Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  13. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  14. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  15. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme

"The Wayfaring Stranger" - "Ich geh dorthin, meinen Vater zu sehen"

20. März 2025 in Kultur, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Lied mit einer ungeheuren Tiefe beeinflusst seit vielen Jahrzehnten die US-Country-Musik und darüber hinaus - Von Roland Noé


Nashville (kath.net/rn)
"Ich geh dorthin, meinen Vater zu sehen. Und all meine Lieben, die [schon] gegangen sind. Ich gehe nur über den Jordan. Ich gehe nur hinüber nach Haus." So heißt es in einem der bekanntesten American Folk and Gospel Songs aller Zeiten. Er trägt den Titel: "The Wayfaring Stranger".

Das Lied war ursprünglich ein altes Volkslied mit dem Titel „I Am a Poor Wayfaring Stranger“ und soll aus dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert stammen. Laut anderen Quellen könnte es sogar vom deutschsprachigen Kirchenlied „Ich bin ein Gast auf Erden" des berühmten evangelischen Kirchenliedautors Paul Gerhardt (1607-1676) abstammen. Die früheste bekannte Version von „I am a Poor Wayfaring Stranger“ stammt aus dem Jahr 1858.

Dieses Volkslied hatte einen ungeheuren Einfluss auf die Country-Musik und wurde unter anderem von Johnny Cash in seinem Album "American III: Solitary Man" aus dem Jahr 2000 interpretiert. Daneben wagten sich unter anderem Burl Ives, Joan Baez, Natalie Merchant und Ed Sheeran an den Song. Berühmt ist auch die Version von Bill Monroe.

Das Lied gehört zweifelos zu den christlichen Lieder in der Country-Musik-Szene und erweckt Träume und Hoffnungen auf ein strahlendes und schönes Leben nach dem Tod. Unter anderem verweisen Versionen des Liedes auf Psalm 39 und 119 sowie auch auf 2. Korinther 3. Zuletzt hatten auch die bekannten christlichen US-Bands "The Petersens" sowie "The Piano Guys" den Song neu vertont.


Welche Version gefällt Ihnen am besten, liebe Leser? - Hier der der Text vom Lied von Johnny Cash:

Ich bin nur ein armer reisender Fremdling
Auf der Reise durch diese Welt hienieden
Da ist nicht Krankheit noch Plage noch Gefahr
In jenem hellen Land, in das ich geh
Ich geh dorthin meinen Vater zu sehen
Und all meine Lieben, die gegangen sind
Ich gehe nur über den Jordan
Ich gehe nur hinüber nach Haus.

Ich weiß, dunkle Wolken sammeln sich um mich
Ich weiß, mein Weg ist hart und steil
Doch vor mir erheben sich schöne Felder
Wo die Erlösten Gottes ihre Wache halten
Ich geh dorthin meine Mutter zu sehen
Sie sagte, sie wird mich treffen wenn ich komm
Ich gehe nur über den Jordan
Ich gehe nur hinüber nach Haus


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  2. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  3. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  4. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  5. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  6. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  7. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  8. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  9. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  10. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  11. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  12. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  13. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  14. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  15. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz