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Warum hassen diese Katholiken die Kirche?

10. Juli 2011 in Deutschland, 96 Lesermeinungen
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In diesen aus allen Arbeitsgruppen von insgesamt ca. 30 Teilnehmern vorgetragenen Statements kam nicht ein einziges Mal Jesus Christus vor - Ein Kath.Net-Exklusivbericht von Bernhard Luthe, Teilnehmer an der "Dialog"-Veranstaltung in Mannheim


Köln (kath.net)
All unser geplantes Tun unterliegt in der Regel einer gewissen Zielsetzung. Wenn die deutschen Bischöfe einen „Dialogprozess“ ins Leben rufen, so ist zu fragen, welche Ziele damit verfolgt werden. Da sich dieses Dialogangebot wesentlich an die in den diversen Gremien organisierten Laien in der Kirche richtet, will man offensichtlich mit diesen ins Gespräch kommen. Nun ist bekannt, dass gerade durch viele dieser Vertreter schon seit Jahren Forderungen an die Kirche gestellt werden, die sich u.a. im sog. „Memorandum“ wiederfinden.

Angesichts dieser Lage muss man sich nun also wiederum fragen, welche Zielsetzung die Bischöfe mit diesem Dialog bezwecken. Wenn a priori von einigen Bischöfen gesagt wird, dass „Antworten auf gegenwärtige Fragen auf der Grundlage der Offenbarung und der Lehre der Kirche“ gesucht werden, „weil wir nur so in der Wahrheit unseres Glaubens und in der Gemeinschaft der Weltkirche bleiben“ können (Overbeck), dann können nach den Erfahrungen der ersten Veranstaltung Bedenken entstehen.

Entweder war es dann unüberlegt einen solchen Dialogprozess zu initiieren, weil damit die Forderungen vieler Laienvertreter ins Leere laufen und damit noch mehr Frustration als vorher erzeugt wird. Denn die bei der ersten Dialogveranstaltung vorgebrachten Forderungen stehen – teilweise – eindeutig nicht auf der Grundlage der Lehre der Kirche und widersprechen damit dem Glauben der Weltkirche.

Oder aber die Initiatoren des Dialogprozesses verfolgen andere Ziele bzw. bezwecken tatsächlich mit diesem fünfjährigen Prozess eine langsame Umwandlung in Richtung eines nationalen Sonderweges. Die gestellten Forderungen wie dem „Diakonat der Frau“ (als erste Stufe mit dem Fernziel der Frauenordination) oder die „Viri probati“ und „Mulieres probatae“ sind kaum überraschend oder gar neu, wurden aber mit Vehemenz vorgebracht, auch mit dem großen Bedauern über die „Machtlosigkeit der Frau in einer männerregierten Kirche“.

Viele der vorgebrachten Thesen sind jedenfalls eindeutig nicht mit der Lehrmeinung der katholischen Kirche zu vereinbaren. Ergo ist die angestrebte (gewünschte?) Veränderung der deutschen Kirche ein eigenständiger Weg, welcher bei konkreter Umsetzung dann nur noch mit dem bösen Wort „Schisma“ umschrieben werden kann. Dies scheint insbesondere das Schicksal der ecclesia teutonica zu sein.

Aber wem wäre damit geholfen? Spaltung hat die Kirche in ihrer 2000-jährigen Geschichte noch nie attraktiver gemacht. Die evangelische Schwesterkirche ist beispielsweise in ca. 20.000 Denominationen aufgespalten. Die Trennung der Kirche war wohl kaum im Sinne ihres Stifters Jesus Christus. Die Glaubwürdigkeit von Kirche wird damit jedenfalls nicht erhöht. Vielleicht wird sich der ein oder andere an dieses Wort Jesu erinnern: „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde“ (Mt 12,25). Kann das das langfristige Ziel der „deutschen Kirche“ sein? Wollen wir, dass die Kirche in Deutschland (noch weiter) zugrunde geht?

Die erste Dialogveranstaltung behält für mich jedenfalls einen faden Beigeschmack. Es trat dort so viel Ungeklärtes und auch Unkluges zutage. Auf meinen begeisterten Bericht von der Veranstaltung „Nightfever“ in einer Arbeitsgruppe war der Kommentar eines Paters: „... mit Kerzen anzünden können wir unsere Kirche nicht verändern“. Als ich von der verändernden Kraft durch das Gebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten sprach, welches doch insbesondere im Wirken von Mutter Teresa zum Ausdruck gekommen sei, erwiderte der gleiche Geistliche: „Ich brauche nicht vor dem Allerheiligsten zu beten. Mir genügt auch die Laudes“.

Ich habe auch solche Aussagen gehört: „Nicht mehr reden, Forderungen stellen und handeln: jetzt!“ oder „Es ist Zeit, dass wir etwas tun. Wir haben genug geredet“.

Unüberhörbar waren auch viele so oder ähnlich geäußerte und geschriebene Statements: „Ich leide als Frau an der Machtfrage“, „Die Kirche ist die einzige Institution, wo die Frauen noch keine Rechte haben“, „Wir brauchen eine neue Sprache in der Kirche“, „Wir brauchen die Laienpredigt“ u.v.m.

Das Resümee, welches eine namhafte Teilnehmerin und Mitglied eines gewissen Zentralkomitees im Plenum zufrieden äußerte war dies: „Das Wort Rom ist gestern und heute kein einziges Mal gefallen.“ Und der unüberhörbare Kommentar eines Gremiumvertreters in meiner Arbeitsgruppe war dieser: „Gott sei Dank“.

Ich erschrak selber über diese Frage, die in mir hochkam: „Warum hassen diese Katholiken die Kirche?“ Von allzu großer Liebe schienen mir solcherart Aussagen kaum geprägt. Zumindest standen zahlreiche Forderungen im Vordergrund. Und ein offensichtliches Leiden an der Kirche. Nun bin ich kein Psychologe, aber dass Menschen, die vornehmlich damit ihr Leben gestalten, indem sie fortwährend fordern und fordern und fordern, nicht unbedingt zu den glücklichsten gehören, das liegt auf der Hand.

„Dein Wille geschehe“, oft genug beten wir dies im Vaterunser. Und ganz früher wusste man noch um jene Tugend, die heute kaum noch zu vermitteln ist: den Gehorsam.
„Die Gläubigen aber müssen mit einem im Namen Christi vorgetragenen Spruch ihres Bischofs in Glaubens- und Sittensachen übereinkommen und ihm mit religiös gegründetem Gehorsam anhangen. Dieser religiöse Gehorsam des Willens und Verstandes ist in besonderer Weise dem authentischen Lehramt des Bischofs von Rom, auch wenn er nicht kraft höchster Lehrautorität spricht, zu leisten; ...“

Dieses Zitat stammt aus jenem Dokument, worauf sich auch viele Teilnehmer des Dialogprozesses ausdrücklich berufen haben, z.B. so: „Beschlüsse des II. Vatikanums ... sind umgesetzt und werden gelebt“ oder „Das ganze Konzil ist rezepiert und umgesetzt.“ Das Zitat vom „religiösen Gehorsam“ ist aus jenem II. Vatikanischen Konzil, nämlich Lumen Gentium, 25.

Ich grübelte darüber nach, welches Bild viele Teilnehmer von Kirche haben. Für einen Außenstehenden könnte vielleicht der Eindruck enstehen, dass die (deutsche) Kirche ein großer Caritasverein ist, der dem großen „historischen“ Sozialreformer Jesus folgt und dass es ihre Aufgabe im Heute ist, sich um sozial Vernachlässigte und Entrechtete zu kümmern, insbesondere um Frauen, Geschiedene und Homosexuelle sowie um deren Gleichberechtigung zu kämpfen. Zu diesem Schluss könnte man jedenfalls gelangen, wenn man die zahlreichen Resümees und Statements Revue passieren lässt. Und Erinnerungen an den Evangelischen Kirchentag in Dresden wurden wach.

Angesichts der zum Teil abenteuerlichen und gewagten Vorstellungen von Kirche, die in den Arbeitsgruppen und auch im Plenum zutage traten, habe ich jedenfalls einigermaßen frustriert und mit vielen Fragen den Heimweg angetreten: Wäre es spätestens angesichts dieser ersten Dialogveranstaltung in Mannheim nicht naheliegend für die Bischöfe, zu fragen, ob der Dialog mit den kirchenkritischen reformfreudigen Katholiken nicht eventuell vergebliche Liebesmüh ist?

Wäre es nicht vielleicht doch sinnvoller einmal den Dialog mit den Gruppierungen in der katholischen Kirche zu suchen, die in Mannheim nicht vertreten waren? Warum gab es eine derart einseitige Gewichtung auf Teilnehmer aus dem sog. progressiven Spektrum (Pfarrgemeinderats- und Diözesanratsvorsitzende, KFD- und ZDK-Vertreter, Caritasverbands- und diverse Gremiumvertreter)? Ist dies wirklich repräsentativ für die gesamte katholische Kirche in Deutschland? Ist die eventuell „schweigende Mehrheit“ damit auch vertreten? Aber auch: Kann über die Wahrheit demokratisch abgestimmt werden?

Warum wurden nicht Vertreter von beispielsweise Opus Dei, Legionäre Christi, Petition pro Ecclesia, Lebensschutzbewegungen (BvD, Alfa etc.), Jugend 2000, Generation Benedikt u.v.m. eingeladen? Haben diverse Bischöfe evtl. Angst vor jenen Vertretern, die eher dem sog. „konservativen“ Spektrum zuzuordnen sind?

In der Wirtschaftssprache: Wäre es nicht erfolgversprechender, wenn man mit den Mitarbeitern spricht, die ganz und gar hinter dem Unternehmen „Kirche“ stehen, sich nicht durch Forderungen und Nörgelei hervortun, sondern die meist still und bescheiden ihren Dienst im Hintergrund leisten, statt mit jenen, die die innere Kündigung pflegen, indem sie nörgeln, fordern und das Betriebsklima vergiften?

Vermutlich hat meine Kritik an der Kritik auf der Dialogveranstaltung etwas damit zu tun, dass ich ein vollkommen anderes Veständnis von Kirche habe, als viele andere Teilnehmer.

Für mich ist die Kirche wirklich und sogar sehr buchstäblich aus der Seitenwunde unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus hervogegangen, der sich für uns am Kreuz hingegeben hat.

Ist das alles romantischer Quatsch und Gefühlsduselei eines überspannten Fundamentalisten? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Oder konnte das die heilige Katharina, von der diese Auslegung stammt, noch nicht richtig verstehen im 14. Jahrhundert? Sind wir aufgeklärte Katholiken da heute schon weiter? Oder sind wir nicht vielleicht schon ziemlich weit übers Ziel hinausgeschossen mit unserer heutigen Sichtweise von Kirche?

Aber der Blick auf die Heilige Schrift eröffnet uns ja noch weitere Perspektiven: Kirche ist „sein Leib und wird von ihm erfüllt, der das All ganz und gar beherrscht.“ (Eph 1,23)
Schließlich ist sie die mystische Braut Christi (vgl. Eph 5,29.32).

Sodann hat der auferstandene Christus die Kirche auf den Jünger gegründet, der ihn verleugnet (!): „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16,18). Welche Liebe unseres Erlösers, der wir in Wort und in der Tat jeden Tag nacheifern sollen und dürfen!

Wesentlich wäre also, wenn wir von Seiner Kirche sprechen und nicht von unserer Kirche. Wir sind lediglich Verwalter und beauftragt, durch den Sohn im Heiligen Geist zu handeln. Das hat auch etwas mit Gnade zu tun.

Ich liebe die katholische Kirche. Wie könnte ich, wenn ich Christus gefunden habe, das was Ihm gehört, Seine Kirche, anders als lieben? Ich liebe Seine Kirche, weil ich weiß und sehe, dass die vielen Fehler eben nicht die Seiner Kirche sind, sondern die Fehler des Bodenpersonals. Wenn überhaupt, dann sind viele Glieder krank, aber nicht der gesamte Leib (vgl. Rö 12,4 + 1 Kor 12,12 ff).

So muss ich freimütig bekennen: Ich leide überhaupt nicht an der Kirche. Ich leide an der Sünde und an der Gottferne. Übrigens leide ich auch an und durch meine Sünden. Aber umso mehr freue ich mich, wenn ich dann im Sakrament der Versöhnung ganz und gar in den barmherzigen Armen meines Erlösers Friede und wieder die ursprüngliche Freude des Neugetauften empfangen darf. Und dieses Empfangen ist nur in den Sakramenten und damit durch Seine Kirche möglich. So singe ich gerne und überzeugt diesen Liedvers: „Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat; ihr will ich gläubig folgen!“ (GL 965)

Wollen wir das Wunder, das Gott wirken will, noch zulassen? Wir wagen es nicht mehr, uns vertrauensvoll in die Arme des Erlösers fallen zu lassen, gemäß dem Satz aus einem Tagesgebet: „Je hinfälliger wir sind, desto mächtiger wirkt Gott“. Fürchten wir uns etwa vor der Allmacht und der Barmherzigkeit Gottes? Wie kann das sein?

Hat das vielleicht etwas mit menschlicher Macht zu tun, die wir so sehr schätzen, statt jener Ohnmacht die uns eigentlich stark macht, weil wir eben um diese unsere Schwäche wissen? (vgl. 2 Kor 12,10)

Am Samstag Vormittag wurden die wichtigsten (!) Standpunkte zum Thema „Unsere Zukunftsbilder von unserer Kirche: Es ist 2015 – das Jubiläumsjahr des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils. Unsere Kirche hat große Ausstrahlungskraft. Was zeichnet sie jetzt aus?“ zusammengefasst. In diesen aus allen Arbeitsgruppen von insgesamt ca. 30 Teilnehmern vorgetragenen Statements kam nicht ein einziges Mal Jesus Christus vor. Ich habe diese 10 Minuten im Film festgehalten. Vielleicht ist es ein wichtiges Zeugnis zur Kirchengeschichte des beginnenden 21. Jahrhunderts. Mich hat es erschüttert und ernüchtert, wodurch die Kirche im Jahr 2015 „Ausstrahlungskraft“ haben soll.
Keiner der teilnehmenden Gruppen war es wichtig, jenen in den Mittelpunkt zu stellen, der diese Kirche gegründet hat. Keiner kam auf den Gedanken, dass es Jesus Christus selber sein könnte, durch den die Kirche eine große Ausstrahlungskraft haben könnte. Oder das Er durch uns z.B. strahlen könnte oder sollte, damit andere hoffentlich zu Ihm finden könnten. Jedenfalls wurde das so oder ähnlich in keinem Statement geäußert.

Und einmal mehr muss ich an jenen Satz des Dichters Georges Bernanos denken: „Das große Unglück dieser Welt ist nicht, dass es so viele Ungläubige gibt, sondern dass die Gläubigen so mittelmäßig sind.“.

Gegen diese Mittelmäßigkeit müssen wir alle ankämpfen.

Gerne denke ich an jenen Psalmvers, der in großen Buchstaben über dem Plenum hing:
„Mein Herz fließt über von froher Kunde“.

Das hat etwas mit Christus zu tun. Und mit Seiner Kirche.

Bernhard Luthe ist 3. Vorsitzender von „Deutschland pro Papa“ und war beim "Dialog"-Gespräch in Mannheim ein Delegierter der Erzdiözese Köln


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Lesermeinungen

 Juana 26. Mai 2012 
 

Ich kann die Angst vorm Dialog nicht verstehen. Dialog heisst einander zuhören und miteinander sprechen. Was ist daran gefährlich? Es wird immer Menschen geben, die die Kirche kritisieren, damit müssen die Gläubigen leben.


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 kathi 12. Juli 2011 
 

\"Die Gefahr ist außerordentlich groß, dabei Menschen zu Unrecht zu verurteilen\"
Dieser Meinung bin ich auch. Und man sollte achtsam miteinander umgehen, egal wo man ist. Ein Bischof kann eine Meinung haben, wie er will, aber öffentlich vertritt er immer die katholische Lehre. Hinter diese muss er sich stellen,


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 kaiserin 12. Juli 2011 
 

Bernanos und Dante

Herr Luthe,nochmals Danke für das Bericht ! Diese Leute in Mannheim sollte man eigentlich nur noch bedauern..Sie, Herr Luthe, zitieren G. Bernanos (sehr schön!) und ich lasse hier auch Dante mitsprechen : \"Non ti curar di lor, ma guarda e passa!\" - Dante Alighieri -Divina commedia- Inferno, canto III (Kümmere dich nicht um sie, sondern schau hin und geh weiter! ).


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 M.Schn-Fl 11. Juli 2011 
 

Peter Winnemöller

Wenn er wirklich nicht eingeladen wurde, ist das natürlich eine unverzeihliche Panne.


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 M.Schn-Fl 11. Juli 2011 
 

@Wildrosenöl

Ich habe nicht von den Initatoren der Petition Pro Ecclesia gesprochen sondern von den Pro Ecclesianern.
Darunter verstehe ich nicht nur die Unterzeichner der Petition (diese natürlich auch) sondern alle Katholiken, die auf dem Boden des römischen Lehramts uns seiner Lehre stehen. So zähle ich selbstverständlich auch Herr Luthe und \"Deutschland pro Papa\" zu den Pro Ecclesianern.


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 kaiserin 11. Juli 2011 
 

Homo homini lupus

@ ANTONY- Nehmen Sie sich zusammen, wir befinden uns hier auf einer \"christlichen\" Seite und nicht im Zoo! Und lesen Sie immer aufmerksam danach das ,was Sie schreiben.. . Wie ich nun mit Bedauern sehe, gilt auch HIER der Spruch: \" homo homini lupus\"( der Mensch ist für den Menschen ein Wolf ) !. Nein, ich bin sicher keine \"kaiserliche Hoheit\", sondern nur ein eifacher Mensch... Sind Sie vielleicht ein \"ANTON\"(y)?


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 elisabetta 11. Juli 2011 
 

Noch mal @ antony

Ich bin der Meinung, dass ein \"katholischer\" Erzbischof Zollitsch schon den Irrweg erkennen müsste, welcher mit den im Dialogprozess behandelten Forderungen noch weiter verfestigt wird.
Heiliger Geist, komm ihm zu Hilfe!


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 Wildrosenöl 11. Juli 2011 
 

@M.Sch.Fl

Weil offensichtlich mein Beitrag zu Ihnen nicht veröffentlicht wird, fasse ich nochmal kurz zusammen: In der Tagespost habe ich gelesen, dass Peter Winnemöller enttäuscht war, dass er nicht eingeladen worden war. Seine Mit-Initiatoren offensichtlich auch nicht, sonst hätte er es wohl erwähnt. Andere Vertreter als die Initiatoren der Petition Pro Ecclesia gibt es nicht. Die Unterzeichner sind weder ein Verein mit Satzungen, noch sonst ein organisierter Zusammenschluss. Mir liegt es fern, Sie belehren zu wollen, aber ich finde es fast schönfärberisch, durch unklare Formulierungen den Eindruck zu erwecken, als sei von Pro Ecclesia jemand eingeladen worden.
Sorry, ich lese in der Regel ihre Beiträge mit \"Gewinn\", es ist nicht böse gemeint...


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 Wildrosenöl 11. Juli 2011 
 

@M.Schn-Fl.

Ich habe nur eine Frage bzw. eine Klarstellung: Sie sprechen davon, auch in einem anderen Beitrag, Vertreter von \"Pro Ecclesia\" seien anwesend gewesen. Ich habe gelesen, Peter Winnemöller sei enttäuscht, nicht eingeladen worden zu sein. Damit sind auch vermutlich die Mit-Initiatoren nicht eingeladen gewesen. Andere Vertreter kenne ich nicht. Ich selbst habe die Petition sofort unterschrieben, als ich sie sah, ich würde aber nie wagen, mich als \"Vertreterin von Pro Ecclesia\" zu bezeichnen. Weil wir kein Verein sind, keine Satzungen haben, keiner gemeisamen Organisation angehören. Ich empfinde die Nichteinladung der Initiatoren von Pro Ecclesia als Affront, und ich sehe das sehr ungern verwischt, durch Formulierungen, als seien sie dagewesen. Weiter stand in der Tagespost, dass zwei Vertreter vom Forum Deutscher Katholiken eingeladen waren. Ich bitte Sie: 2 von 300! Ist das ausgewogen?


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 antony 11. Juli 2011 

@ kaiserin

Wow, liest sich LAUT, was Sie schreiben.

Nur: Ihr Posting widerspricht meinem gar nicht. Wo habe ich geschrieben, dass die Wahrheit des Glaubens eine Frage der subjektiven Wahrnehmung ist?

Eine Frage der subjektiven Wahrnehmung ist aber sehr wohl, wie ich ein Treffen finde.Und da haben S.E. Zollitsch und Bernhard Luthe eben unterschiedliche Einschätzungen. Darf m. E. auch sein.

Bitte erst richtig lesen, dann zurückschrei(b)en, kaiserliche Hoheit.


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 M.Schn-Fl 11. Juli 2011 
 

Herrn Luthe und den anderen \"römischen\" Vertretern

danke ich herzlich für ihr klares Bekenntnis und ihr eindeutiges Eintreten für die katholischen Positionen in diesen Gesprächsrunden.


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 antony 11. Juli 2011 

Noch mal @ elisabetta

Ja ja, Sie haben ja Recht mit dem, was Sie schreiben. Bei dogmatischen Wahrheiten kann es keine Kompromisse geben.

Aber was ich bei Ihrem ersten Posting verstanden habe, war, dass Sie sagen \"Zollitsch hat das Treffen so erlebt, Luthe so, da hat nur Luthe recht.\" Da geht es dann aber um das subjektive Erleben einer Veranstaltung.

Um es mal mit einem banalen Beispiel zu verdeutlichen: Wenn Sie und ich uns den gleichen Vortrag anhören, und Sie sagen \"Der war super\", Ich dagegen \"grottenschlecht\", dann kann man auch nicht sagen, dass einer von uns recht und einer unrecht hat.


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 M.Schn-Fl 11. Juli 2011 
 

Daß Vertreter wie Bernhard Luthe

oder des FDK oder Pro Ecclesia bei dieser Runde nicht die Mehrheit vertraten ist ja wohl jedem klar. Die Stimmungslage bei den Laienvertretern der Kirche wurde eben 40 Jahre von den \"Kirchenerneuerern\" geprägt, d.h. von denen, die das Ii. Vaticanum nach ihrem \"Geist\" auslegen.
Das deren Forderungen in den Gruppen lautstark wurden , ist auch klar. Immerhin war diesmal auch die Gegenseite geladen, was in diesem ganzen Prozess ein Novum ist.
Ich glaube, dass die Bischöfe diesen \"Dialog\" als Ventil benutzen, damit Dampf abgelassen wird. Das wird natürlich keiner zugeben wollen. Man will halt Zeit gewinnen. Vielleicht ist das auch richtig, wenn in dieser Zeit die deutschen Bischöfe wieder lernen eindeutig römisch-katholisch zu führen. Denn entscheiden müssen letzten Endes sie. Und die Zeit rückt immer näher oder ist schon längst da, wo das Herumeiern nicht mehr geht und klare Entscheidungen getroffen werden müssen. Das macht auch dieser \"Dialog\" deutlich.


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 Christa 11. Juli 2011 

Liebe Reformkatholiken, lernt wieder beten!!!!

Da waren die richtigen Rom-Gegner beisammen. Ich glaube Ihren Worten, sehr geehrter Herr Luthe, denn ich weiss, was in Mannheim, meiner Heimatstadt, läuft. Schon seit Jahren wird dort von Aufhebung des Zölibates und Frauenpriestertum gesprochen. Die kath. Hochschule feiert ihre eigenen Gottesdienste im Stil des \"Neukatholischen\".

Ich kann mir denken aus welcher Ecke die nachfolgende Aussage kommt:„Ich brauche nicht vor dem Allerheiligsten zu beten. Mir genügt auch die Laudes“. Wie der Hirte so die Schafe! Bei großen Faschings-veranstaltungen in Mannheim sind diese Herren immer präsent, da lässt man dann auch gerne mal eine HL. Messe ausfallen. Wahre Geistliche werden von ihren Kollegen untergebuttert. Nur reiner Vereins-katholizismus wird praktiziert. Gebet ist ein Fremdwort. Diese Menschen haben nichts verstanden und gelernt. Sie sollten sich ein Beispiel an Papst Johannes Paul II nehmen, denn der Fall des Kommunismus wurde nur durch das Gebet erreicht!


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 elisabetta 11. Juli 2011 
 

Antwort

@ antony
Bei diesem sogenannten Dialogprozess geht es sehr wohl auch um dogmatische Wahrheiten, welche mit den Forderungen des Großteils der Teilnehmer nicht vereinbar sind.


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 kaiserin 11. Juli 2011 
 

Mea culpa!

@Krzyzak1099: O.K.! Ich tue es fast immer unbewusst, aber ich versuche nun, es zu vermeiden...Aber wissen Sie es schon, daß Sie eine ziemliche\" rustikale Art\" haben, die Dinge zu sagen?..Verbessern Sie Ihre Manieren!. Sonst :Grüße!


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 Cinderella01 11. Juli 2011 
 

@tokyo

Genauso ist es. Versammeln wir uns im Gebet und bleiben wir katholisch. Stehen wir hinter dem Papst und leben wir unseren Glauben. Völlig unbeirrt von dem, was uns der Zeitgeist einflüstert.
Jammern nützt überhaupt nichts und wie Sie sagen, die LinksGrünen werden die nächsten zwei Generationen nicht überleben.
Das heutige Requiem für Otto von Habsburg hat mal wieder gezeigt, wo die wahren Werte begründet sind.


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 antony 11. Juli 2011 

@ elisabetta

Da stimme ich Ihnen zu. Nur ging es in Ihrem ersten Posting nicht um dogmatische Wahrheiten, sondern um de Frage, wer das Treffen \"richtig\" wahrgenommen und beschrieben hat.

Das Dogma ist objektiv, die Wahrnehmung einer Veranstaltung subjektiv.


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 tokyo 11. Juli 2011 
 

2 Generationen durchhalten!!

Der Linkskatholizismus ist abhaengig vom Staat (und der Staatswohlfahrt) und wird mit dessen Untergang langsam einbrechen. Wichtig ist, dass echte Katholiken wirklich der Lehre gemaess leben, d.h. Familien gruenden, sich um echte Kloester, Priester und Bischoefe sammeln, und auf diese demographische Weise das Staatsmonster und seine Klientel langsam aber sicher aus den Angeln zu heben. Wir denken in Jahrhunderten! In spaetestens 50 Jahren ist die ganze Sache erledigt. Ignorieren wir diese Verdammten und kuemmern wir uns um das wahre Leben!


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 krzyzak1099 11. Juli 2011 
 

@kaiserin

Wir alle können lesen. Ihr Herumgezeter und ständiges hervorheben einzelner Wörter macht ihre Meinung nicht besser und das Äußere des Kommentars unschöner.


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 elisabetta 11. Juli 2011 
 

Gläubige Katholiken wissen, WO die Wahrheit liegt!

@ antony
Sie liegt bei der wahren Lehre der katholischen Kirche, vertreten durch den Papst und hoffentlich auch durch die Mehrheit der Bischöfe. Jesus selbst hat gesagt: Ich bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben....Es ist nicht so, dass Falsches dadurch wahrer wird, je mehr Menschzen für das Falsche eintreten, das hat sich in der Geschichte schon oft bewiesen.


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 Dismas 11. Juli 2011 

@bücherwurm

da unterstüttze ich SIE vollkommen!
Hauptsache das ALLERHEILIGSTE wird angebetet, wenn das bei \"NIghtfever\" geschieht - in Ordnung! Auch zu Ihrem Punkt 3. gerade hier tun Romtreue sehr viel - eben aus dem Glauben, nicht wegen Reputatiuon!!


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 Dismas 11. Juli 2011 

Herr Luthe stellt die richtige Frage

WARUM spricht man nur mit diesen \"linken\" Kreisen in der Kirche?? Wie wäre es am Kongress \"Freude am Glauben\" in Karlsruhe damit? Schluss mit der \"Räteherrschaft\" in der RKK in Deutschland. Dazu wäre z.B. auch mit Abschaffung der KiSteuer günstig. Denn diese Linken wollen sich nur an der wohlgefüllten Futterkrippe gütlich tun! Für so einen Widersinn, wie diesen \"Dialog\" ist jeder Cent zu schade.


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 kreuz 11. Juli 2011 

es gibt wirklich nichts

über das geredet werden müßte.
es gibt viel zu beten,
und dazu muß man...glauben.

www.kathtube.com/player.php?id=19969


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 Dismas 11. Juli 2011 

Herrn Luthe kann ich nur beipflichten

Ich hielt es für den größten Widersinn so einen \"DIALOG\" auch noch groß einzufordern. Was bitte sollte denn dabei herauskommen. Sind die dt. Bischöfe so naiv? Oder noch schlimmer: will man wirklich einen \"dt. Sonderweg\" vom Zaun brechen? Nein, nein, dann bin ich eben ein \"Ultramontaner\"!!
Es werden die üblichen unsinnigen Forderungen an die Kirche gestellt, die ihrer Lehre widersprechen. Ja wir brauchen Glauben, die Verehrung des Allerheiligsten ist DAS WICHTIGSTE!! Wenn ich dann solche Abfälligkeiten wie die im Artikel oben zitierten Äußerungen eines \"Geistlichen\" höre - kommt mir das Grausen.
In der RKK in Deutschland haben wir viel zu viel Funktionäre.
Ich rufe allen zu: \"Bekehrt Euch zur einen, wahren Kirche Christi - oder geht....\"
Wehe dem der in der Kirche Ärgernis schafft, der andere zum Unglauben und Abfall verleitet, dessen Gericht wird hart sein!
Beten wir gegen den Unglauben und für die Bekehrung dieser Verirrten. (darunter ist


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 tannenbaum38 11. Juli 2011 

die tätige -betende- Beziehung fehlt d.h. der Glaube ist tot

Diese Menschen können wenn diese so reden keine wirkliche Gottesbeziehung haben...ihr Ego ist viel zu groß für Jesus-in dem Moment indem ich die sakramente bewußt lebe wird dies anders. Aber halt erst wenn ich anerkenne wer ich bin und wer mein Schöpfer ist. Sobald Jesus als Mittelpunkt fehlt macht sich der Mensch zu Gott... und ohne demütige Gottesbeziehung im Gebet und in der Tat ändert sich da auch nichts. Je näher die Heiligen zu Gott fanden desto bewußter wurden diese sich über Ihre Fehler und Schuld!


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 kaiserin 11. Juli 2011 
 

\" Semper CREDO\" oder\" semper LOQUOR\"?,,,

@ Antony: Nein, die WAHRHEIT UNSERES GLAUBENS ist keine Sache der \"WAHRNEHMUNG\", sondern des \" sich DEMÜTIG und GEHORSAM der Lehre der HEILIGEN KIRCHE Fügens\"...Insofern ist dieser schädliche Dialog nur hundertprozentiger Müll ! Die Kirche ist nicht auf \"Gefühle\" gebaut, sondern auf PETRUS, den FELS! ... Und gerade das sollte mal endlich KLAR werden !


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 rosenberg 11. Juli 2011 

Bankrotterklärung der Kirchenfunktionäre.

Ihr Leidensbericht Herr Luthe, ist eine Bankrotterklärung der Hauptamtlichen, der Mandatsträger, der Berufskatholiken.
Warum hassen diese also ihre Kirche? Weil ihr Glaube erloschen, und ihre Liebe erkaltet ist. Von der Freude am Glauben eines Papst Benedikt XVI. sind sie so weit weg, wie es nur vorstellbar scheint.


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 Hörbuch 11. Juli 2011 
 

Meine Antwort auf die Frage der Überschrift:weil vor lauter Theologie das Wichtigste,-\"der Glaube\" fehlt.


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 Ester 11. Juli 2011 
 

@ Groth Dismas

geht mir genauso.
Zu den Randgruppen. Wir hatten hier vor Ort einen stockkonservativen Pfarrer, der aber alle und jeden kannte. Da kamen manchmal echt merkwürdige Gestalten aus dem Pfarrhaus
Ich weiß von den Randgruppen persönlich, das er auch geholfen hat. Mittlerweile haben wir ein anderes Leitungsteam, das sich die Randgruppen pastoral auf die Fahnen geschrieben hat.
Wenn sich so eine arme Wurst dann wirklich an den entsprechenden Menschen hat wenden können (ja, ja die Sprechstunden des Pfarrbüros sind unbedingt einzuhalten!) wird er oder sie und die gewährte Hilfe, sowas von dermaßen widerlich \"vorgeführt\" das die wirklcih Bedürftigen, d e ncoh einen Rest Würde im Leib haben eh nicht kommen.


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 camino ignis 11. Juli 2011 

Dieser \"Dialogprozess\"

gehört sofort eingestellt! Es ist unverantwortlich von den kirchlichen Autoritäten, den Eindruck zu erwecken, man könne über Kirche dialogisieren, Kirche nach menschlichen Vorstellungen bauen oder erneuern. Die hier versammelten Funktionäre und Laien haben überhaupt keine Kompetenz, theologischen Fragen zu erörtern. Über die Wahrheit des Glaubens und die Kirche kann man nicht diskutieren. Deshalb: sofortiger Abbruch dieses unkatholischen Unternehmens, Herr Zollitsch!


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 Kathole 11. Juli 2011 
 

@Luis67: Die Kirche in der Beweispflicht?

Sie wollen wohl pastoraler sein als unser Hirte und Meister, der Herr Jesus Christus selbst?

„Seine Rede ist hart, wer kann sie ertragen?“ (Joh 6,60). Als die Zuhörer (Jünger) Jesu eucharistische Rede nach deren eigenem Gutdünken als unvernünftig, nicht schriftkonform und höchst anstößig empfanden, begann Jesus nicht eine Dialogoffensive mit ihnen, sondern fragte nun sogar den innersten Kreis seiner Jünger, die Zwölf: \"Wollt auch ihr weggehen?\" (Joh 6,66).

Es ist ein von Hochmut getragener Irrtum, zu meinen, die Kirche müßte irgendjemandem, erst recht keinen Gremienkatholiken und Verbandsfunktionären, die Evangeliumskonformität ihrer Lehre beweisen, um Anspruch auf Glaubensgehorsam zu haben, hat sie selbst doch die Autorität zur richtigen Auslegung der Schriften erhalten, deren Zugehörigkeit zur Offenbarung sie ja selbst erst im Kanon festgestellt hatte.


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 elisabetta 11. Juli 2011 
 

Ein Vergleich lohnt sich...

...zwischen den Aussagen von Herrn Luthe und denen von EB Zollitsch, der alles positiv ausgelegt hat. Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte, sondern eindeutig bei Herrn Luthe. Wie üblich können oder wollen die Bischöfe den Rauch Satans noch immer nicht erkennen, der sich in der Kirche ausbreitet - im Gegenteil - sie sind dabei , dessen Ausbreitung zu forsieren, indem sie immer wieder Leuten die Gelegenheit bieten, GEGEN die Kirche und für den Zeitgeist zu arbeiten.


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 Luis67 11. Juli 2011 
 

ganz einfach

Wenn Katholiken den Eindruck haben, dass bestimmte Lehren nicht mit dem Evangelium vereinbar sind, dann muss man ihnen eben in diesem Dialog erklären, weshalb dem nicht so ist. Hier geht es nicht um Sozialethik sondern um den Kern der Kirche.


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 Manda 11. Juli 2011 
 

Die Bischöfe versagen

In der Botschaft \"Muttergottes besucht Deutschland\" vom 30.11.2010 sagt Maria: Seit vielen Jahren hat man in der Kirche nur diskutiert, doch nicht gebetet. Die Bischöfe haben für die sozialen Einrichtungen des christlichen Lebens und die Statistik gesorgt, nicht aber für den wahren und lebendigen Glauben.
Sind diese Worte nicht die volle Wahrheit? Maria ist so oft erschienen um uns zu sagen, was zu tun ist: Tägl. Rosenkranz, tägl. Bibellesung, Weihe an ihr Unbeflecktes Herz, monatl. Beichte, Tragen der Wundertätigen Medaille ... Aber das alles wird von unseren Hirten nicht verkündet. Außer der Muttergottes ruft niemand zum tägl. Rosenkranzgebet. Unsere Bischöfe rufen zum Dialog, Maria zum Gebet. Das ist der feine, aber alles entscheidende Unterschied. Komm Herr Jesus, komm!


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 bücherwurm 11. Juli 2011 

@andere Töne:

ich möchte mich abgrenzen gegen Ihre Behauptung, dass romtreue Katholiken automatisch 1. nicht zu Nightfever gehen, 2. \"junge\" Musik nicht mögen - ich mag sie, wenn sie gut ist - , 3. sich nicht um sozial Vernachlässigte und Entrechtete kümmern!
Ich empfinde Ihren Unterstellungen als ärgerlich!


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 Der Gärtner 11. Juli 2011 

@Andere Töne

Bernhard Luthe ist für mich ein sehr glaubwürdiger Zeuge, nicht nur wegen obigen Artikels.
Sie können ja gerne eine ausführliche Gegendarstellung verfassen; vielleicht wird Kath-Net diese ja veröffentlichen. Sie sollten aber mit etwas besseren Rezepten kommen, als die von Ihnen genannten. Die werden schon seit 40 Jahren gefahren und es wurde immer schlimmer. Machen Sie sich mal keine Sorge um die Welt, die Weltkirche ist sehr erfolgreich. Das sündhaft teure Personal im deutschsprachigen Raum sollte mal Rechenschaft ob seiner Erfolglosigkeit ablegen.


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 Erzmagier 11. Juli 2011 

Das Bekenntnis muss zum Inhalt passen

\"Warum hassen diese Katholiken die Kirche\"

Leider hat Herr Luthe in seinem Artikel nicht erklärt, warum er diese Menschen als \"Katholiken\" bezeichnet. Ich sehe für diese Benennung keine ausreichende Grundlage.


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 Goth Dismas 11. Juli 2011 

Das drohende Schisma

Manchmal ertappe ich mich bei d.Wunsch,das Schisma wäre schon da.Wie einfach wäre es dann,klar Position zu beziehen.Zu Messen in meiner Diözese kann ich,schon gar nicht mit meinen Kindern,gehen,weil mir dort verkündete Häresien,liturgische Mißbräuche & d.Umgang m.d.Allerheiligsten Gewissensnot machen.Bei der Piusbruderschaft soll ich nicht kommunizieren,zur Petrsbruderschaft kann ich häufig nicht.Wäre die Spaltung vollzogen,wären die Grenzen abgesteckt,es wäre einfacher...
Und doch sollen wir um die Einheit ringen.Immer und immer wieder Seinem Befehl folgen:Duc in altum.Man hat nur,wenn man sich um d.Kirche sorgt,d.Gefühl, immer wieder auszufahren und doch keine Fische zu fangen.D.Zustand der Kirche & d.Mehrzahl d.deutschen Bischöfe werden mir zunehmend unerträglich.Deshalb ist d.Versuchung so groß,zu wünschen,die Spalter mögen sich endlich von Rom lossagen und mit Fürst, Lehmann und d.ZDK ihre deutsche Sekte gründen.


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 Dominik Pallenberg 11. Juli 2011 

@krzyzak1099

Wie man sieht, haben Sie nicht lange warten müssen.


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 katinka 11. Juli 2011 
 

Nightfever

Was hat der Priester gesagt (bzgl. Nightfever): \"...mit Kerzen anzünden ist auch nicht geholfen...ich brauche nicht vor dem Allerheiligsten zu beten, mir reicht die Laudes...\"?
Einspruch, mir nicht! Ich war vor kurzem zum 2. Mal im Leben bei Nightfever und ich spürte so überdeutlich: in Jesus in der Monstranz hatte ich ein wahres Gegenüber, jemand der sich mir zuwandte, jemand, der da war und Zeit und Liebe für mich hatte. Es war eine überwältigende, stärkende Erfahrung.
Und ich weiß von jemandem, der dort nach über zwanzig Jahren erstmals wieder zur Beichte ging und nachher vor Erlösung und wilder Freude weinte.
Da hatte Kirche eine Anziehungskraft, wie sie stärker nicht sein kann!


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 Ester 11. Juli 2011 
 

krzyzak

da sind sie schon die anderen Töne.
Klar sollen wir verkünden die Vergebung der Sünden die Rettung der Menschen durch das Kreuzesopfer Christi und nicht die Anpassung an den Zeitgesit und der Kampf gegen Diskriminierungen die gar nicht existieren.
Den katholischen Glauben den erfährt man doch nur noch in den genannten Gruppierungen.
Bei den Dialogfans da frage zumindest ich mich was für eine Glauben?
Der Christus war ein netter Mensch und deshalb müssen wir auch nett sein, aber wenn es zu eng wird, dann lassen wir die Leut mit ihren Nöten dann doch alleine.
Sorry lieber andere Töne aber das Ganze ist eben nur Geschwätz und mir fällt dann immer das alte Arbeiterkampflied ein das da lautet \"..es macht uns das Geschwätz nicht satt, das bringt kein Essen her...\"


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 Andere Töne 10. Juli 2011 
 

Mannheim war ein richtiger Schritt

Da kann man schon den Eindruck haben, daß Herr Luthe auf einer anderen Veranstaltung war.
Ich habe wahrgenommen, daß viel, daß ernsthaft von Gott die Rede war, aber auch von einer Kirche, die den einen oder anderen Schritt tun muß, damit die Strahlkraft unseres Glaubens auch in der heutigen Zeit sichtbar wird.

Diese „frohe Botschaft“ ist nicht nur an den letzten heiligen Rest der Gläubigen gerichtet. Gott möchte, dass wir sie der ganzen Welt verkünden, und da hilft eben nicht mehr die Sprache der vergangenen Jahrhunderte. Zur neuen Sprache können Events wie Nightfever genauso gehören wie jugendgemäße Gottesdienste mit „junger“ Musik, da gehören Katholikentage genauso dazu wie das Kümmern um sozial Vernachlässigte und Entrechtete.
Wer das bestreitet, will keine Kirche, die auch die Menschen erreicht, die vielleicht heute noch distanziert sind, sondern vermutlich lieber einen geschlossenen Zirkel, am besten bestehend aus „Opus Dei, Legionäre Christi, Petition pro Ecclesia, Le


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 krzyzak1099 10. Juli 2011 
 

Jetzt...

bin ich echt gespannt, wann die ersten Revoluzzer hier auftauchen und diesen \"Dialog\" verteidigen werden.


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 ThomasvR 10. Juli 2011 
 

Ausstrahlungskraft im Jahr2015 – das Jubiläumsjahr des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils

kommt wenn überhaupt, dann vom Sacrum von beiden Liturgien der Wiederbelebung der Alten Liturgie/und oder Erneuerung der Neuen Liturgie
Die Neue Messe kommt vom Jahr 1970, während Vaticanum II, das ohne Zweifel zud en wichtigsten Konzile der Kirche zählt, neben einigen Heiligen Messen in den orientalen Riten bzw. im ambriosanischen Ritus, hat man die Heiligen Messen ausschließlich im triedentischen Ritus gelesen.
Die Mißbräuche im Novus Ordo haben mit Vaticanum II nichts zu tun, Auch Novus Ordo is mit gleicher Würde wie Alte Messe und damit eher konservativ zu lesen, Vaticanum II hat die Würde der Heiligen Messe nicht abgeschafft.


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 Nummer 10 10. Juli 2011 

Vergelt\'s Gott für die Information

Wurde denn von den Bischöfen die Lehre der röm.-kath. Kirche vermittelt und multipliziert? Schließlich hat Zölibat & Co. einen tiefen Sinn und ist bibelbegründet. Die allererste Pflicht der Vertreter der kath. Kirche ist es, Zeugnis abzulegen und den Sinn zu vermitteln. Die Information über die Lehre der röm.-kath. Kirche kann nicht dem ZdK in den weltlichen Massenmedien alleine überlassen sein, das ist doch ein Witz.
\"Von allzu großer Liebe schienen mir solcherart Aussagen kaum geprägt.\"
\"...statt mit jenen, die die innere Kündigung pflegen, indem sie nörgeln, fordern und das Betriebsklima vergiften?\"
Das gleicht sich mit meiner Erfahrung: ZdK predigt Liebe und praktiziert Spaltung und Unfrieden. Wer sich nicht an die Weisungen des Papstes hält und damit die leidende und schweigende Mehrheit in der Kirche leiden lässt trägt Unfriede in die Kirche. Jesus Christus ist unser Fundament. Es ist unwichtig, ob eine Frau oder Mann geweiht am Altar steht. Keine Aufgabe ist


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 Mitlesende 10. Juli 2011 
 

Warum hassen diese Katholiken die Kirche?

Weil sie nicht mehr katholisch sind!


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 Ester 10. Juli 2011 
 

Warum lassen wir uns das gefallen?

Nun weil wir uns spalten lassen und das ist meine persönliche Einschätzung, weil wir mittanzen.
Wenn die Pasti an den Ambo tritt, dann geh ich.
Das hat immerhin dazu geführt das sie das nur noch ganz selten tut und wenn dann so, das der Priester danach noch predigt.
Wenn alle (solange keine Not am Mann ist) sich beim Priester zur Kommunion anstellen ist das auch ein klares Zeichen.
Aber wir die Frommen halten den Laden ja am Laufen damit das jede Kritik mit dem \"Ach der/die XY meint es ja sooooo gut, macht das ja soooo schön\" abgebügelt wird.


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 Bastet 10. Juli 2011 

Herzlichen Dank Herr Luthe. Seien Sie weingstens 1 Stimme für uns. Herrn Jesus Christus.


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 Noemi 10. Juli 2011 
 

@wildrosenöl

wohl wahr !


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 Dottrina 10. Juli 2011 
 

Klasse Bericht!

Vielen Dank für diesen guten Bericht, lieber Bernhard. Ich schließe mich den meisten Vorpostern gerne an. Wir rom- und papsttreuen Katholiken sollten diesen \"Dialog\"-Leutchen einfach mehr Paroli bieten. Die machen nämlich nur unsere wunderbare Kirche kaputt und finden sich auch noch toll!


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 kaiserin 10. Juli 2011 
 

An beide:Tausend Dank!

@ MHESEMANN:Ich finde es fabelhaft, wie Sie immer wieder unsere Kath. Kirche [email protected] LUTHE : Die MAXI-WUNDE an unserer Kirche hat der\" HOCHVERRAT an der WAHRHEIT\" seitens ihrer Hierarchie verursacht....Theolunken, Frauenpriesertum,dumme Dialogen und & CO. sind nur Konsequenzen... Diese armen BANDITEN haben leider eine GEHIRNWÄSCHE durchlebt!


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 Mysterium Ineffabile 10. Juli 2011 

Warum hassen diese Katholiken die Kirche?

Weil sie keine Katholiken (mehr) sind, und das seit sehr langer Zeit. Dieser \" Dialog\" ist nichts anderes als selbstbefriedigendes Geschwätz9 bei einem IQ von minus 66.


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 Dominik Pallenberg 10. Juli 2011 

Sinnloses Palaver

Dieser Dialüg ist zum Scheitern verurteilt und an seinem Ende wird die längst überfällige Katharsis erfolgen.
Das Schisma ist in diesem Falle unerläßlich, da eine Erneuerung Seiner Kirche in D und vor allem die notwendige Neuevangelisierung nur möglich sein werden, wenn der linkskatholische Ballast abgestoßen wird. Lieber ein Ende mit Schrecken als dieser Schrecken ohne Ende.


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 Wildrosenöl 10. Juli 2011 
 

@Noemi

Sie haben ja Recht. Nur, wer hat diese \"größenwahnsinnigen Selbstdarsteller\" denn nach Mannheim eingeladen? Das waren doch wohl die Bischöfe bzw. ihre Ordinariate. Dann hätten sie bereits im Voraus Angst gehabt vor dem Zorn der nichteingeladenen Selbstdarsteller? Das würde ja heißen, wir werden schon teilweise von der \"Küng-Geißler-Sekte\" beherrscht, die Bischöfe kuschen bereits im vorauseilenden Gehorsam. Außer denen, die eine andere Kirche wollen, ohne den offenen Konflikt mit Rom zu riskieren, der sie ihr Amt kosten würde. Die sich hinter diesen \"größenwahnsinnigen Selbstdarstellern\" nur aus diesem Grund verstecken. Irgendwann wird Rom eingreifen müssen.


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 kreuz 10. Juli 2011 

Monolog?

danke Herr Luthe!

wenn Gleichgesinnte über ein gemeinsames Feindbild (Rom+Papst) NICHT sprechen, dann is dat kein Dialog, sondern ein Monolog.

den könnten sie dann auch in eine Brotzeit-Tüte hineinsprechen.

www.kathtube.com/player.php?id=15845


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 Noemi 10. Juli 2011 
 

daß die Bischöfe der DBK

sich von den \"Dialogikern\" vorführen lassen und zu jeder eizelnen häretischen Forderung unterwürfig und ängstlich ein -\"vielleicht später\" murmeln, deutet für mich darauf hin,daß sie sich ihrer eignenen Theologie nicht sicher genug sind: Nicht sicher genug um den in voller Absicht frech vorgetragenen zerstörerischen Forderungen der Abtrünningen, zu denen eben auch Theologieprofessoren , vor allem aber größenwahnsinnig gewordene Laien und Selbstdarsteller jeder Art gehören, klar entgegen zu treten.Und sie haben große Angst vor den Medien , die sie bei einer solch klaren Haltung zweifelsohne an den virtuellen Pranger stellen würden. Da kuschen sie lieber und verschließen die Augen fest vor dem bereits eingetretenen deutschnationalen Sonderweg. Man nennt diese abgespaltene Gruppe auch Künggeißler\"kirche\" besser wohl dto.-Sekte.


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 pjok 10. Juli 2011 
 

Dialog???

1. Nach allem, was Herr Luthe dort erlebt hat, war das eine Veranstaltung, auf der noch immer das alte Stroh von vorgestern gedroschen wurde.
2. Und nach allem, was dort vorgebracht wurde, fand kein \"Dialog\" statt, sondern absolut interessengesteuerter \"Diskurs\". Nach Jürgen Habermas, der diesen Terminus in den 80er Jahren als einer der Ersten verwendet hat, wird der \"Prozess einer Aushandlung von individuellen Geltungsansprüchen der einzelnen Akteure\" (Wikipedia) nämlich als \"Diskurs\" bezeichnet.
Muss man leider fragen, warum sich die Bischofskonferenz noch immer mit den Pseudo-Revolutionären von vorgestern abgibt und warum sie nicht merkt, dass es denen nur um die \"Aushandlung von individuellen Geltungsansprüchen\" geht. Und gar nicht um Jesus Christus. Diskurs eben!
Der Vorsitzende war anscheinend echt glücklich.
In welcher Welt lebt er bloß???
pjok


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 KOWA 10. Juli 2011 
 

Danke für den Artikel

Frei nach dem Motto alles ist machbar und alles ist möglich, wir stricken uns unsere Kirche selbst.
Jesus Christus ? Was hat denn der damit zu tun ?
Wir sind Kirche !
Wie Sie es im Großen erlebt haben ist es in den Pfarrgemeinden an der Tagesordnung.
Wie können WIR die Kirche retten ? wurde bei uns erst kürzlich gefragt. Auch da spielt Jesus Christus keine Rolle mehr, alles ist machbar alles ist möglich Hauptsache die Mehrheit ist zufrieden.

Wenn in den Herzen der Menschen nicht Jesus Christus verwurzelt ist, dann kann Kirche nicht wachsen! Aus diesem \"Herzensglauben \"da komme ich gar nicht auf die Idee am Wort Gottes zu zweifeln und mich über Gott zu erheben.

Danke für Ihren Artikel !


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 Esperanza 10. Juli 2011 

Lieben wir die Römisch katholische Kirche

Es fällt mir auf, dass dieser ausgesprochen gute Bericht von B. Luthe so viele \"Grünlichter\" erhalten hat. Das bedeutet für mich, B. Luthe hat Worte gefunden, die vielen Katholiken aus dem Herzen sprechen.
Seien wir Zeugen für die Kirche, die wir lieben, die römisch-katholische.
Gott möge uns dabei helfen.


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 Billy60 10. Juli 2011 
 

Warum hassen diese Katholiken die Kirche?

Ich danke Herrn Luthe für diesen Artikel. Er spricht mir aus der Seele. Danke!


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 ususantiquior 10. Juli 2011 
 

Veröffentlichung des Mitschnitts

Ein sehr guter Beitrag! Danke!
Aber könnte nicht der von Ihnen mitgeschnittene Beitrag veröffentlicht werden?


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 Beate 10. Juli 2011 

Danke

Vielen Dank, dass Sie das geschrieben haben, was auch ich so geschrieben hätte. Für mich ist JESUS das Zentrum, das pochende, blutende und liebende Herz seiner Kirche, in der ich sein darf.


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 CLS 10. Juli 2011 
 

Danke für diesen hervorragenden Artikel!

Er spricht mir aus der Seele!


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 Der Gärtner 10. Juli 2011 

Vielen Dank Herr Luthe
So ungefähr hatte ich mir das vorgestellt.
Wenn die betreibenden Bischöfe wirkilich etwas zum positiven verändern wollten, hätten sie für etwas mehr offenheit im Dialogprozess sorgen sollen. Ich hätte immer noch gerne genau gewußt, welche Personen in welcher Funktion dort teilnahmen und an wewiteren Veranstaltungen teilnehmen werden. Wenn Glasnost von den Bischöfen nicht gewünscht ist, kann ich weder jetzt, noch im Jahre 2015 etwas für die Kirche positives erwarten. Diese Scheinöffentlichkeit ist unerträglich. Diese Bischöfe (Zollitsch, Marx, Bode, Overbeck und einige andere) verspielen gerade massiv ihre Glaubwürdigkeit vor den Katholiken in Deutschland.


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 bücherwurm 10. Juli 2011 

Ich fürchte,

GENAUSO hatte ich mir das vorher schon vorgestellt...
Schon länger frage ich mich, warum wir Katholiken der Mitte eigentlich keine Stimme mehr in der Kirche haben, wo doch unsere Mitarbeit überall gern gesehen wird. Vorausgesetzt, wir sagen nicht zu deutlich, dass wir die Botschaft Jesu, die Botschaft der Kirche, wirklich noch glauben und nicht nur für ein nettes Märchen halten.


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 mhesemann 10. Juli 2011 
 

Die Erneuerung der Kirche kann nur im Gebet und in der Verehrung der Eucharistie geschehen. Da ist Nightfever auf dem richtigen Weg. Die Nähe zu Christus suchen! Alles andere entfernt von ihm.
Diese ganzen Ausschüsse, Gremien, Debatten, Dialoge - hat Jesus den Dialog mit seinen Jüngern gesucht? Hat er sich hingesetzt auf den Berg und gesagt: So, Jungs, was wollt ihr haben, macht mal Vorschläge?Nein, er hat gelehrt - offenbart!
Gerade wenn etwas schwer zu akzeptieren ist, ist es wahr, denn das beweist nur, dass es von jenseits unseres Horizontes stammt!Jesus hat seine Jünger BERUFEN. Da gab es keine Gremien und Abstimmungen, da sagte auch nicht einer: Lass mich mal den Laden führen, Jesus, ich kann das besser als Du! Man kann nur vor Gott knien oder liegen und rufen: ADSUM - hier bin ich. Oder, wie Maria: FIAT! Mir geschehe nach Deinem Willen. Nicht: Herr, MEIN Wille geschehe! Darum sind die \"Reformer\" auf einem gefährlichen Irrweg. Sie haben nicht verstanden, was Kirche ist!


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 Wildrosenöl 10. Juli 2011 
 

Nachtrag

Grundsätzlich rede ich keiner Spaltung das Wort. Grundsätzlich denke ich, dass eine große Kirche auch Ungläubige aushalten kann und Geduld haben muss. Die \"Machtfrage\" zu stellen, in einer Kirche, dessen Stifter als Gottmensch ans Kreuz ging, ist für mich purer Unglaube.
Doch wenn in einer Ortskirche die mehr oder weniger Ungläubigen die öffentliche Meinung beherrschen und von den Bischöfen unbegreiflicherweise seit Jahrzehnten hofiert werden, dann wünsche ich mir eine Trennung. Damit die, die übriggeblieben sind, nicht zuviel Schutt wegräumen müssen. Diese deutsch-katholische Kirche hat in dieser Form keine Zukunft mehr. Sie zeugt überdeutlich suizidale Tendenzen.


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 mhesemann 10. Juli 2011 
 

Danke, Bernhard Luthe!

Ein exzellenter Bericht, der mir aus der Seele sprach. Man muss fast befürchten, dass per Gremienbeschluss das Vaterunser umgeschrieben wird:
\"Grosses \"Wir\" im Himmel,
es lebe die demokratische Kirche,
die da komme,
Unser Wille geschehe,
wie in Deutschland so auch in Rom.
Unser tägliches Votum gib uns heute,
wir vergeben dann der Kirche,
dass sie Schuld auf sich geladen und uns Grenzen aufgezeigt hat.
Lass uns jeder Versuchung nachgeben,
denn wir glauben längst nicht mehr an das Böse.\"
So endet der \"Dialogprozess\" in einem Irrweg, der nur zum Unglauben führen kann. Ich denke: Der Christ ist Christ durch Anbetung, nicht durch Forderung. Was ist das für ein Gottesbild, sich Ihm und Seiner Kirche fordernd zu nähern?
Kirche ist Hüterin der Offenbarung, Kirche ist ein Geschenk Gottes an die Menschen. Geschenke kann man bewahren, pflegen, lieben, meinetwegen auch ablehnen. Aber man sollte sie nicht diktieren...


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 Waldi 10. Juli 2011 
 

Noch ein Dankeswort zu Herrn Bernhard Luthe.

Verehrter Herr Luthe,
es gibt keinen Satz und kein Wort in Ihrem hervorragenden Bericht, dem man widersprechen könnte. Der Grund, dass Sie nichts Positives zu berichten wissen liegt ganz einfach daran, dass es von dieser \"Dialog\"-Veranstaltung nichts Positives zu berichten gibt, denn man hat offensichtlich nur unverbesserliche Kirchengegner eingeladen.


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 Bene16 10. Juli 2011 
 

@ Bernhard Luthe

Ein hervorragend geschriebener Bericht, spannend zu lesen, irgendwie trostlos und letztlich trotz allem ein Anlass zu neuer Hoffnung:
Dieser Text macht zeigt nämlich überdeutlich, dass da in Mannheim (wieso eigentlich nicht in Frauheim???) über etwas dialogisiert wurde, das mit der „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“ weniger als nichts zu tun hat.
Und genau aus diesem Grund macht es auch Sinn, dass die von verschiedenen Postern genannten, treu römisch-katholischen Gruppierungen fehlten.


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 Stormarn 10. Juli 2011 
 

Lieber Herr Luthe,

ich teile die Sorge voll und ganz. Ich habe die sog Verbandsdelegierten meines Erzbistums im Vorfeld der Tagung befragt, zu Zölibat, Frauenordination, Diakonat der Frau, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, gemeinsames Abendmahl, Interzelebration und zum MP \"Summorum pontificum\". Ja, diese Leute haben eine völlig andere Kirche im Kopf.
Dennoch aber auch ein kritischer Hinweis zu Ihrem Bericht. Das Wort von der \"evangelischen Schwesterkirche\" ist mehr als unglücklich. Was haben wir mit dieser \"Kirche\", die wirklich keine ist, gemeinsam? So gut wie nichts. Wir haben nicht einmal den Schriftkanon gemeinsam, abgesehen von den anderen fundamentalen Unterschieden. Und nach Jahrzehnten der \"Ökumene\" haben wir uns mit dieser \"Kirche\" nicht einmal darauf verständigen können, das Kreuzzeichen gemeinsam vor einem Gebet zu machen. Und darüber hinaus ist sie längst durch und durch arianisch geprägt. Um so mehr fürchte ich auf diesem Hintergrund das Ergebnis des sog


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 Claudia Caecilia 10. Juli 2011 
 

Unverständnis

Ich kann unsere Bischöfe nicht verstehen.
Wer hat eigentlich die Teilnehmer aus den Bistümern ausgesucht? Aus unserem Bistum Münster ist eine Unterzeichnerin des Memorandum nach Mannheim gefahren.
Wer finanziert eigentlich diesen überflüssigen Schwachsinn?
Ich schätze unseren Bischof sehr, bin aber irritiert über sein Lob zu einer Großveranstaltung der kfd.
Unsere Bischöfe können doch nicht so naiv sein, dass sie glauben, dass solche Veranstaltungen \"positive Zeichen des gelebten Glaubens\" sind.
Eine kleine Anmerkung zum Bericht: Die Protestanten sind nicht unsere Schwesterkirche.


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 Waldi 10. Juli 2011 
 

Dialog-Veranstaltung???

Ja was haben sich bei dieser Dialog- Veranstaltung in Mannheim für überhebliche und aufgeblasene Ochsenfrösche zusammengerottet? Nicht mehr \"Dein Wille geschehe\" sondern der Wille emotional.
aufgepeitschter Plattköpfe wollen ihren eigenen Willen gegen Gott, den Papst und die Kirchenlehre durchsetzen. Was dieser deutsch-katholisch durchtränkte Episkopat in die Wege leitet, ist ein Irrweg sondergleichen. Jeder normal denkende Katholik, dessen Hirn noch nicht theologisch deformiert ist, merkt, dass es hier nicht wirklich um einen Ausweg aus der Kirchenkrise geht, sondern darum, sie noch weiter zu zerstören. Aber es war, nach den bisherigen Erfahrungen auch nichts anderes zu erwarten. Dass der Name \"Jesus\" und das Wort \"Rom\" nicht gefallen ist, ist Beweis genug, dass es diesen Revoluzzern nur darum geht, dem Heiligen Vater die Obhut über die katholisch Weltkirche aus der Hand zu reißen. Dieser Bericht zeigt deutlich die ganze Verwerflichkeit dieses Aufstandes.


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 uwato 10. Juli 2011 

Danke Herr Luthe,

ich hoffe Sie sind nicht der einzige Teilnehmer in diesem Dialogzirkus, der son denkt wie Sie und auch, dass Sie reichlich Gelegenheit haben werden, Ihre Sicht der Dinge auch dort lautstark vertreten zu können.
Hinter Ihnen stehen wesentlich mehr Katholiken, als Sie denken. Informieren Sie uns weiter, denn von unseren Bischöfen erwarte ich keine objektiven Informationen.


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 Gandalf 10. Juli 2011 

Danke

An Bernhard Luthe für den spannenden Bericht!


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 Manda 10. Juli 2011 
 

Die Zeichen der Zeit

Vielen Dank für diesen ausgezeichneten Bericht. An die Adresse der Organisatoren des Dialogprozesses richtet sich folgendes Wort Jesu:
Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten (Lk 12,56)?
Die heutigen Hohenpriester sind kein Jota besser als die Hohenpriester der Alten Bundes. Sie waren es, die Jesus ans Kreuz brachten. Was tun die heutigen? Sie treiben die Herde nicht auf grünes Weideland, sondern auf dürres Heideland. Motto: Lieber Gott, bleib mal schön ruhig, lass uns mal ran. Du weißt doch, wir machen das nicht schlechter als du. Den Teufel haben wir abgeschafft und so sind wir ganz eins mit dir.


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 AugsburgerCedega 10. Juli 2011 
 

Vielen herzlichen Dank für

Ihren Bericht!


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 Jofichtel 10. Juli 2011 

Wunderbar....

Sie sprechen uns aus der Seele.


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 Cosinus 10. Juli 2011 
 

Die Christen in Ägypten haben ganz

andere Sorgen....................


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 Ester 10. Juli 2011 
 

Danke Herr Luthe

sehr gute Analyse.
Nur eines noch, Sie fragen warum diese guten Gruppen \"Opus Dei, Legionäre, Pro Ecclesia und all die anderen die es auch gibt SJM, Petrusbrüder, Neokats, Komm Mit (die sich zum Teil zwar gegenseitig nicht riechen können) nicht da waren\"
Im Prinzip frage ich mich das zwar auch, aber was für einen Sinn hätte das?
All die anwesenden Gruppen waren ja auch mal gut und voller Feuer.
All das was ich unter \"Gähn, langweil, gendermainstream Katholizismus subsumiere, war nicht immer so.
All das kommt aus dem Aufbruch in den 50ern. Es wäre zu fragen \"Was hat die Leute so vergiftet? und wo ist das Gegengift? Was hat die Begeisterung für Christus ins politisch korrekte kippen lassen?
Vielleicht ist es gut, das die guten Leute nicht in der rosaroten Zuckerwatte der Amtskirche versinken, einfach weil die Amtskirche nicht mit Ihnen reden will. Obwohl es die Treusten sind.
Buch Daniel \"Eine kleine Hilfe wird Ihnen zuteil viel werden sich Ihnen ans


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 Lemans 10. Juli 2011 
 

\"Liebe zur Kirche\"

Erzbischof Zollitsch sprach laut Rede zum Abschluss von der \'Liebe zur Kirche\', die er bei den Teilnehmern gespürt habe. Dafür sollten wir dankbar sein!

Und wenn von \'Rom\' nicht die Rede war, hat das auch etwas Gutes: Endlich hören die deutschen Katholiken auf, sich immer auf \'Rom\' einzuschießen. Statt dessen merken sie, dass sie hier bei uns das Evangelium voran bringen müssen. Da kann Rom auch nicht helfen, da ist hier jeder gefragt.


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 Benedetta 10. Juli 2011 

Danke Bernhard

für diesen hervoragenden Artikel.

www.deutschland-pro-papa.de


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 723Mac 10. Juli 2011 
 

\"Machtlosigkeit der Frau in einer männerregierten Kirche\"?

Ist die Gottesmutter für die Teilnehmer des Treffens in Mannheim keine Frau?
Nach Christus, der weiterhin auch heute seine Kirche nach seinem Bilde, als sein mystisches Leib formt und prägt, scheint für mich ausgerechnet diese Frau aus Nazareth in der Kirche Jesu am Mächtigsten
\"Die Kirche ist die einzige Institution, wo die Frauen noch keine Rechte haben“, - es scheint niemand mehr Rechte in der Kirche Jesu, nach Christus selbst als seine Mutter zu besitzen. Und es ist auch gut so.


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 cor 10. Juli 2011 

Diese Frage hätte ich auch gerne beantwortet:

\"Warum wurden nicht Vertreter von beispielsweise Opus Dei, Legionäre Christi, Petition pro Ecclesia, Lebensschutzbewegungen (BvD, Alfa etc.), Jugend 2000, Generation Benedikt u.v.m. eingeladen?\"


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 spes 10. Juli 2011 

Schmerzhaft

Das Lamentieren der Bischöfe, diese zu nichts führenden Dialogprozesse schmerzen, ob des am Boden liegenden Katholizismus in Deutschland.

Viele Bischöfe sehen sich offensichtlich nur noch als Manager einer (auf das Weltliche reduzierten) Interessengemeinschaft, denen die Verkündigung des Evangeliums und unser aller übernatürliches Ziel vollkommen abhanden gekommen ist...

Wahrlich ein Armutszeugnis...

spes


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 ThomasvR 10. Juli 2011 
 

Dialog als Diskussion ist kein guter Weg für die Kirche

Gebet, Einsatz in der Evangelisierung und in der Caritas sind gefragt
Christus hat sich keine Synode- Kirche gewünscht bzw- vorgestellt hat; er hat auf den Amt Petri und auf Gemienschaft (eucharistische Gemeinschaft, Gemeinschaft in Caritas, Gemeinschaft um Amt Petri, Gemeinschaft des Gebets) und nicht auf die Gesprächsabende hingewiesen. Meinungsaustausch ist wichtig, z.B. wenn die Probleme der Kirche nicht bekannt sind, Säkularisierung als Hauptproblem der Kriche ist jedoch bekannt und Lösungsvorschläge vom Heilgen Vater Benedikt XVI vorgegeben


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 Wildrosenöl 10. Juli 2011 
 

Zunächst Her Luthe,

bin ich froh, dass Sie dabei sind. Gott sei Dank! In einem Punkt bin ich anderer Meinung: Wenn Jesus Christus nicht ein einziges Mal genannt wurde, wenn für Frauen die \"Machtfrage\" im Vordergrund steht, die es für mich als Frau in der Kirche Jesu Christi überhaupt nicht gibt, dann ist die Spaltung bereits da. Ich sehe dann keine gemeinsame Basis mehr.

Was spricht dagegen, dass eine Spaltung auch formal geschieht? Wenn diese Katholiken froh sind, dass der Papst nicht einmal erwähnt wurde, warum trennen sie sich dann nicht von ihm? Sie glauben selbst nicht mehr, und sie können auch jungen Menschen in ihrem Einflussbereich den Glauben zerstören.Das Kirchenbild bis zur Unkenntlichkeit verzerren.

Es ist außerdem bodenlos, wie man sich in Deutschland, vom katholischen Establishment her, auf den Papbstbesuch vorbereitet. Mit solchen Thesen...Warum hat EB Zollitsch so auf den Papstbesuch gedrängt, wenn er solche Veranstaltungen gutheißt? Eine unerträgliche Doppelzüngigkeit!


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 AlbinoL 10. Juli 2011 

@kathtube

würde dieses video gerne auf kathtube sehen:-)


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 Abrahamides 10. Juli 2011 
 

Ja was jetzt???

\"Ich bin beeindruckt von der großen Solidarität und Sympathie in Bezug auf unsere Kirche.“ (Erzbischof Robert Zollitsch)


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 ökumenefreund 10. Juli 2011 
 

ein sehr schöner Beitrag, der auch meine Fragen aufgreift und so mein Herz trifft. Vielen Dank!!!


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 kathi 10. Juli 2011 
 

„Mein Herz fließt über von froher Kunde“.

Ja, und weil das was mit Jeus Christus zu tun hat, hätte auch gut da stehen können: \"Mein Herz fließt über von froher Kunde durch Jesus Christus\".
Ja. es ist die Mittelmäßigkeit. Da hat Rom viel zu tun. Und wenn Rom weiter einige Bischöfe machen lässt, was sie wollen, wird es immer schwieriger, die Menschen zu der wunderbaren, reichhaltigen Tiefe des Glaubens zurückzukehren.
MT 23,13: \"Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.\"


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 Noemi 10. Juli 2011 
 

warum Jesus Christus nicht vorkam?

Weil es den memorandistischen \"Dialog\"partnern um den zuallerletzt geht- es geht ihnen auch nicht im Geringsten um den tradierten GLauben, um die Feier der Messe zur höheren Ehre Gottes und zum Dank für das unermeßliche Opfer , das Christus für uns alle gebracht hat. Das wollen diese Herrschaften nicht hören- es geht ihnen um nichts weniger als um die Umwandlung der Kirche in eine politische Ersatzpartei und um die Macht , die sie in der Politik nicht erreichen konnten, es geht ihnen um ihr eigenes Ego, das sie wie einen Götzen verehren, dessen Interessen gegen die traditionelle Kirche und ihre Gotteszentriertheit durchgesetzt werden solen, koste es was es wolle. Dazu ist den Abtrünnigen , die sich als Ursupatoren profilieren wollen, jedes Mittel recht. Da wird gelogen, daß sich die BaLken biegen und beispielsweise ein Zusammenhang zwischen Mißbrauch und Zölibat konstruiert, den auch jeder faktenkundige Atheist sofort widerlegen kann- tut nichts, etwas wird wohl hängen bleiben


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 sttn 10. Juli 2011 
 

Danke lieber Bernhard,

das Du dort warst. Es war sicher nicht einfach. Wer die Kirche so liebt wie Du, für den ist es nicht schön so etwas mitzuerleben.

Zum \"Dialog\":

Wir sind zu still ... wir müssen mehr Antworten geben.

Viele die in einem Anti-Katholischen Umfeld aufwachsen tun sich schwer das Anti-Katholisch abzulegen. Zum Beispiel dieser Unsinn mit den Frauenrechten. Eben weil es in der katholischen Kirche nicht um den Geschlechterkampf geht, sondern um den Glauben, darf eine Frau Frau bleiben und Machtfragen spielen keine Rolle.
Und vieles andere ... was leider zu wenig gesagt wird. Schade das zu wenig von uns mit dabei waren.


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 Kurti 10. Juli 2011 
 

Mist

Die ganze Dialogveranstaltung ist doch der grösste Mist. Wie können Bischöfe so einen Mist veranstalten, als ob man über wesentliche und grundlegende Fragen diskutieren könne und gar demokratisch entschieden werden könne.
Hätte Jesus vorher die Apostel oder andere seiner Angänher fragen sollen, ob er ans Kreuz gehen solle oder nicht? Wie können Kirchenverantwortliche so etwas verantworten? Scheinbar drehen sie jetzt langsam durch, weil ihnen aufgrund der Mißbräuche Leute davon laufen und merken nicht einmal, dass diese Leute alles andere als gläubig sind. Mir scheint den BIschöfen geht es in erster Linie um*s Geld.


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 Merira 10. Juli 2011 
 


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