Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  3. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  4. Vom Elend der Fürbitten
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Der stumme Gott unserer Zeit
  8. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  14. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

Israels Botschafter in Rom: Dialog mit Vatikan geht weiter

24. Juli 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Diplomat sieht Kritik des Papstes an Menschenrechtslage in Gaza "in erster Linie an die Hamas" gerichtet - "Ich bin sicher, dass sich der Heilige Stuhl sehr bewusst ist, dass Christen überall im Nahen Osten bedroht sind - außer in Israel"


Rom (kath.net/KAP) Der israelische Botschafter in Italien hat den aktuellen Dialog zwischen Israels Regierung und dem Vatikan als kritisch, aber positiv bewertet. In einem Interview der Tageszeitung "La Stampa" (Dienstag) sagte Jonathan Peled, die Tatsache, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Freitag mit dem Papst telefoniert hat, zeige, dass der Dialogkanal mit dem Heiligen Stuhl offen sei. Weiter sagte er: "Es mag ein kritischer Dialog sein, aber solange es ihn gibt, halte ich das für positiv."


Den scharf formulierten Aufruf von Papst Leo XIV. für Frieden und Achtung des Völkerrechts vom Sonntag kommentierte der Diplomat mit den Worten: "Ich betrachte die Worte des Papstes als einen allgemeinen Appell, der sich in erster Linie an die Hamas richtet, die Menschenrechte verletzt, Zivilisten als Schutzschilde nutzt und ihrem eigenen Volk Schmerz, Leid und Tod zufügt. Und deshalb stimmen wir in den Ruf des Papstes ein, der ein Ende des Terrorismus und der Barbarei fordert."

Zur Lage der Christen im Nahen Osten bemerkte der Botschafter: "Ich bin sicher, dass sich der Heilige Stuhl sehr bewusst ist, dass Christen überall im Nahen Osten bedroht sind - außer in Israel. Sie sind in Gefahr in Bethlehem, in Gaza und in Syrien (...) Der einzige Ort, wo die Christen sicher sind, ist Israel. Auch (Kardinal) Pizzaballa und der Heilige Stuhl wissen das."

Israel unterhält diplomatische Beziehungen sowohl mit der Italienischen Republik als auch mit dem Heiligen Stuhl. Peled ist seit Dezember 2024 Israels Botschafter in Italien. Der Vertreter des Landes beim Heiligen Stuhl ist seit September 2024 der Diplomat Yaron Sideman.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  11. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  14. Vom Elend der Fürbitten
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz