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'40 Tage für das Leben' in Wien

17. September 2026 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Die Initiative betet 40 Tage lang für die Schließung einer Abtreibungsklinik. Dazu werden noch Beter vor Ort gesucht


Wien (kath.net) Zum elften Mal ruft die österreichische Pro-Life-Organisation „Jugend für das Leben“ zur weltweiten Gebetskampagne „40 Tage für das Leben“ in der österreichischen Hauptstadt auf. Vom 23. September bis zum 1. November 2026 versammeln sich Beter täglich für zwölf Stunden vor der Abtreibungsklinik am Mariahilfer Gürtel 37 im 15. Bezirk.

Im Einklang mit über 600 Städten weltweit steht die herbstliche Kampagne, die bis zum Fest Allerseelen dauert, ganz im Zeichen des stillen und friedlichen Gebets. Von 6:00 bis 18:00 Uhr setzen sich die Teilnehmer täglich für das ungeborene Leben, Mütter und Väter in Notlagen, medizinisches Personal sowie Entscheidungsträger in der Gesellschaft ein.


„Wir glauben an die Macht des Gebetes“, betonen die Veranstalter von Jugend für das Leben. Das Anliegen der Initiative richtet sich auf den Schutz aller Betroffenen, die Umkehr des Klinikpersonals und die Schließung der dortigen Abtreibungspraxis. Die friedliche Präsenz auf der Straße soll zudem ein sichtbares christliches Zeugnis der Hoffnung und Nächstenliebe sein.

Um eine kontinuierliche Präsenz zu gewährleisten, gilt die Maßgabe, dass zu jeder vollen Stunde mindestens drei Beter vor Ort sind. Die Gestaltung des Gebets – ob freies Gebet, Bibellesen oder das Rosenkranzgebet – bleibt jedem Teilnehmer selbst überlassen.

Besonders für die noch offenen Stunden sucht die Initiative dringend Unterstützung. Angesprochen sind sowohl Einzelpersonen als auch Jugendgruppen, Vereine und Pfarren, die als Gemeinschaft einen ganzen Tag oder regelmäßige Stunden übernehmen möchten.

Interessierte können freie Zeitfenster online einsehen und sich direkt eintragen. Für Fragen und nähere Informationen steht das Organisationsteam telefonisch unter +43 664 3420804 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.


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Lesermeinungen

 girsberg74 17. September 2026 
 

Das Gebet richtet sich gegen den Satan selbst, auch zu Wien

Bin sehr beeindruckt, schon von der Absicht selbst; gebe dazu meine Gedanken, wie sie mir woanders gegeben wurden.
Pilar Herzogin von Oldenburg
schreibt heute in Verbindung mit den sich versammelnden (angekündigten) Störern zum „Marsch für das Leben“ in Köln:

„ … Und ich kann Ihnen jetzt schon prophezeien: Die meisten Medien werden über die ‚fundamentalistischen‘ und ‚rechtsextremistischen‘ Lebensrechtler berichten.

Dieser Hass ist wirklich satanisch. Anders kann man das nicht bezeichnen.
Dies wurde besonders deutlich, als vor Kurzem bei einer Gebetsaktion für das Leben zwölf Polizisten verletzt worden sind.
Deshalb meine Bitten an Sie:Erstens: Beten Sie für den Kampf um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder. Denn dieser Kampf richtet sich gegen Satan selbst. ...“


1
 
 Catholica2026 17. September 2026 
 

Auch in München

Nicht nur in Wien wird gebetet, auch in München. Das seit zehn Jahren! Ab dem 23.09. wieder für 40 Tage in Freiham, Hans-Stützle-Straße, 7.15 bis 15 Uhr!


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