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US-Börsen-Guru und Buddhist zu Olympia-Eröffnungsfeier: "Geschmacklos und verabscheuungswürdig"

31. Juli 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Mark Minervini, einer der erfolgreichsten Börsengurus der USA: "Es war eine Beleidigung für alle gläubigen Menschen auf der ganzen Welt. Deshalb boykottiere ich die Olympischen Spiele. Ich werde dieses Jahr nicht zuschauen"


New York City (kath.net)
Mark Minervini, einer der erfolgreichsten Börsengurus der USA und praktzierender Buddhist, hat auf X scharfe Kritik an den Olymischen Spielen 2024 in Paris geübt. "Ich bin Buddhist, aber ich muss sagen, dass die Parodie auf 'Das letzte Abendmahl' während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele nicht nur geschmacklos, sondern verabscheuungswürdig und völlig unnötig war. Es war eine Beleidigung für alle gläubigen Menschen auf der ganzen Welt. Deshalb boykottiere ich die Olympischen Spiele. Ich werde dieses Jahr nicht zuschauen. Die Olympischen Spiele sollen in einer Zeit des Friedens und des fairen Wettbewerbs ein Leuchtturm der weltweiten Einheit sein. Der olympische Waffenstillstand ist eine Tradition, die ihren Ursprung im antiken Griechenland hat und bis ins Jahr 776 v. Chr. zurückreicht. Das Olympische Komitee sollte sich schämen, und JEDER WELTWEIT sollte sich Sorgen darüber machen, auf welch schiefem Weg wir uns befinden."



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