Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  13. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  14. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  15. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'

Olympisches Komitee verbietet Top-Surfer Christus-Figur auf Surfbrett

31. Juli 2024 in Chronik, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Olympia misst mit zweierlei Maß: Der christliche Glaube wird offiziell in den Schmutz gezogen, während man „religiöse Neutralität“ von den Teilnehmern einfordert.


Rio de Janeiro (kath.net / pk) Eine Verspottung des Letzten Abendmahls als Drag-Queen-Party wird als religiös neutral eingestuft, eine Jesus-Figur auf dem Surfbrett jedoch nicht: Das Olympische Komitee misst mit zweierlei Maß, zeigte sich schon Wochen vor der skandalösen Eröffnung.

Rund zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Paris wurde der  brasilianische Surfer Joao Chianca ermahnt, er möge das Bild der weltberühmten Christus-Figur in Rio de Janeiro von seinem Surfbrett  entfernen – ansonsten drohte ihm ein Ausschluss von den Olympischen Spielen.


Der 23-jährige Weltklasse-Surfer postete die Story zunächst auf Instagram, wo er erzählte, er dürfe die Jesus-Figur nicht auf seinem Surfbrett haben, weil sie eine „religiöse Figur“ sei, während die Olympischen Spiele strikte Regeln hätten und beanspruchten, völlig neutral zu sein. Chianca löschte den Post später und entfernte das Jesus-Bild.

Als zwei Wochen später bei der Eröffnung der Spiele ein explizit christliches Thema aufgegriffen und blasphemisch verzerrt wurde, schien das Olympische Komitee plötzlich die eigenen Regeln außer Kraft gesetzt zu haben.

„Sie verletzten die eigenen Vorschriften“, posteten User in den sozialen Medien. „Bei den Olympischen Spielen in Paris ist es nur in Ordnung, Christus zu beschimpfen, aber nicht, ihn bekannt zu machen“, schrieb ein anderer. Spannend: Beide Stories, in denen der christliche Glaube ganz offen diskriminiert wurde, blieben in den großen Medien bestenfalls eine Fußnote.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  6. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  9. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  10. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  15. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz