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Mehr Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten

27. August 2024 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
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Pater Donald Calloway: Was Katholiken gegen den alarmierenden Rückgang des Glaubens an die eucharistische Realpräsenz tun können.


New York (kath.net) Eine neue Ehrfurcht und eine gute Katechese: Diese zwei Mittel könnten dazu beitragen, dass der Glaube an die Realpräsenz Christi in der Eucharistie wiederbelebt wird. Das sagt P. Donald Calloway in einem Gespräch mit John Heinen im Podcast „The Catholic Gentleman“, von dem ChurchPOP berichtet.

Er verwies auf Statistiken, die zeigen, dass weniger als ein Drittel der amerikanischen Katholiken daran glaubt, dass Jesus wirklich in der Eucharistie gegenwärtig ist. Dies sei jedoch ein globaler Trend. Ursache dafür seien unter anderem ein Mangel an Ehrfurcht in der Liturgie sowie eine mangelhafte Katechese.


Die Eucharistie werde häufig nicht mehr in den Mittelpunkt gestellt. P. Calloway, ein Konvertit, ist überzeugt, dass die Platzierung des Tabernakels sowie die Art und Weise, wie die Messe gefeiert wird, den Glauben der Gemeinde an die Eucharistie maßgeblich beeinflusst.

Er empfiehlt als ersten Schritt, eine Haltung der Ehrfurcht einzunehmen, die sich durch angemessene Kleidung ausdrückt sowie dadurch, dass die Kommunion nicht mit der Hand genommen, sondern im Mund empfangen wird. Er plädiert für mehr eucharistische Anbetung, eine Wiederbelebung der Beichte sowie sichtbare Akte der Ehrfurcht.

 

Foto: (c) Facebook, Josef Ottersen


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