Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  4. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  5. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  6. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  9. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  10. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  11. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  12. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  13. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  14. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
  15. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit

Italienisches Lokal bietet Gratis-Wein für Gäste, die ihr Handy abgeben

15. Dezember 2024 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit „Digital Detox“ zu einem wunderschönen Abend mit delikatem Essen und echten Gesprächen: Das ermöglicht das Restaurant „Al Condominio“.


Verona (kath.net / pk) Es ist gefühlt ständig an unserer Seite und forderte unsere ganze Aufmerksamkeit: Das Smartphone. Ein Lokal in Verona will diesem Trend entgegenwirken: Das „Al Condominio“ bietet ab sofort eine Flasche Wein als Willkommensgeschenkt für jene Gäste, die ihr Handy in ein Schließfach geben, ehe sie sich zu Tisch setzen, berichtet „The Guardian“. Besitzer Angelo Lella erklärt die Gründe für diese großzügige Geste:


„Wir wollten ein Restaurant eröffnen, das sich von den anderen unterscheidet. Deshalb haben wir uns für dieses Format entschieden – die Gäste können sich entscheiden, auf die Technologie zu verzichten, während sie einen geselligen Moment zusammen genießen“, meint er. Der Vorteil sei, nicht alle fünf Sekunden auf sein Handy schauen zu müssen, sondern miteinander zu sprechen und eine gute Zeit zu erleben.

Restaurantgäste können ihr Handy in einem Schließfach deponieren und erhalten den Schlüssel dafür. Sobald sie Platz genommen haben, zeigen sie dem Kellner den Schlüssel und erhalten eine Flasche Wein. Auf der Website heißt es: „Im Sinne eines Digital Detox freut es uns, jedem Paar, das sich entscheidet, seine Smartphones in unserem Schließfach zu deponieren, eine Flasche Wein anbieten zu dürfen, sowie eine Flasche Wein für eine Gruppe von vier Personen.“

Es überrascht nicht, dass sich die Initiative als großer Erfolg erwiesen hat. Lello teilte mit, dass „neunzig Prozent der Kunden sich dafür entschieden haben, ihre Telefone im Austausch für den Wein wegzulegen“. Für ihn sei es schön „zu sehen, wie die Leute das annehmen – sie reden miteinander, anstatt sich Fotos anzuschauen oder auf Nachrichten auf ihrem Handy zu antworten.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  5. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  6. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  7. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  8. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  9. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  10. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  11. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  12. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  13. Écône, zum Zweiten
  14. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  15. Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz