Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  9. „Wir werden erwartet“
  10. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  11. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

'Von einer doppelten Konfessionszugehörigkeit war nichts bekannt'

8. November 2005 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vatikansprecher Joaquín Navarro-Valls hat am Dienstag eine Erklärung zu Klaus Berger veröffentlicht


Vatikan (www.kath.net) Wir dokumentieren die Erklärung von Vatikansprecher Joaquín Navarro-Valls im Wortlaut:

In Anbetracht einiger Nachrichten, die in der deutschen Presse erschienen sind, können wir folgende Mitteilung machen:

In dem Streit um die Konfessionszugehörigkeit des Heidelberger Exegeten Klaus Berger, der sich als katholisch ansieht und – wie jetzt öffentlich bekannt wurde – 1968 durch Teilnahme am evangelischen Abendmahl »Glied der evangelisch-lutherischen Kirche" geworden ist, ist die Behauptung aufgestellt worden, "Kardinal Ratzinger, der nachmalige Papst" habe "den Vorgang nach seiner formalen Seite" genau gekannt und "keine Einwände erhoben". Diese Aussage ist falsch.

Bis zum Ausbruch der gegenwärtigen Diskussion waren dem Kardinal bzw. Papst keinerlei Informationen zugekommen, die über das allgemein Bekannte hinausgingen; von einer doppelten Konfessionszugehörigkeit war nichts bekannt. Der Kardinal hatte daher keinerlei Anlaß, zur Frage der Konfessionszugehörigkeit von Herrn Berger Stellung zu nehmen und hat es auch nie getan. Es ist selbstverständlich, daß die Bestimmungen des katholischen Kirchenrechts, die eine gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zu einer evangelischen Landeskirche nicht zulassen, ausnahmslos und daher auch im genannten Fall gelten. Von dieser Ordnung der Kirche kann auch nicht im Bußsakrament dispensiert werden.

Diskussion im Forum



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Aufreger

  1. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  2. Vatikan bekräftigt zum Ramadan Gemeinsamkeiten mit Muslimen
  3. ‚Vater, Sohn, Heiliger Geist’: Model löst mit Bikinifoto heftige Gegenreaktion aus
  4. Jane Fonda: Covid-19 ist ‚Gottes Geschenk für die Linken’
  5. USA: Katholiken demonstrieren gegen öffentliche ‚Schwarze Messe’
  6. Fürstin Gloria zieht Unterschrift von Protestschreiben zurück!
  7. #Splashamama -" Warum ich diese Figuren in den Tiber werfen musste!"
  8. Satanist bot angeblich konsekrierte Hostien über Internet an
  9. Vatikanberater Rosica gibt Plagiate zu
  10. Kanadischer Medienpriester wirft Viganó ‚Lügen’ vor







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  3. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  4. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  5. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  6. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  7. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  8. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  9. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  10. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  11. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  12. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  13. „Wir werden erwartet“
  14. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  15. Wäre ich ohne Kinder glücklicher gewesen?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz