SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
| 
US-Börsen-Guru und Buddhist zu Olympia-Eröffnungsfeier: "Geschmacklos und verabscheuungswürdig"31. Juli 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mark Minervini, einer der erfolgreichsten Börsengurus der USA: "Es war eine Beleidigung für alle gläubigen Menschen auf der ganzen Welt. Deshalb boykottiere ich die Olympischen Spiele. Ich werde dieses Jahr nicht zuschauen"
New York City (kath.net)
Mark Minervini, einer der erfolgreichsten Börsengurus der USA und praktzierender Buddhist, hat auf X scharfe Kritik an den Olymischen Spielen 2024 in Paris geübt. "Ich bin Buddhist, aber ich muss sagen, dass die Parodie auf 'Das letzte Abendmahl' während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele nicht nur geschmacklos, sondern verabscheuungswürdig und völlig unnötig war. Es war eine Beleidigung für alle gläubigen Menschen auf der ganzen Welt. Deshalb boykottiere ich die Olympischen Spiele. Ich werde dieses Jahr nicht zuschauen. Die Olympischen Spiele sollen in einer Zeit des Friedens und des fairen Wettbewerbs ein Leuchtturm der weltweiten Einheit sein. Der olympische Waffenstillstand ist eine Tradition, die ihren Ursprung im antiken Griechenland hat und bis ins Jahr 776 v. Chr. zurückreicht. Das Olympische Komitee sollte sich schämen, und JEDER WELTWEIT sollte sich Sorgen darüber machen, auf welch schiefem Weg wir uns befinden." 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Alecos 31. Juli 2024 | | | |
Warum hat sich Papst Franziskus nicht gegen die das Christentum verhöhnende Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Paris ausgesprochen? Warum schweigt er immer noch, wenn sogar muslimische Religionsführer ihre Stimme erhoben haben, um diese Gotteslästerung an Christus zu verurteilen? |  3
| | | | | Herbstlicht 31. Juli 2024 | | | | Danke! Mark Minervini, ein Buddhist, sagt, was ist!
Er scheint über das nötige Feingefühl zu verfügen und scheut sich nicht, zu sagen, was er denkt.
Es gab zwar auch weltweit Proteste seitens der Kirche, doch zumindest hierzulande geschah dies ziemlich moderat, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Man scheint nicht unnötig anecken zu wollen!
Mein Dank gilt uneingeschränkt Mark Minervini! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Warum die deutsche „Demokratie-Kirche“ keine Zukunft hat
|