Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  9. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  10. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  11. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  12. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  13. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  14. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  15. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»

„Kinder sind ein Segen Gottes“

5. Juli 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaya Jones, die ehemalige Sängerin von „The Pussycat Dolls“, spricht am 6. Juli in Dublin bei der „Rally for Life“.


Dublin (kath.net / pk) Die frühere Sängerin von „The Pussycat Dolls“, Kaya Jones, wird am 6. Juli auf der „Rally for Life“ in Dublin sprechen. „Kinder sind ein Segen Gottes“, sagt sie, wie „LifeNews“ berichtet. „Ich hoffe, dass ich eines Tages Mutter sein kann, ich hoffe, dass ich Ehefrau sein kann und in der Lage sein werde, das zu teilen, was ich für das größte Geschenk und letztlich für die größte Aufgabe halte, die man als Frau auf diesem Planeten haben kann, nämlich Mutter zu sein.“


Jones sprach immer wieder offen über ihre früheren Abtreibungen und beschrieb, wie die Musikindustrie Druck auf junge Frauen ausübt abzutreiben. Sie habe dies persönlich so erlebt. Jahre später fand sie zum Glauben an Jesus Christus und bekam Mut, ihre Geschichte zu erzählen, in der Hoffnung, dass sich dadurch Leben verändern würden.

Sie wünsche sich, „dass Frauen mein Zeugnis hören und sich anders entscheiden“, erklärt Kaya. Sie hofft, dass sie mit ihrer Geschichte andere aufrüttelt, auch Männer, die es bereuen, Frauen bei der Abtreibung geholfen zu haben.

„Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viele Nachrichten ich von Männern bekomme, die sagen: Ich habe Ihre Geschichte gehört und für eine Abtreibung bezahlt. Und ich fühle mich wirklich schlecht, weil  ich das getan habe. Ich fühle mich wirklich schlecht, dass ich sie zu einer Abtreibung gedrängt habe.“

Die Sängerin ist überzeugt, dass Frauen über die ungewollten Folgen einer Abtreibung aufgeklärt werden müssen. So wie es Warnhinweise über Krebsrisiken auf Zigarettenschachteln gebe, sollte es auch Warnhinweise für Abtreibungspillen geben.

Die 38-jährige Singer-Songwriterin erzählt, ihre Beziehung zu Jesus und das Gebet hätten ihr geholfen, ihre Abtreibungen zu verarbeiten, selbst wenn man im Letzten „nie darüber hinwegkommt“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  7. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  8. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  9. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  10. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  11. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  12. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  13. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  14. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  15. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz