www.kath.net)
"Die vom früheren Hamburger Senator Roger Kusch vorgestellte Selbsttötungsmaschine, mit der die Selbsttötung Schwerstkranker in geradezu zynischer Weise offensichtlich perfektioniert werden soll, ist entschieden abzulehnen." Das sagte Birgit Weihrauch, Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands am Freitag in einer Aussendung.

Benötigt würden nicht immer wieder neue Ideen zur Realisierung einer aktiven Sterbehilfe oder einer besseren Organisation der Selbsttötung. Notwendig sei stattdessen der weitere Auf- und Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, um den Schwerstkranken und Sterbenden ihre Schmerzen und Ängste zu nehmen und ein Sterben in Würde zu ermöglichen.

Die Strukturen der Hospiz- und Palliativversorgung reichten derzeit noch nicht aus, um allen Schwerstkranken und Sterbenden und ihren Familien die Begleitung und Unterstützung zu gewähren, die sie benötigen, betonte der Verband. Es komme daher darauf an, die Rahmenbedingungen der Hospizbewegung und Palliativversorgung zügig weiter zu verbessern und die neuen gesetzlichen Regelungen im Sozialgesetzbuch V umfassend umzusetzen. Auf deren Grundlage solle die ambulante Palliativversorgung flächendeckend ausgebaut werden.

Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband ist der Dachverband von nahezu 1000 Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Deutschland und vertritt deren Interessen und die Belange der Schwerstkranken und Sterbenden gegenüber Politik und Gesundheitswesen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Palliativmedizin

  1. Deutsche Studie: Nur vier Prozent der Sterbenden palliativ betreut






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Norwegische kath. Bischöfe bitten Papst Leo XIV. um ein Jubiläumsjahr für Norwegen (2030–2031)
  4. Synodalität aus der Tradition - Teil 2
  5. Trump, Vance und Rubio erhalten vom Papst signierte Baseballs
  6. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  7. Mit Sneakers und Baseballkappe: Leo XIV. wird zum Mode-Papst
  8. Papst versichert Sturzflut-Opfern in Nepal seine Nähe
  9. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  10. Mit Erlaubnis des Kardinals: Benediktiner betet als Einsiedler für Skandinavien
  11. Synodalität aus der Tradition - Teil 1
  12. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  13. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  14. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  15. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz