Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Der Tod der Theologie in Deutschland
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  10. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  11. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen

Zerstörte Linzer "Marienstatue" - Zwei Verdächtige entlastet

19. Dezember 2024 in Österreich, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Sommer wurde eine umstrittene "Marienstatue" im Linzer Dom teilweise zerstört. Zwei Verdächtige wurden jetzt von der Polizei entlastet


Linz (kath.net)
Kehrtwende rund um die Ermittlungen im Zusammenhang mit einer umstritten Marienstatue, die vergangenen Sommer im Linzer Dom ausgestellt wurde und später teilweise zerstört wurde. Laut den OÖN scheiden die ursprünglich medial kolportierten Täter, ein 73-jähriger Linzer und einer 31-jähriger Wiener, laut einem Polizeibericht aus. Eine heiße Spur gebe es bisher laut Medienberichten nicht. Die Ermittlungen stehen damit wieder am Anfang.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 20. Dezember 2024 
 

Wie kommt es zu do etwas?

auch @SalvatoreMio
- (wie oft) beichten Priester und Bischöfe überhaupt noch?
- wer von ihnen betet noch das Brevier?
- wer den Rosenkranz (zumindest teilweise)?
- wer möchte nicht den Mächtigen gefallen (Politik, Pressuregroups)?
- wer vertritt noch Glaube und Lebenswsndellehre der Kirche, sei es gelegen oder ungelesen?
- wer hat den Beruf als Karrieremöglichkeit gesehen?
- wer startete begeistert für Gott, verlor sich dann aber in der Welt?
- wer lebt noch den Zölibat als "Energiequelle", die für den Dienst an Gott und den Menschen freimacht?
- wer glaubt überhaupt noch, was er im Glaubensbekenntnis spricht?
- wer wurde nicht von Relilehrern und Theologen zum halben oder ganzen Atheisten gemacht?
- wer schafft es nicht mehr, den teils akatholischen Verbänden entgegenzutreten und hat nur mehr Kraft, mit dem Strom zu schwimmen?


2
 
 Versusdeum 20. Dezember 2024 
 

@SalvatoreMio

Eine gute Frage. Sicher dürften zwei Dinge sein: Wir beten zu wenig (mea culpa) und insgesamt immer weniger (die "betenden" Generstionen sterben uns gerade weg) und die Ankunft des Antichristen wirft ihre Schatten voraus - allein schon deswegen, weil eine tatsächlich weltweite Diktatur überhaupt erst in unserer Zeit möglich ist.


2
 
 SalvatoreMio 19. Dezember 2024 
 

Blindheit unserer Zeit?

@Versusdeum: wie können denn gut ausgebildete Priester, dazu gottgeweiht, um die Kirche zu leiten, so blind und verantwortungslos und respektlos handeln vor dem, aus dessen Hand das Weltall hervorgeht? - Wo haben denn diese blinden Blindenführer eigentlich ihr Gewissen abgegeben? Den Namen "Geistliche" haben die meisten jede falls nicht mehr verdient.


1
 
 Versusdeum 19. Dezember 2024 
 

Solange die Kirche Christi "Geistliche" hat,

die überhaupt auf die Idee kommen, so etwas auszustellen - geschweige denn, es zu tun -, braucht sie keine Feinde mehr. Früher hätte man wegen weniger nach Rom zitiert oder gar harte Sanktionen angedroht und bei Ignoranz auch verhängt (und vielleicht auch zu schnell), heute darf unter den Jesuiten jeder buchstäblich alles, solange er nur nicht den außerordentlichen Ritus ohne ausdrückliche Erlaubnis aus Rom, gegen ein (aus Rom angesichts einer OP des 266. Papstes noch schnell weltweit "abgesegnete") willkürliche und flächendeckende Verbote des jeweils gerade regierenden Bischofs oder gar in einer Pfarrkirche zelebriert. Doch Gott lässt seiner nicht spotten. Die Frage ist nur: Sind solche Dinge noch Ursache der Blindheit unserer Zeit oder sogar bereits eine Folge? Drohend warnende Zeichen an der Wand sind sie allemal.


1
 
 Maxim 19. Dezember 2024 
 

Marienstatue


0
 
 Versusdeum 19. Dezember 2024 
 

Entscheidend ist, dass diese Blasphemie

nicht mehr in Kirchen ausgestellt wird. Und ich meine ausdrücklich auch, wie der HERR hier dargestellt wird.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Der Tod der Theologie in Deutschland
  9. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  14. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  15. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz