Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  6. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  9. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  10. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  14. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns
  15. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?

„Meine Freunde in Nordisrael erleben seit einem Jahr fast täglichen Raketenbeschuss durch Hisbollah“

4. Oktober 2024 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Augsburger Theologe Hartl setzt sich auf X mit der aktuellen Lage in Israel auseinander – „Der Libanon war bis Ende der 70er mehrheitlich christlich. Damals war er übrigens auch sicher und wohlhabend. Dann kam die PLO“


Augsburg (kath.net) „Der Libanon war bis Ende der 70er mehrheitlich christlich. Damals war er übrigens auch sicher und wohlhabend. Dann kam die PLO.“ Das schreibt Johannes Hartl, promovierter Theologe, Gebetshausleiter, Autor und vielgefragter christlicher Konferenzredner, auf seinem Auftritt auf X. Er setzt sich in mehreren Tweets mit der aktuellen Lage in Israel auseinander. Einem muslimischen Diskussionpartner entgegnet er sarkastisch: „Unvergesslich auch die große Freiheit der Christen erst jüngst im ‚Kalifat‘ durch den IS.“ Auch müssten „die Palästinenser dringend von der Hamas befreit werden“.

- Hartl retweetet ein Statement der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) zum Tod des Hisbollah-Chefs Nasrallah und kritisiert: „Das ist einfach so unerträglich oberflächlich. Meine Freunde im Norden Israels erleben seit einem Jahr fast täglichen Raketenbeschuss durch Hisbollah. 11.000 Raketen auf rein ziviles Gebiet. Zigtausende mussten fliehen. Was genau soll Israel denn tun?“


- Einem muslimischen Account, der die Bombardierung von Beirut kritisierte, erwiderte er auf die Frage, „Was ist schiefgegangen?“ kurz und bündig: „Keine Raketen auf Israel schießen. Problem gelöst.“

- Anderswo schreibt er auch: „Fest steht, dass es meinen Freunden auf beiden (!) Seiten besser gehen würde, wenn Hamas und Hisbollah Israel nicht am 7.10. völlig grundlos attackiert hätten. Es wird ihnen auch besser gehen, wenn Hamas und Hisbollah besiegt sind oder kapitulieren.“

- „Ein paar Fakten zum Thema #Libanon: „Hisbollah hat im letzten Jahr rund 11.000 Raketen auf Israel gefeuert. Hisbollah tyrannisiert den Libanon schon lange (ich hab selbst das Hisbollahgebiet bereist). Ziel Hisbollahs ist Vernichtung Israels“

- „Das libanesische Volk leidet unter der Hisbollah. das palästinensische Volk leidet unter der Hamas.“

- „Jedenfalls ist Israel der einzige Staat der Welt, wo Juden sich selbst verteidigen können. Komisches Zeichen, wenn jemanden das ärgert“, schreibt er in einem anderen Thread.

„Wer den Islam und das Christentum für irgendwie ähnlich hält, kennt mindestens eine der beiden Religionen nicht gut genug.“

Mit „Amen“ kommentiert Hartl folgenden Tweet von Volker Beck vom 1. Oktober: „Beten wir für #Israel. Die Welt muss sich gegen die grundlosen Angriffe auf ein Mitglied der Vereinten Nationen stellen. Israel darf in diesen Stunden nicht allein gelassen werden. Auch militärisch nicht.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz