Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. Menschenrecht auf Abtreibung?
  5. So fühlt sich Nachhausekommen an
  6. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  7. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  12. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  13. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  14. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  15. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!

Linzer Bischofsvikar erklärt: 'Es wurden dafür keine Kirchenbeitragsgelder verwendet'

3. Juli 2024 in Österreich, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach einer kath.net-Anfrage teilte der Verantwortliche der Diözese Linz mit, dass die umstrittene Marienstatue nicht im "liturgischen Bereich" des Doms einen Platz fand, sondern in einem "Abstellraum", der als "Kunstraum" installiert wurde


Linz (kath.net/rn)
"Diese Statue wurde nicht angekauft, sondern gehört der Künstlerin und geht auch wieder an sie zurück. Es wurden dafür keine Kirchenbeitragsgelder verwendet." Dies teilte der Linzer Bischofsvikar Johann Hintermaier nach einer kath.net-Anfrage mit. Allerdings gibt es im kirchlichen Bereich verschiedenen "Fonds", die ebenfalls der Kirche zugeordnet werden können und nicht direkt mit Kirchensteuergeldern gefüllt werden und oft nicht besonders transparent agieren. So hat der Linzer Bischof ein sogenanntes Mensalgut. Auch das Linzer Domkapitel hat laut OÖN beträchtliche Besitztümer aus 1600 Hektar Wald, 400 Hektar Landwirtschaftsflächen, fünf Forsthäusern sowie einem Haus in Linz.


Hintermaier nahm gegenüber kath.net auch zur Kritik an der umstrittenen Marienstatue Stellung und erklärte, dass es sich hier um "kein Andachtsbild" , keine "Andachtsstatue" handle. Diese hätten laut dem Bischofsvikar im "liturgischen Bereich" des Mariendoms nie Aufstellung gefunden. Wörtlich erklärte Hintermaier: "Diese Skulptur steht nicht im Dom, sondern in einem Seitenraum (nur über zwei Türen zugänglich und die normalen Dombesucher nehmen diesen Raum nicht einmal wahr), der zwar 'Turmkapelle' heißt, aber nie eine Kapelle war oder ist. Das Allerheiligste musste hier nie weihen! Wir verwendeten diesen abgelegenen Raum als Abstellraum und er wurde für dieses Jahr als 'Kunstraum' installiert." Der Bischofsvikar betonte abschließen auch, dass  der Ausstellungsraum jetzt geschlossen sei.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  8. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  12. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  13. Menschenrecht auf Abtreibung?
  14. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  15. Gott schütze Venezuela!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz