Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  7. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  11. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

EU erzwingt erste Porno-App am iPhone

13. Februar 2025 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Apple selber lehnt Pornos usw. am Iphone ab und wurde jetzt von der EU gezwungen, dies zu ermöglichen


Brüssel (kath.net)
Dank einer neuen EU-Regulierung, die Apple zwingt, auch andere Apps außerhalb des eigenen App-Stores zu veröffentlichen, können jetzt auch Porno-Apps beim bekanntesten Handy-Hersteller der Welt runtergeladen werden. Möglich ist dies aber nur in der überregulierten EU. Apple selber ist bei dem Thema äußerst ristrikt und erlaubt dies nicht. Die Europäische Union zwang Apple zu der Einführung und wollte damit die "Marktmacht" des Konzerns aufweichen. Gegenüber der Zeitung "The Verge" sagte eine Apple-Sprecher laut "Bild": "Wir sind zutiefst besorgt über die Sicherheitsrisiken, die Hardcore-Porno-Apps dieser Art für Nutzer in der EU, insbesondere für Kinder, darstellen." Apple-Gründer Steve Jobs wollte immer z.b. Erotik-Filme am iPhone verhindern und meinte vor einigen Jahren: "Wir sind der Ansicht, dass es unsere Pflicht ist, Pornografie aus dem iPhone herauszuhalten." Jobs war bei dem Thema völlig klar: "Leute, die Pornografie haben wollen, können sich ein Android kaufen."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 14. Februar 2025 
 

Und wo sind die " CHRISTLICHEN DEMOKRATEN"?

@Johannes14,6: Mir scheint, dass die EU mitsamt der Deutschen Bischöfe (und anderer Bischofskonferenzen) sich weitgehend auf ein "christliches Minimalprogramm" eingerichtet hat, um den Wünschen der Welt und der WHO gerecht zu werden. Da gibt es nur noch ein paar Querköpfe und Organisationen, die Widerstand leisten, und von denen man hofft, dass ihnen das Geld und die Puste ausgeht. "Familie" in ihrem Wesenskern gilt nicht mehr, und Sexualmoral heißt offenbar: "Was Dir Spaß macht, ist auch vor Gott in Ordnung!"


2
 
 girsberg74 13. Februar 2025 
 

Sie schauen zu !

@Johannes14,6

„Und was sagen die ‚CHRISTLICHEN DEMOKRATEN‘"


1
 
 Johannes14,6 13. Februar 2025 
 

Und was sagen die "CHRISTLICHEN DEMOKRATEN"

insbesondere die Kommissionspräsidentin dazu ?
Haben sie am Ende gar DAFÜR gestimmt ?

Allein im Hinblick auf die milliardenteuren Impfstofflieferverträge, die sie im unberechtigten und intransparenten Alleingang mit Pfizer abgeschlossen hat, halte ich es mit Peter Sonneborn:
"man sollte Europa nicht den Leyen überlassen"!

Ich wünsche mir dringend, daß die Kompetenzen der EU (auch im Bereich Klima- und Wirtschaftspolitik, aber auch betreffend Familien- und Erziehungbelange) zurückgeführt werden auf ein FÜR DIE BÜRGER auskömmliches Maß.

Die Souveränität der Staaten und das Subsidiaritätsprinzip sollten wieder geachtet und vor IDEOLOGISCHEN ÜBERGRIFFEN geschützt werden!

Das gilt auch für die m.E. unberechtigte Annullierung der Wahl in Rumänien und die offene Drohung Thierry Bretons, dasselbe in Deutschland zu wiederholen, sollte das Ergebnis nicht den Erwartungen der EU-"Eliten" entsprechen. Eigenartiges Demokratieverständnis !


1
 
 Martinus Theophilus 13. Februar 2025 
 

Nicht resignieren.

Ich hoffe sehr, dass Apple bei den zuständigen europäischen Gerichten gegen diese Regulierung klagt. Damit könnte die Firma zeigen, wie ernst sie es mit diesem Thema meint.
Uns als Konsumenten bleibt wohl nur, derartige Apps konsequent zu boykottieren und unsere Mitmenschen vor diesen zu warnen.


2
 
 Everard 13. Februar 2025 
 

Es ist

überhaupt nicht überraschend, daß so etwas von Brüssel oktroyiert wird.


2
 
 Walahfrid Strabo 13. Februar 2025 

Vielsagende Prioritäten!

Erklärt aber viele andere Entscheidungen. Die Blutversorgung ist bei nicht wenigen in Brüssel offenbar vom Gehirn ein paar Etagen tiefer gerutscht....


3
 
 Wilolf 13. Februar 2025 
 

Die Macht in Brüssel

liegt also offenbar bei der Porno- und der Pharmalobby. Gegen diese Branchen ist der Umsatz von Apple vermutlich Kinderkram.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  9. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  10. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  11. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  15. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz