Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Kirche im Verfall
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

Nur 0,001 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als ‚divers’

18. Juli 2024 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nur 969 Personen bezeichnen sich als ‚divers’. Dies hat die Auswertung des Zensus von 2022 ergeben.


Berlin (kath.net/jg)
In Deutschland leben 82.717.312 Menschen. Davon identifizieren sich 2.228 weder als Mann noch als Frau, berichtet Apolle News unter Berufung auf einen Artikel der taz. Dies haben die Daten des Zensus vom Mai 2022 ergeben.

Von den genannten 2.228 machten 1.259 keine näheren Angaben zum Geschlecht. Nur 969 Personen bezeichneten sich als „divers“. Das sind 0,001171 Prozent der Gesamtbevölkerung. Zusammen mit den 0,001522 Prozent, die keine Angaben zu ihrem Geschlecht gemacht haben, sind das 0,002693 Prozent der deutschen Bevölkerung, die sich weder als Mann noch als Frau bezeichnen.


In der taz wird die Gesellschaft dafür verantwortlich gemacht, dass es so wenige „Diverse“ gibt. Sie zitiert den Schwulenberater Leo Yannick Wild, der darauf verweist, dass intergeschlechtliche Personen zum Teil körperliche Untersuchungen als Nachweis über sich ergehen lassen müssen. Auch „non-binäre“ Personen würden „strukturell diskriminiert“, sagt Wild.

In Deutschland gibt es seit Dezember 2018 die Möglichkeit, den Geschlechtseintrag und den Vornamen im Geburtenregister zu ändern. Dafür ist ein ärztliches Attest notwendig, welches „das Vorliegen einer Variante der Geschlechtsentwicklung“ bestätigt. Seit 2020 können Personen, die sich nicht „intergeschlechtlich“ sondern „trans-“ oder „nicht binär“ identifizieren, ihren Geschlechtseintrag ändern lassen. Durch das neue Selbstbestimmungsgesetz kann der amtliche Geschlechtswechsel ohne weiteres durch Eintrag geändert werden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz