SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Studie zur US-Spaltung: Nicht die Rechten, sondern die Linken rückten ab
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
| 
Familienverband vermisst Glaubensinhalte in Weihnachtswerbung22. Dezember 2025 in Familie, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Weihnachten ist mehr als Lichterglanz und Kaufrausch", betont der Vorsitzende des Katholischen Familienverbands der Diözese St. Pölten, Peter Pitzinger - Geburt Jesu und das religiöse Wesen des Festes kommen in der kommerziellen Darstellung kaum vor
St. Pölten (kath.net/KAP) Konsum, Geschenke und äußere Inszenierung: Vor allem darum geht es in der Weihnachtswerbung, während die Geburt Jesu und das religiöse Wesen des Festes in der öffentlichen und kommerziellen Darstellung kaum mehr vorkommen, kritisiert der Katholische Familienverband der Diözese St. Pölten. "Weihnachten ist mehr als Lichterglanz und Kaufrausch", betonte Verbandsvorsitzender Peter Pitzinger am Montag in einer Aussendung. 
Dass religiöse Symbole und Inhalte in der Werbung nahezu vollständig fehlten, deutete Pitzinger als Zeichen einer fortschreitenden Entfremdung von christlichen Wurzeln. Gerade in einer Zeit voller Unsicherheiten sollte es wieder mehr um den ursprünglichen Sinn des Festes gehen, Hoffnung, Nächstenliebe und Glauben zu vermitteln, so der Familienverbands-Vorsitzende. Er rief dazu auf, neben der kulturellen und familiären auch die religiöse Bedeutung bewusst wahrzunehmen.
Positiv bewertete Pitzinger, dass Weihnachten wieder verstärkt im Kreise der Familie gefeiert werde. Die gemeinsame Zeit, Gespräche und Rituale seien für viele Menschen wichtiger geworden als große Veranstaltungen oder materielle Geschenke. Gerade Familien könnten dazu beitragen, "christliche Werte und Traditionen lebendig zu halten und an die nächste Generation weiterzugeben".
Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Stefan Fleischer 24. Dezember 2025 | |  | In einem Mail an unseren Bischof schrieb ich; Darf ich Sie auf das neue Kirchenblatt aufmerksam machen? Ich sah mich durch dieses veranlasst auf einen Artikel von heute auf swiss-cath, welcher zu Recht feststellt: «viele Menschen kennen die wahre Bedeutung dieses Festes nicht mehr», mit folgendem Kommentar zu reagieren:
Wie soll die Welt und nicht zuletzt auch die modernen "Gläubigen" das tiefe Geheimnis dieses Festes (und alle übrigen Glaubenswahrheiten) begreifen, wenn sogar im Kirchenblatt unseres Kantons der Leitartikel der Weihnachtsnummer den Titel trägt: "Die Kraft der Rituale", und die Religionen in einem Untertitel allen Ernstes als "Ritual Spezialisten" bezeichnet werden? Oder anders ausgedrückt, wenn unser dreifaltig eine Gott und sogar unser Herr und Erlöser nicht mehr ernst genommen wird, und implizit in den Bereich der Mythen und Sagen geschoben wird? Schon Paulus wusste: "Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen? (1.Kor 14,8) |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
|