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„In ganz Frankreich nehmen bestätigte Brandstiftungen an Kirchen aus antichristlichen Motiven zu“6. September 2024 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Catholic Herald“: „Man konnte im letzten Jahrzehnt eine steigende Tendenz zu Kirchenbränden sehen. Viele dieser Vorfälle… sind mutmaßliche oder bestätigte Brandstiftungen – häufig aus antireligiösen oder aus möglicherweise islamistischen Motiven.“
Paris-London (kath.net/pl) „In Frankreich konnte man im letzten Jahrzehnt eine steigende Tendenz zu Kirchenbränden sehen. Viele dieser Vorfälle, wie der jüngste Fall in Saint-Omer, sind entweder mutmaßliche oder bestätigte Brandstiftungen – häufig aus antireligiösen oder aus möglicherweise islamistischen Motiven.“ Das berichtet Thomas Colsy in der renommierten katholische britische Zeitschrift „Catholic Herald“ (siehe unten).
Colsey schreibt im „Catholic Herald“ wörtlich:
Im Juli 2024 geriet der Turm der Kathedrale von Rouen in Brand, doch der Brand konnte eingedämmt werden, bevor weiterer Schaden angerichtet wurde.
Nachdem Notre-Dame-de-Paris 2019 in Flammen aufgegangen war, behaupteten die Ermittler, das Feuer sei entweder durch eine „Zigarette“ oder einen „Kurzschluss“ im elektrischen System verursacht worden.
In beiden Fällen schienen die Behörden und die Mainstream-Medien die Möglichkeit von Brandstiftung nur sehr ungern anzuerkennen oder taten sie einfach als Option ab. Diese engstirnige Haltung der Medien und Behörden wurde nach dem Brand von Notre-Dame-de-Paris 2019 von dem prominenten französischen Politiker Nicolas Dupont-Aignan öffentlich kritisiert. 
In ganz Frankreich nehmen bestätigte Brandstiftungen an Kirchen aus antichristlichen Motiven zu
Beispiele hierfür sind die Kirche Saint-Pierre-de-Matroi in Orléans, die bei einem Brandanschlag beschädigt wurde, bei dem das Gebäude auch mit Graffiti beschmiert wurde – darunter die Aufschrift „Allah ou Akbar [sic]“ (der arabische Satz für „Gott ist der Größte“).
Ebenso konnte eine andere Kirche in Eyguières vor der Zerstörung bewahrt werden, nachdem ein Anwohner eingriff und die Feuerwehr rief. Die Behörden bestätigten später, dass der Brand vorsätzlich gelegt worden war.
Im Jahr 2021 wurde die Kathedrale von Nantes von einem illegalen Einwanderer in Brand gesteckt, der auf seine Abschiebung wartete. Der Migrant ermordete anschließend Pater Olivier Maire, den Priester, der ihn beherbergt hatte, bevor er sich selbst stellte.
Bei anderen Angriffen in Frankreich wurden Tabernakel aufgebrochen und die Eucharistie frevelhaft angegriffen, Exkremente in Form eines Kreuzes an den Wänden verteilt und Statuen und Taufbecken zerstört.
Im Jahr 2022 wurde die Europäische Kommission (EK) von Virginie Joron, 50, Mitglied des Europäischen Parlaments, damit konfrontiert, dass sie „antichristlichen Hass … [und] brennende Kirchen“ ignorierte. Die eingereichte formelle Klage dokumentierte, dass es im Jahr 2020 613 Angriffe auf christliche Gotteshäuser, 80 auf muslimische Gotteshäuser und 38 auf jüdische Gotteshäuser gegeben hat.
Der Bericht stellte weiter fest, dass die EU-Kommission im Dezember 2015 einen europäischen Koordinator zur Bekämpfung des Hasses gegen Muslime in Europa sowie einen Koordinator zur Bekämpfung des Antisemitismus und zur Förderung jüdischen Lebens eingesetzt habe. Einen Koordinator „zur Bekämpfung des Hasses gegen Christen“ habe die Kommission allerdings nicht ernannt.
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Lesermeinungen| | SalvatoreMio 7. September 2024 | | | | Die Bischöfe und ihr Tun @ThomasR.:Oh ja,verantwortlich sind sie für Glaubenserneuerung und liturgische Erneuerung usw.
"Erneuerung" sollte normalerweise "Verbesserung" bedeuten. Davon ist aber gar nichts festzustellen. Das Niveau an Glaube und Moral schmilzt dahin wie die Eisberge am Nordpol, und man lässt uns gewähren. "Erneuerung" bedarf ernsthafter Umkehr auf bessere Wege, hin zu Christus. |  0
| | | | | Noli timere 7. September 2024 | | | | Eine Katholische Kirche in Cochem an der Mosel soll verkauft werden wie es ausschaut für den sagenhaften Preis von 1€ an einen Künstler der grosses Interesse daran hat. Die Krypta eignet sich hervorragend als Lagerraum und die Kirche würde sich als Ausstellungsraum grandions anbieten. Einmal im Monat könnten sogar auch die Cochemer-Bürger in die Kirche.
3.000.000 € würde das Bistum jährlich dadurch einsparen....
Die Kirche wurde einst durch Spenden der Bürger gebaut, nur aus diesem Grund war es damals möglich. Jetzt erfahren es die Bürger durch irgendeinen Verein.
Die Stadt Cochem zahlt Jährlich für leer fahrende Busse in ihrem Busbetrieb 16.000.000€.
Auf einer wunderschönen Terrasse wo mein Bekannter diese Story erzählt hat sind nonstop diese leeren Busse gependelt. Wir konnten in den 3 std. die wir da saßen vielleicht in ein oder zwei Bussen maximal nur 1 Mitfahrer zählen.
Im Osten war die Kirche so ziemlich die einzige Organisation wo sich viele Menschen treffen konnten um Wiederstand zu organisieren und auszuführen. |  1
| | | | | ThomasR 7. September 2024 | | | | @Dominus vobiscum wir müssen auf die Bischöfe bauen, anders geht in der Kirche leider nicht (solus Christus von Luther ist fehlerhaft, in der Kirche gilt totius Christus und Wille Christi war ein Kollegium der Apostel)
Für die Erstkommunion ohne Beichte (beetrifft inzwischen über 50 % Kinder ind Deutschland), die auf Würzburger Synode zurückgeht sind allein Bischöfe verantwortlich (an der Würzburger Synode nahm auch ZdK teil).
Um eine Pfarrkirche/ein Priesterseminar aufzulösen ist Edictum des Ortsbischofs notwendig. Es war Kardinal Döpfner, der 1968 das gut beesuchte Priesteerseminar in Freising (nicht 3 Jahre anch eiener umfangreichen Geebäudesanierung) auflöste und übrig gebliebene Seminaristen über 3 Wohnorte in München zerstreute,
Die deutschen Bischöfe leiten um 3 Mio EUR von Kirchensteuereinnhamen jährlich der ZdK zu.
Andererseeits befindeen die Bischöfe über Neuevangelisieerung, Glaubenseerneuerung, liturgische Erneueerung. |  1
| | | | | Dominus vobiscum 7. September 2024 | | | | @ThomasR Auf die Bischöfe können Gläubige Katholiken derzeitig leider nicht bauen, sie sind zu sehr bemüht sich den Medien und der Politik anzubiedern als dass sie noch Zeit hätten sich mit dem Seelenheil der Gläubigen zu beschäftigen. |  1
| | | | | ThomasR 7. September 2024 | | | | St. Marien in Bochum (vgl. Link) gehört zu den wichtigsten Kirchen-Symbolen in Deutschland
Symbolisiert einerseits die Fürsprache Mariens und andererseits Wideraufbau der gesamten katholischen Kirche nach dem 2. WK , ähnlich im 2. WK zerstörten mehreren Domkirchen.
Trotzdem hat man im Inneren der Institution der Kirche entschieden auch diese sehr symbolische Kirche zu profanieren und sogar abzureißeen (Kirche wurde letztendlich vor dem Abriss dank Laien gerettet.
wie inzwischeen vermutlich mehr als 2 TSD Kirchen -und Kapellen ab dem Jahr 2000 (bei beeinahe stets steigenden Kircheensteuereinnahmen) in Deutschland.
Ich bin dafür daß die auf den Kircheengrundstücken gebauten Miethäuser nach den Bischöfen genannt werden, die diese Kirchen profanieren ließen. Ganz unbeachtet der Person. de.wikipedia.org/wiki/St.-Marien-Kirche_%28Bochum%29 |  0
| | | | | Rosenzweig 7. September 2024 | |  | Mit dem Rosenkranz Gebet .. können sogar Kriege verhindert oder beendet werden durch die Vermittlung -
MARIENS, der gr. GNADEN-VERMITTLERIN u. Königin des Friedens (Botschaft- Medjg.)!
Ja Danke werter @ Adamo u. lb.@ SalvatoreMio -
möchte auch ich mich wieder bewußter in diesem Anliegen im Rkrz.Gebet der Gottesmutter anvertrauen. -
Und so dankb. vertrauend beten u. verbunden.. |  2
| | | | | ThomasR 6. September 2024 | | | | und in Deutschland wird eine Pfarrkriche nach der anderen profaniert (und zum Teil abgerisseen)
dabei
so bedeutende wie St. Marien in Bochum, die zu einem Konzertsaal umgewidmet wurde
selbst in München wo man bereit war für Sanieerung vom Ordinariat über 80 MIO EUR und für Sanierung von Domberg in Freising(Diözeesanmuseun, ein weiteres Tagungshaus, Touristenzentrum und eine Beergbahn, keine Kirche) über 40 Mio EUR auszugebeen
hat man erste Pfarrkirche profaniert und das freigewordeen Grundstück wird auch durch Amtskirche mit Miethäusern bebaut (Ebenhausen)
Vergleichbare Entwicklung in Bistum Eichstätt (eine Pfarrkirche hat Wohnungsbau in Eichstätt zu weichen)
In Frankreich werden Kirchen durch Brandattacken vernichtet, in Deutschland wird über Profanierung /Abriss der Kirchen im Inneren der Kirche entschieden. (Geist vergleeichbar?) www.youtube.com/watch?v=sHg6FForI1c&t=1964s |  3
| | | | | lakota 6. September 2024 | | | | @Adamo Damals gab es noch viel mehr Gläubige, und Gläubige die den Rosenkranz nicht nur beten WOLLTEN sondern auch KONNTEN.
Wir, die das noch (täglich) tun, sind sehr wenige geworden - und wer von unseren Regierungsmitgliedern würde da teilnehmen? |  4
| | | | | SalvatoreMio 6. September 2024 | | | | Die Waffe des Rosenkranzes @Adamo: Sie haben Recht! Schon vor langer Zeit hatte ich mich der Rosenkranzgebetsgemeinschaft von Pater Pavlicek angeschlossen. In Deutschland kann man diese sehr guten Informationshefte ja auch bekommen.- Manchmal wird man aber nachlässig im Gebet - ich jedenfalls - nehme es mir aber sofort zu Herzen! Die Kirche hat ja keine Grenzen, und Frankreich geht uns alle an. |  2
| | | | | Adamo 6. September 2024 | | | | @SalvatoraMio, Wie der Sache Herr werden? Ganz einfach lieber SalvatoreMio!
Die stärkste Waffe die uns Jesus und seine liebe Mutter geschenkt haben ist das "ROSENKRANZGEBET"
Bweis:
Österreich war nach dem 2.Weltkrieg von den Russen besetzt. Der russische Aussenminister behauptete seinerzeit: "Was wir Russen einmal haben, das geben wir nie mehr her"
Darauf startete der Österreicher Pater Pavlicek einen Rosenkranzfeldzug, an dem auch Regierungsmitglieder teilnahmen.
Und der Erfolg: Die Russen zogen aus Österreich ab. Seitdem ist Österreich ein freies Land!
Weshalb nutzt Frankreich denn nicht diese harmlose aber wirksame Waffe des Rosenkranzgebetes? |  3
| | | | | Heinzkarl 6. September 2024 | | | | Wut und Trauer! ,,Und die Schafe hüllen sich in Schweigen,, |  3
| | | | | SalvatoreMio 6. September 2024 | | | | Diese Entwicklung war vorauszusehen! Doch wie der Sache Herr werden? |  1
| | | | | kleingläubiger 6. September 2024 | | | |
Anstatt die Wölfe auch als solche zu benennen, werden diese (auch von den Schäfern!) in den Schafstall gelassen und die Schafe sollen gefälligst nicht rassistisch sein. |  4
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