Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  9. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. R.I.P. Dolly Parton

Günther Jauch: Mein Glaube ist „unerschütterlich“

26. Oktober 2024 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Als Kind und Jugendlicher habe er die Kirche positiv erlebt, erzählte der bekannte Fernsehmoderator.


München (kath.net) Sein Glaube sei „unerschütterlich“, sagte der Fernsehmoderator Günther Jauch beim „Sonntagsfrühstück“ von Antenne Bayern. „Die Tatsache, dass das Bodenpersonal des lieben Gottes hier auf Erden doch so gerade in den letzten Jahren einige Fehler gemacht hat, kann mich nicht von der grundsätzlichen Idee abbringen“, meinte der 68-jährige Katholik, der unter anderem die Quizsendung „Wer wird Millionär?“ moderierte.


Als Kind und Jugendlicher habe er die Kirche positiv erlebt. Ein Ausstritt aus der Kirche komme für ihn nicht in Frage. Einen solchen Glauben könne er „nicht einfach abstreifen wie eine Hose, die nach anderthalb Jahren aus der Mode geraten ist und die dann in die Kleidersammlung wandert – da geht es mir anders.“

 

Foto: (c) Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=138949575


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 USCA_Ecclesiam 27. Oktober 2024 

Skepsis bei „Glaubenszeugnissen“ vön öffentlichen Personen

Bei solchen „Glaubenszeugnissen“, die eher einem „Vereinszeugnis“ zur Institution Kirche als zum dreifaltigen Gott gleichkommen, bin ich sehr skeptisch.
Künstler, Kunstschaffende und andere Personen in der Öffentlichkeit neigen dazu, „des Lied dessen zu singen, dessen Brot sie essen“, weil sie von der Gunst der Mainstream-Menschen abhängig sind und everybody‘s darling sein wollen.
Ich dachte achon oft über den ein oder anderen: „Hey, nicht schlecht, dass der XY katholisch ist.“ Bei ihren Taten und Worten in anderen Kontexten und bei anderen, nicht-katholischen Medien wurde ich dann ziemlich enttäuscht. Das war dann pure Heuchelei!


1
 
 Federico R. 26. Oktober 2024 
 

Lieber Günther Jauch, vergelt’s Gott für Dein offenes und öffentliches Bekenntnis.

Altersmäßig bin ich Dir zwar ein Jahrzehnt voraus. Aber ich empfinde noch immer ebenso wie Du. Und daran wird sich nichts ändern, was immer auch kommen mag. Und dies sogar trotz Papst Franziskus und seiner unheilvollen Wankelmütigkeit.


2
 
 Federico R. 26. Oktober 2024 
 

Lieber Günther Jauch, ich danke Dir für Dein offenes Bekenntnis !!!in bereits ein paar JähreBekenntn


1
 
 naiverkatholik 26. Oktober 2024 
 

Danke für Zeugnis!

Danke für Zeugnis und den fairen Blick auf das Ganze und Wesentliche. Ist nicht selbstverständlich. Er könnte mit simplem Kirchengemeckere viel Zustimmung erhalten und bei Austritt einige Euro Kirchensteuer sparen. Er macht das Gegenteil. Hut ab!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  3. R.I.P. Dolly Parton
  4. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  5. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  6. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  7. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  8. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  9. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  10. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  11. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  12. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  13. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  14. Ein Wunder der Vorsehung
  15. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz