Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Wir machen da was mit Medien
  14. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  15. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“

Sonntag mitten In Berlin - Judenhass pur

3. Februar 2025 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laut "Bild" gab es bei einer Palästeninenser-Demo Parolen wie "Wer eine Waffe“ habe, „soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben" - Die Polizei unternahm nichts


Berlin (kath.net)
Judenhass mitten in Berlin an einem Sonntag und die Polizeit unternahm nichts. Ein hasserfüllter Mob zog laut "Bild" durch die deutsche Hauptstadt. Die Pro-Palästina-Demo ruft dabei zur Jagd auf Juden auf. Laut "Bild" gab es Parolen wie "Wer eine Waffe“ habe, „soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben"! Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) will jetzt laut Medienberichten angeblich doch Versammlungsverbote prüfen lassen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anton_Z 9. Februar 2025 

Wie sagte seinerzeit Karl Lagerfeld:

„Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“, so Karl Lagerfeld in einer französischen Talkshow.


0
 
 Everard 4. Februar 2025 
 

Ich glaube dieser Berliner

Polizei kein Wort. Die Verständnisprobleme sind vorgeschoben, denn gerade Berlin ist obsessiv bei der Anwerbung migrantischer Personen aus eben diesem Milieu. Keinem Jude sollte sich auf diese Sicherheitskräfte jemals verlassen!


2
 
 Versusdeum 4. Februar 2025 
 

Und was genau will er verbieten lassen? "Rechts",

also AfD- oder auch nur regierungskritische Kundgebungen? Und nein, das ist kein Sarkasmus, denn zur Zeit gehen wieder ernsthaft besorgte Bürger, die der Gescheiterteregierungsrettungspropaganda auf den Leim gegangene sind, als "Volkssturm" zusammen mit antijüdischen Linksextremisten (womöglich gar dem gewaltbereiten "schwarzen Block" der "Anti"-Faschisten), Stasileuten von der Linkspartei (SED der DDR) und antijüdischen ausländischen Extremisten / Islamisten "gegen Antisemitismus" und (allen Ernstes gleichzeitig und pauschal) im "Antifaschistischen Schutzwall II" "gegen rechts" (sic!) auf die Straße. So etwas kann man sich nicht ausdenken. Aber offensichtlich gibt es genug Menschen, die trotzdem immer noch darauf hereinfallen. Sogar eine Bekannte, die die letzten 3 1/2 Jahre die Entwicklung bitter beklagt hatte und "alles mit AfD" einschließlich Friedrich Merz jetzt für Nazis hält. Hoffnungsloser Fall.


1
 
 SalvatoreMio 3. Februar 2025 
 

Radikalisierung

Wenn Demonstrationen nicht friedlich verlaufen und unsere Ordnungshüter mit Flaschen usw. attackiert werden, ist das allein ein deutliches Zeichen dafür, dass unser Staat missachtet wird. Soweit möglich, sollte das streng geahndet werden bzw. müsste man solche Demonstrationen verbieten. Alles einfach gesagt, aber so geht es einfach nicht, schon gar nicht bei Leuten, die in diesem Staat nicht ihre Wurzeln haben, ihre Wut gegen andere aber hier austoben.


4
 
 Johannes14,6 3. Februar 2025 
 

In einer Stellungnahme der Polizei

hieß es, wegen fremdsprachlicher Probleme habe man nicht sogleich erkennen können, ob verbotene Parolen fielen, aber man habe alles dokumentiert und werde prüfen..

Zeitgleich sprach der gerade aus der CDU ausgetretene, nicht ganz skandalfreie Michel Friedmann auf der Berliner Anti - CDU Demo, um vor "Rechts" zu warnen.

Auch der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, schweigt zum importierten Antisemitismus, warnt jedoch vor Rechts, insbesondere der AfD als Gefahr.

Die Naivität und/oder Ignoranz, Blindheit gegenüber dem Antisemitismus mit muslimischem Hintergrund ist schlicht unbegreiflich.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  3. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  4. Wir machen da was mit Medien
  5. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  6. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  7. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  8. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  9. Fatima-Tag in Berlin
  10. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  11. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  12. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  13. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  14. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  15. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz