Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  15. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus

Mara und Mum

4. November 2006 in Buchtipp, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Donata von Heydebreck und Christa Meves - Generationenschicksale - Ein Briefwechsel.


Linz (www.kath.net)
Eigentlich bietet die Geschichte der drei Nachkriegsgenerationen „großes Kino“. So unterschiedlich sind Erlebnisse und Empfindungen, Probleme und Konflikte von Großeltern, Eltern und Kindern. In diesem einfühlsamen Briefwechsel zwischen einer Großmutter und ihrer Enkelin werden jene grundverschiedenen Welten dreier Generationen greifbar. Die Autorinnen Donata von Heydebreck und die bekannte Publizistin und Psychotherapeutin Christa Meves zeichnen ein treffendes Zeitkolorit der Nachkriegsepoche und tauchen ein in die so menschliche Welt gewaltiger Emotionen: Verzweiflung und Angst, Leere und Einsamkeit, Tränen und Glück, Verständnis und Wut, Vertrauen und Zuflucht.

Doch das Buch stellt und beantwortet auch Fragen: Warum sind heute viele Menschen im besten Alter so wenig belastbar? Warum fühlen sich bereits 20- bis 30jährige von ihrem Leben überfordert? Warum diese Scheu vor Familiengründung und dieses immer wiederkehrende Erleben von innerer Einsamkeit ? Warum finden sie so wenig Halt und Rat bei ihrer Elterngeneration? Lehrt nicht die Erfahrung, daß sich trotz familiärer Reibereien, vermeintlichen Versagens und innerer Distanz der Rückhalt in der Familie immer wieder als Rettungsanker bewährt? Und daß gerade in Grenzsituationen die Besinnung auf Glauben und christliche Werte häufig wieder zum Leben erwacht? Ein leises und trauriges Buch, getragen von Vertrauen und Geborgenheit. Doch zugleich ein Buch, das zuversichtlich und hoffnungsfroh stimmt.

Die Autorinnen:

Donata von Heydebreck, geboren 1976, begann 1996 eine Ausbildung zur Designerin in München. Im Jahr 2004 nahm sie eine darauf aufbauende Tätigkeit in Berlin auf. Seit 2005 ist Donata von Heydebreck Mitarbeiterin beim Verein „Verantwortung für die Familie e.V.“ in Uelzen.

Christa Meves, geboren 1925, studierte Germanistik, Geographie und Philosophie an den Universitäten Breslau und Kiel sowie zusätzlich Psychologie und Pädagogik an der Universität Hamburg. An den Psychotherapeutischen Instituten in Hannover und Göttingen ließ sie sich zur analytischen Kinder- und Jugendpsychotherapeutin ausbilden. In dieser Disziplin praktiziert sie seit 1962 in Uelzen. 1978 gründete sie dort den „Freundeskreis Christa Meves“. 1987 trat sie zum katholischen Glauben über. Seit 1994 trägt der Verein den Namen „Verantwortung für die Familie e. V.“ Christa Meves hat mehr als 100 Bücher veröffentlicht und ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen, Orden und Preise, darunter das Bundesverdienstkreuz erster Klasse und das Komturkreuz mit Stern des Ordens des Heiligen Papstes Gregor des Großen

KATHPEDIA: Christa Meves

Donata von Heydebreck und Christa Meves
Mara und Mum
Generationenschicksale - Ein Briefwechsel
195 Seiten, Klappenbroschur
Format: 14,8 x 21,1 cm
Euro 17,30

Alle Bücher, CDs und DVDs können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung CHRIST-MEDIA (Auslieferung Österreich und Deutschland) und derBuchhandlung IMMANUEL (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligenLändern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch nur Inlandportokosten.

Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected]

Für Bestellungen aus der Schweiz: [email protected]



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter
  6. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  7. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  8. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken
  9. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  10. Lebenslänglich für zwei Menschen






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
  13. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  14. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
  15. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz