Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  15. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor

'Seine Gegenwart kam zu mir'

7. Februar 2025 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die 19-jährige Tochter des Schauspielers Charlie Sheen hat zum Glauben gefunden. „Ich spürte dieses überwältigende Gefühl von Frieden in meinem Zimmer.“


New York (kath.net) „Jesus hat mich wirklich gefunden, und das hat mich verändert. Er hat mich zuerst erwählt, und zum ersten Mal hat mich jemand zu einem Zeitpunkt ausgewählt, als ich nicht die beste Version meiner Selbst war.“ Das sagt Lola Sheen, Tochter der Schauspieler Charlie Sheen und Denise Richards, in einem Instagram-Post.

Die 19-Jährige erklärte, sie sei an einem Tiefpunkt angelangt gewesen, als Jesus in ihr Leben trat. „Ich bin mit Eltern aufgewachsen, die in der Filmbranche tätig waren, und ich habe mich immer sehr allein gefühlt“, sagte sie. „Ich hatte einfach immer das Gefühl, dass ich nie Sicherheit und nie etwas finden konnte, das sich wie ein Zuhause anfühlte.“ Als Teenager kämpfte sie mit Depressionen und psychischen Problemen.


Alles änderte sich, als sie Jesus fand. „Ich wusste immer von Jesus, aber ich kannte ihn nicht“, erzählt die junge Frau. „Und das änderte sich für mich, als ich Jesus traf. Es war wie: ,Jetzt kenne ich Dich wirklich, und ich habe das Gefühl, dass es einen Unterschied macht, ob man in die Kirche geht, weil man es muss, oder ob man in die Kirche geht, weil man Jesus kennt.“

In einem Interview mit CBN News sprach sie über ihren Glaubensweg und drückte ihre Dankbarkeit und Begeisterung über die positiven Reaktionen auf ihre Bekehrung aus. Sie sei eines Abends im Bett gelegen und habe mit Angst und Negativität und Hoffnungslosigkeit gekämpft. Sie habe gespürt, wie Jesus zu ihr gekommen sei. „So etwas habe ich noch nie erlebt. Seine Gegenwart kam zu mir… Und ich spürte dieses überwältigende Gefühl von Frieden in meinem Zimmer.“  

Erst am Tag zuvor hatte Lola Sheen ein TikTok-Video eines christlichen Influencers gesehen, in dem er über Jesus sprach. Das habe sie beeindruckt. „Es fühlte sich wirklich so an, als hätte er meine Hand genommen und einfach gesagt: 'Ich bin hier, um dich zu retten, und probiere es noch einmal, jetzt mit mir!“ Seither hat Sheen eine enge Beziehung zu Jesus aufgebaut. Sie ist überzeugt: „Mein Leben wurde wirklich für immer verändert!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  7. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  8. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  9. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  10. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  11. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  12. Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor
  13. Grösse
  14. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  15. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz