Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  5. "Vaccine Amen"
  6. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  7. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  8. Panik in Magdeburg
  9. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  10. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  11. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  12. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  15. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag

USA: Lebensschützer befürchten Ausweitung von Abtreibungsmöglichkeiten

10. November 2025 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Linke Politiker gewinnen Wahlen in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey.


Richmond/Trenton (kath.net/LifeNews/jg)
In den US-Bundesstaaten Virginia und New Jersey haben Politiker der Demokratischen Partei die Wahlen gewonnen. In Virginia sind die Gouverneurin, die Vize-Gouverneurin und der Attorney General linke Politiker, in New Jersey hat Mikie Sherrill die Gouverneurswahl gewonnen. Lebensschützer sehen die Wahlergebnisse als Rückschläge gegen ihre Anliegen.

In Virginia hat Abigail Spanberger die Gouverneurswahl für sich entschieden. Gouverneur Glenn Youngkin, der noch bis 1. Januar im Amt ist und nicht mehr zur Wahl stand, galt als Lebensschützer. Im Abgeordnetenhaus des Bundesstaats konnten die Demokraten ihre Mehrheit sogar ausbauen. Lebensschützer befürchten nun, dass in der neuen politischen Situation die Abtreibung weiter erleichtert und die Initiative für die Verankerung eines „Rechts auf Abtreibung“ in der Verfassung des Bundesstaates vorangetrieben wird. In Virginia ist Abtreibung bis Ende des zweiten Trimesters legal möglich. Ab der 27.  Schwangerschaftswoche sind Abtreibungen legal, wenn das Leben oder die Gesundheit der Schwangeren in Gefahr ist.


Jay Jones, der neu gewählte Attorney General, hat im Wahlkampf angekündigt, dass Virginia ein „Abtreibungs-Bundesstaat“ bleiben wird. Abigail Spanberger teilt diese Position, auch wenn sie als Politikerin der Mitte gilt.

In New Jersey befürchten Lebensschützer ebenfalls die Ausweitung von Möglichkeiten zur Spätabtreibung. Die gewählte Gouverneurin Sherrill hat als Abgeordnete im Repräsentantenhaus gegen ein Gesetz gestimmt, welches die medizinische Versorgung von Babys sicherstellen soll, die ihre Abtreibung überleben. In New Jersey sind Abtreibungen bis zur Geburt legal. Spätabtreibungen werden aber nur von wenigen Abtreibungskliniken durchgeführt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Panik in Magdeburg
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  9. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  10. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz