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US-Umfrage: Junge Linke sind deutlich gewaltbereiter als Konservative

22. September 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Nach der Ermordung von Charlie Kirk ergab eine YouGov-Umfrage, dass junge Linke deutlich gewaltbereiter sind als junge Konservative.


Washington D.C. (kath.net)
26 % der liberal-progressiven Jugendlichen in den USA halten Gewalt gegenüber einen Andersdenkenden für angebracht. Bei jungen Konservativen ist die Gewaltbereitschaft nur bei 7 %. Auf diese Umfrage hat Stefanie Bolten im WELT-Podcast "This is America" nach dem Attentat auf Charlie Kirk hingewiesen. Für Bolten steht damit fest, dass junge Linke gewaltbereiter als Konservative sind. Aus der YouGov-Umfrage geht konkret hervor, dass jüngere und linke Amerikaner eher der Meinung sind, dass politische Gewalt manchmal gerechtfertigt sei als ältere oder konservativere Amerikaner. Unter den extremen Linken sagen 25 %, dass politische Gewalt manchmal gerechtfertigt sei.


https://today.yougov.com/politics/articles/52960-charlie-kirk-americans-political-violence-poll


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Lesermeinungen

 walter20 23. September 2025 
 

Dass ist ja auch logisch

wer keine Argumente und wenig Verstand, Logik und Anstand hat greift eher zu nicht verbaler "Kommunikation". Das sieht man auch schön an der "Extinktion Rebellion" ,die praktisch nur Slogans aber kaum vernünftige Inhalte bietet.


0
 
 Versusdeum 22. September 2025 
 

Das erklärt so manches,

Auch den immer radikaleren polotisch-gesellschaftlichen Kampf der heutigen Linken gegen Anders- und Überhauptdenkende.
Interessant wäre, inwieweit hierzulande Merkel für diese Radikalisierung mitverantwortlich ist, indem sie den Linken praktisch alle Kernthemen weggenommen hat, vom Atomausstieg über Multikulti als Ideologie (die sie noch wenige Jahre zuvor als "total gescheitert" bezeichnet hatte), den Kampf gegen die gesellschaftliche Mitte ("gegen rächz") bis zur Homo-Ehe. Denn wenn Politiker keine Themen mehr haben, müssen sie eben welche erfinden, egal, wie absurd oder radikal sie auch sein mögen.


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