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| ![]() Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"vor 50 Minuten in Chronik, keine Lesermeinung Ausstellung in den Vatikanischen Museen zeigt acht historische Fahrzeuge und erinnert an Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Automobilhersteller und dem Heiligen Stuhl Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat dem deutschen Autobauer Mercedes-Benz für die fast 100-jährige Belieferung mit Fahrzeugen gedankt. Seit dem ersten Mercedes-Benz Nürburg 460 für Pius XI. von 1930 sei das "Papamobil" vom reinen Fortbewegungsmittel zum Instrument der Begegnung mit den Menschen bei Papstbesuchen und öffentlichen Feierlichkeiten geworden, sagte er am Mittwoch vor Führungskräften des Autokonzerns. Erstes E-Papamobil Generationen von Designern, Ingenieuren und Mitarbeitern hätten mit Einsatz und Fachwissen diese langjährige Partnerschaft ermöglicht. "Ich ermutige Sie, technologische Innovationen weiterhin in den Dienst der Menschenwürde, der Sorge für die Schöpfung und des Gemeinwohls zu stellen", so Leo XIV. Beispielhaft sei das erste vollelektrische Papamobil, das für Papst Franziskus für das Heilige Jahr 2025 kreiert wurde. Eine nachhaltige Mobilität zu entwickeln entspreche dem pastoralen Auftrag der Päpste, so Leo XIV., der selbst als begeisterter Autofahrer und Technik-Fan bekannt ist. Acht Papstmobile und allererstes Auto Die Ausstellung "100 Jahre Papamobil" zeigt acht historische Fahrzeuge, darunter den Mercedes-Benz Nürburg 460 aus dem Jahr 1930. Neben dem ersten Fahrzeug, das regelmäßig von einem Papst genutzt wurde, wird auch der Mercedes-Benz 300d Landaulet gezeigt, der 1960 für Johannes XXIII. gefertigt wurde. Ebenso ist der Benz Patent-Motorwagen von 1886 zu sehen, der als das erste Automobil der Geschichte gilt. Ergänzt wird die Schau mit einer modernen S-Klasse. "Für Mercedes-Benz ist es eine Ehre und ein Privileg, dem Papst seit fast einem Jahrhundert diesen Dienst erweisen zu dürfen", so der Präsident des deutschen Unternehmens in Italien, Marc Langenbrinck, in einem Beitrag für den Ausstellungskatalog. Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Dazu auch weiteres Bildmaterial, teilweise historisch: Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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