![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Diözese Linz teilt mit: Umstrittene Marienfigur bleibt bis 16. Juli im Linzer Dom4. Juli 2024 in Österreich, 17 Lesermeinungen "Künstlerin" Esther Strauß, die Schafferin der Skulptur, verbreitet wirre Thesen im Zusammenhang mit der "Köpfung" und bekommt dafür sogar im linken "Standard" deutlichen Widerspruch Linz (kath.net) Inzwischen hat die "Künstlerin" Esther Strauß, die die Figur erschaffen hat, in einem "Standard"-Interview mit wirren Thesen die "Köpfung" der Statue - der Kopf wurde offenbar abgesägt - im Zusammenhang mit einer "hohen patriarchalen Gewaltbereitschaft" gebracht. Dafür spreche laut Strauß auch die hohe Femizidrate in Österreich. Selbst die linke "Standard"-Leserschaft hält diese These für abenteuerlich. "Was hat das mit Patriarchat zu tun? Seit wann handeln Frauen im Religiösen weniger energisch? Könnte mir da locker ein paar verkleidete Nonnen vorstellen, die voll Wut das Kunstwerk beschädigen", schreibt ein Leser. Ein anderer meint: "Wieso wird prinzipiell davon ausgegangen, dass ein Mann der Täter ist?" Antwort eines anderen Lesers: "...weil das ganz offensichtlich viel besser in das Weltbild der Künstlerin passt..." Und noch ein Leser im "Standard" stellt fest: "Der Zirkelschluß zu den Frauenmorden der letzten Zeit ist schon sehr herbeigezwungen." Kardinal Gerhard Müller, emeritierter Präfekt der Glaubenskongregation, hatte auf kath.net-Presseanfrage zu der gebärenden Marienstatue mit einer ausführlichen Stellungnahme reagiert und u.a. festgestellt: "Eine Kritik an der Umkehrung christlicher Kunst als Mittel der Frömmigkeit zu einer Werbung für feministische Ideologie unter Verletzung des natürlichen Schamgefühl kann nicht pseudoaufgeklärt mit dem Vorwurf der Prüderie oder pseudotheologisch als Ausfluss einer ultrakonservativen Gesinnung gekontert werden." Siehe Link. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz |