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| ![]() Trikot-Botschaft, Bibelverse und ein schwerer Schicksalsschlag während der WMvor 7 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung Der niederländische Fussballstar ist gläubiger Christ. Während der WM verlor seine Frau jetzt das ungeborene Kind - "Wir waren in der Kirche, um eine Kerze anzuzünden" Holland (kath.net/gem/rn) Nach einem entscheidenden Tor für den FC Liverpool setzte Gakpo ein weithin sichtbares Zeichen. Er präsentierte ein T-Shirt mit der Aufschrift „I belong to Jesus“ (Ich gehöre zu Jesus). Im Anschluss betonte der Stürmer, dass dies für ihn eine persönliche Möglichkeit sei, seine tiefe Dankbarkeit auszudrücken. Bibelverse in den sozialen Medien: Auch abseits des Rasens nutzt Gakpo seine Reichweite, um Zeugnis abzulegen. Auf Plattformen wie Instagram zitiert er regelmäßig aus der Bibel. Besonders nach Spielen teilt er gerne Verse – wie beispielsweise aus Psalm 121 –, um seinen Glauben zu dokumentieren. Einfluss auf Teamkollegen: Gakpos gelebter Glaube bleibt auch in der Kabine nicht ohne Wirkung. Er inspiriert andere gläubige Spieler in seinem Umfeld. So half er unter anderem seinem niederländischen Nationalmannschaftskameraden Denzel Dumfries dabei, Gott ebenfalls näherzukommen. Schock während der WM: Halt im Glauben nach schwerem Verlust Wie wichtig dem 27-jährigen Liverpool-Profi und seiner Familie die spirituelle Zuversicht ist, zeigt sich nun angesichts eines tragischen Schicksalsschlags während der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika. Wenige Tage nach dem 3:1-Sieg der Niederlande über Tunesien und dem damit verbundenen Gruppensieg wurde das Nationalteam von einer traurigen Nachricht erschüttert: Gakpo und seine Partnerin Noa trauern um ihren ungeborenen Sohn Elijah Raphael, den sie während der Schwangerschaft verloren haben. Erst Ende Mai hatte das Paar öffentlich verkündet, erneut ein Kind zu erwarten. „Das ist eine sehr harte Zeit für unsere Familie. Wir bitten um Abstand und Zeit. Danke für euer Verständnis“, teilte Gakpo auf seiner Instagram-Seite mit. Seine Partnerin Noa schrieb bewegende Zeilen über ein Erlebnis, das der Familie in dieser schweren Zeit Trost und ein Zeichen Gottes schenkte: „Wir waren in der Kirche, um eine Kerze anzuzünden. Dann sind wir mit unserem anderen Sohn Samuel zum Spielplatz in der Nähe gegangen – da war nur ein anderer Junge. Er hieß Elijah. Es hätte kein schöneres Zeichen von Gott geben können. Er hat uns gezeigt, dass unser kleiner Bub immer in unserer Nähe ist.“
Foto: (c) Instagram; https://www.instagram.com/codymathesgakpo Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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