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Vatikan spricht erstmals von Erholung des Papstes

20. März 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
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Seit knapp fünf Wochen befindet sich Papst Franziskus mit einer komplizierten Atemwegserkrankung in der römischen Gemelli-Klinik


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Gesundheitszustand des Papstes bessert sich offenbar langsam aber stetig. Vatikanische Quellen sprachen am Mittwochabend erstmals seit der Einlieferung des Papstes in die Gemelli-Klinik am 14. Februar von einer leichten "Erholung" des 88-Jährigen. "Der klinische Zustand des Heiligen Vaters verbessert sich weiterhin", heißt es an diesem Mittwochabend im medizinischen Bulletin zum Gesundheitszustand des Papstes wörtlich. Laut vatikanischem Presseamt sind auch die Bronchitis und die Lungenentzündung des Papstes "unter Kontrolle".


Im ärztlichen Bulletin hieß es am Mittwoch zudem, der Papst habe die mechanische Beatmung während der Nacht aussetzen können. Auch die Versorgung mit hochkonzentriertem Sauerstoff durch eine Nasensonde konnte demnach reduziert werden. Es gebe weitere Fortschritte der Bewegungs- und der Atmungs-Physiotherapie. Zudem habe der Papst abermals bei einer Messe in der Privatkapelle der Klinik konzelebriert.

Über die liturgischen Feiern der Karwoche und der Ostertage sei noch nichts entschieden, hieß es im Vatikan. Die von italienischen Medien ins Spiel gebrachten Überlegungen, dass der Papst sich bei wichtigen Feierlichkeiten der Osterzeit von Kardinälen vertreten lasse, nannten vatikanische Quellen "eine mögliche Hypothese".

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