Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  4. Schisma auf leisen Sohlen
  5. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  6. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  7. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  8. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  9. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  10. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  13. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  14. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  15. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen

Polnischer Premier Tusk: „Wir werden die illegale Migration nach Polen auf ein Minimum reduzieren“

14. Oktober 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tusk wirft Putin (Russland) und Lukaschenko (Belarus) vor, mit Migranten Druck auf sein Land auszuüben – „Ich werde die Anerkennung dieser Entscheidung in Europa einfordern“


Warschau (kath.net) Der polnische Staat müsse wieder vollständige Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer nach Polen komme und in den EU-Mitgliedsstaat einreise. Das sagte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf einem Parteitag seiner Bürgerkoalition (PO/Platforma Obywatelska), wie das ZDF berichtete. „Ich werde die Anerkennung dieser Entscheidung in Europa einfordern.“ Tusk warf dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vor, mit Migranten Druck auf sein Land auszuüben. Für die Begrenzung der illegalen Migration nach Polen müsste die Regierung allerdings das Recht auf Asyl zumindest vorübergehend aussetzen. Nach Darstellung des ZDF sagte Tusk mit Hinblick auf den EU-Migrationspakt, dass er keine europäischen Ideen respektieren oder umsetzen werde, die die Sicherheit seines Landes gefährden.


Polen wirft, so die Darstellung der „Berliner Zeitung“, den Führungen in Belarus und Moskau schon seit längerem vor, den Migrantenzustrom „als Teil eines ‚hybriden‘ Angriffs zu koordinieren und durch die Schleusung von Migranten über die polnische Grenze die EU destabilisieren zu wollen“. Nach Darstellung des Debattenmagazins „Cicero“ ziele dies möglicherweise auf die meist islamischen Asylbewerber aus dem Orient ab.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 14. Oktober 2024 
 

So manche von deutschen Medien gehypte Lirchtgestalt

hat sich im Nachhinein selbst entzaubert. Etwa Lula da Silva, der Freund der Altkomministen in Venezuela, die auch schon mal Bischöfe auf offener Straße verhaften und monatelang einsperren oder in die Verbannung schicken.


1
 
 lajkonik 14. Oktober 2024 
 

Der alte Heuchler und Wendehals.Als seine Partei noch in der Opposition war, hat sie die Regierung massiv für den Schutz der Grenze zu Weißrussland attackiert.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  4. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  7. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  14. Paris: Klassische lateinische Messe bringt eine neue Generation in die katholische Kirche
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz